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Region Aktiv
Donnerstag, 22. Februar 2018 09:43 Uhr
Dorfentwicklungsplan für Dorfregion Bevern: Einsendeschluss? Morgen!
Mittwoch, 21. Februar 2018 20:36 Uhr

Stadtoldendorf (rus). Am ersten Juni-Wochenende ist es wieder soweit, die VW Nutzfahrzeuge startet die nächste Challenge der „Spirit of Amarok“-Reihe, auch dieses Mal ist der Mammutpark in Stadtoldendorf zentraler Austragungsort der deutschen Meisterschaft. Denn hier werden am 02. und 03. Juni 2018 die 16 Sieger-Teams, die sich zuvor in vier harten Regionalentscheiden durchsetzen mussten, noch einmal gegeneinander antreten. Entschieden wird dann, wer im Herbst zum internationalen Finale nach Südafrika reisen darf.

Bereits 2017 gastierte die „Spirit of Amarok“ erstmalig im Freizeitpark Mammut in Stadtoldendorf, damals begleitete die Onlinezeitung Weser-Ith News die Teams auf den schlammigen Straßen auf dem Weg in Richtung deutsche Meisterschaft. Unseren Bericht von damals mit großer Bildergalerie und vielen Eindrücken vom Event sowie unser Video von der Spirit im Mammutpark können unsere Leser hier noch einmal ansehen:

Das Video der Challenge 2017:

https://www.youtube.com/watch?v=UKpDSmdy3xQ

HIER gehts zum Bericht und der Bildergalerie von 2017.

Zwar konnten sich die Sieger-Teams beim großen internationalen Finale in Südafrika letztes Jahr dann leider doch nicht durchsetzen, dieses Jahr könnte aber schon alles anders werden. Aus insgesamt 64 Teams werden nämlich im April und Mai die besten Fahrer in insgesamt vier regionalen Vorentscheiden ermittelt, die sich dann bei dem einzigartigen Offroad-Abenteuer schließlich im Sommer im Mammutpark in Stadtoldendorf messen dürfen. Zwei Gewinner-Teams können sich dann sogar für das internationale „Spirit of Amarok“-Finale vom 29. September bis 5. Oktober 2018 in Südafrika qualifizieren und dann mit dem VW Amarok gegen die Sieger der anderen Nationen antreten.

Bewerbungsfrist für Teams endet am 18. März 2018

Der „Spirit“ ist die einzige 4×4 Offroad-Challenge für Amateure mit internationalem Status – und wird jedes Jahr größer. Argentinien, Australien, Botswana, Dänemark, Deutschland, Namibia, Russland, Schweden, Südafrika, Taiwan: Waren es ein Jahr zuvor noch sieben, treten 2018 bereits Teams aus zehn Amarok-Märkten an, um in Südafrika ihre Offroad-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Die Bewerbungsfrist für die Regionalausscheidungen läuft übrigens noch bis 18. März 2018. Interessierte können sich daher noch jetzt bewerben und vielleicht schon bald in einem der Siegerautos sitzen. Mitbringen müssen sie in jedem Fall fahrerisches Können, Kondition und gehöriges Geschick am Lenkrad. Denn die Disziplinen sind nicht Ohne, selbst gestandene Autofahrer dürften im Offroadgelände dann an ihre Grenzen stoßen.

Vier Regionalentscheide qualifizieren für den Mammutpark

In den vier regionalen Vorentscheidungen treten jeweils 16 Teams mit einem VW Amarok gegeneinander an. Aus diesen 64 Teams im April und Mai fahren aus jedem Regionalentscheid vier Gewinnerteams zur deutschen „Spirit“-Meisterschaft am 2. und 3. Juni in den Mammutpark nach Stadtoldendorf. Dort können sich zwei Teams aus den 16 verbliebenen Teams für das große Finale qualifizieren. Alle nationalen „Spirit of Amarok“-Teams werden in der südafrikanischen Wüste dann um den Gesamtsieg beim internationalen „Spirit of Amarok“ fahren. Wer wird dieses Jahr die Haube vorne haben?

Die vier Regionalausscheidungen finden am 22. April 2018 im Hoope-Park bei Wulsbüttel (Nord), am 05. Mai 2018 auf dem Gelände der DEKRA Klettwitz Offroad (Ost), am 12. Mai 2018 im Steinbruch Balve Beckum (West) sowie am 26. Mai 2018 im Offroadpark in Langenaltheim (Süd) statt. Die jeweiligen Gewinner, jeweils vier an der Zahl, reisen dann Anfang Juni nach Stadtoldendorf.

Fotos: rus

Mittwoch, 21. Februar 2018 20:19 Uhr

Stadtoldendorf (rus). Das Homby-Stadtfest wirft seine Schatten voraus. Während der Verein nach und nach die einzelnen Programmpunkte bekannt gibt, sollen auch die örtlichen Betriebe zum „Homby 2018“ eine Plattform bekommen. „Wir wollen dem Handel eine Möglichkeit geben, sich ortsnah den potenziellen Kunden zu präsentieren“, so Dascho Wehner, 1. Vorsitzender des Homby e.V. Dazu sowie über das geplante Fest allgemein soll es nun eine öffentliche Informationsveranstaltung geben.

Dazu sind alle Interessierten am Donnerstag, den 01. März 2018 um 20.00 Uhr in das Haus am Eberbach in Stadtoldendorf eingeladen, um über Programmpunkte des Homby 2018 zu informieren. Geplant ist im Rahmen des Stadtfestes unter anderem eine kleine Gewerbeausstellung auf der Braaker Straße in unmittelbarer Nähe zum Festplatz. Dort sollen sich Betriebe präsentieren können. „Die Braaker Straße ist der Hauptzuwegung zum Festplatz, wovon wir uns eine große Resonanz versprechen“, so Wehner weiter. Im Rahmen der Informationsveranstaltung will der Verein auch interessierte Unternehmer über das Vorhaben informieren. Die Teilnahme am 01. März ist ohne Voranmeldung kostenfrei möglich.

Bislang hat der Verein, der 2018 erstmals die Veranstaltung „Homby – Stadtoldendorfer Festtage“ organisiert, schon einige Eckpunkte des Programms bekannt gegeben. Unter anderem gibt es eine Kinderdisco mit dem Star Volker Rosin, einen Comedy-Abend mit Thorsten Hitschfel sowie eine NDR1 Schlagerparty mit Stargast Ross Antony. Im Rahmen einer Zeltdisco mit dem Radiosender 89.0 RTL sollen auch die Jugendlichen einen eigenen Programmpunkt bekommen. Das Stadtfest soll auf dem Festplatz Ballisgraben in Stadtoldendorf von Donnerstag, 31. Mai 2018 bis Sonntag, 03. Juni 2018 stattfinden. Weitere Einzelheiten gibt es auch unter www.homby-festtage.de rund um die Uhr.

Foto: rus (Archiv)

Mittwoch, 21. Februar 2018 10:22 Uhr

Bevern (r). Endlich auch ein Auswärtssieg für den MTV Bevern. Bei der zweiten Vertretung des MTV Rohrsen gewannen die Burgberger mit 31:26 Toren und festigten damit den vierten Tabellenplatz.

Die Gäste fanden schnell in das Spiel und der Gastgeber wurde in den ersten Minuten regelrecht überrollt. Nach 14 Minuten führte der MTV Bevern bereits mit 10:3 Toren. Dann gab es aber einen unerklärlichen Bruch im Spielgeschehen und die Mannschaft aus Rohrsen kam bis zur Halbzeit bis auf zwei Tore heran.

Nach dem Wechsel erhöhte der Gastgeber den Druck und ging in der 34. Minute erstmals in Führung. Der MTV Bevern nahm den Kampf an und ging wieder knapp in Führung. In der 49. Minute brachte Alexander Bellmann die Burgberger mit seinem Treffen zum 26:23 mit drei Toren in Front. Als dann Benedikt Jonas im Tor des MTV Bevern beim Stand von 24:26 einen Siebenmeter entschärfen konnte, war den Burgbergern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Am kommenden Wochenende empfängt der MTV Bevern den Spitzenreiter, die zweite Vertretung der HSG Fuhlen-Hess.-Oldendorf.

MTV Bevern: Benedikt Jonas (Tor), Alexander Bellmann(10), Kai Stiebenz(6), Eduard Reiter(4), Tobias Werning(4), Petar Cetkovic(3), Benjamin Bachler(2), Christian Grothe(1), Patrick Roller(1), Stefan Ostermann, Sven Selmi, Kay Sedler, Dawid Beck und Kevin Seidelmann.

Mittwoch, 21. Februar 2018 10:02 Uhr

Holzminden (r). Die Führerscheinstelle im Straßenverkehrsamt Holzminden muss in dieser Woche geschlossen bleiben. Die beiden zuständigen Mitarbeiter sind erkrankt, so dass keine Führerscheine ausgegeben oder Anträge bearbeitet werden können. Voraussichtlich am nächsten Montag, den 26.02.2018 wird die Stelle wieder geöffnet sein. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite des Landkreises darüber, wann die Führerscheinstelle wieder geöffnet ist.

Mittwoch, 21. Februar 2018 09:51 Uhr

Holzminden (red). Jetzt ist er weg: Gestern Vormittag wurde der seit Wochen am Holzmindener Kreisel abgestellte Renault Twingo (Wir berichteten) vom Ordnungsamt abgeholt. Zurzeit befindet sich das Fahrzeug noch auf dem Betriebsgelände der Stadtverwaltung. Nun soll über die weitere Zukunft des Twingos mit dem Noch-Eigentümer verhandelt werden, notfalls auch juristisch.

Mittwoch, 21. Februar 2018 09:40 Uhr

Stadtoldendorf (red). Der für kommenden Sonntag, den 25. Februar, geplante Kinder- und Babybasar fällt aus. Ursprünglich sollte dieser in der ehemaligen Yorck-Kaserne stattfinden. Nun musste der Basar aufgrund mangelnder Teilnehmer abgesagt werden.

Mittwoch, 21. Februar 2018 04:05 Uhr

 

Bevern (r). Der Vorstand des MTV Bevern von 1898 lädt alle Mitglieder zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Sie wird am Freitag, de 16. März, um 19.30 Uhr stattfinden. Neben den Berichten aus den Abteilungen und des Vorstandes, finden auch Neuwahlen und die Ehrungen verdienter und langjähriger Mitglieder statt. Die detaillierte Tagesordnung ist auf der Homepage des Vereins nachzulesen. Versammlungsort ist, wie gewohnt, das Sportheim in der Jahnstraße.

 

Dienstag, 20. Februar 2018 14:19 Uhr

Bevern (r). Der Bundesvorstand des Netzwerks hat sich am Samstag im Freibad Bevern getroffen um die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Fa. Appl-Systems aus Bremen bei der Erstellung eines Betriebshandbuches auszuloten. Herr Degner hat uns wertvolle Infos gegeben, was alles in einem Handbuch geregelt werden sollte. Eins ist sicher: da kommt eine Menge Arbeit auf uns zu.Das Foto zeigt einige Teilnehmer. Für unser Bad waren unser Badleiter Andrej Schmidt und unsere 1. Vorsitzende Annegret Fiene dabei.

Foto: Verein Freibad Bevern

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Blaulicht
Mittwoch, 21. Februar 2018 18:44 Uhr
Fahndungsrücknahme - Jugendliche aus Heinsen im Landkreis Holzminden wohlbehalten zurück
Mittwoch, 21. Februar 2018 12:19 Uhr

Höxter/ Lauenförde (r). Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat Haftantrag gegen einen 41-jährigen Mann aus dem Kreis Höxter gestellt. Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen ist er dringend verdächtig, in den frühen Morgenstunden des 20.02.2018 in Lauenförde einem 47-Jährigen vor dessen als Garage genutzter Scheune aufgelauert zu haben, um ihn mit Benzin zu übergießen, anzuzünden und auf diese Art heimtückisch und grausam zu töten. 

Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, soll sich der Beschuldigte mit einem dafür präparierten Behältnis dem Zeugen von hinten genähert haben. Als der Zeuge sich zufällig umgedreht habe, sei er von dem Beschuldigten mit Benzin übergossen worden. 
Der Zeuge, der ein Pfefferspray bei sich geführt habe, soll sich damit jedoch zur Wehr gesetzt haben, so dass ihm letztlich die Flucht gelungen sei, bevor der Beschuldigte seinen Plan habe umsetzen können.

Der Beschuldigte, der kurz nach Eintreffen der Beamte am Tatort angetroffen werden konnte, hat sich dahin eingelassen, lediglich das Fahrzeug des Zeugen habe in Brand setzen wollen. Hintergrund des Geschehens soll sein, dass der Beschuldigte den Zeugen für seinen Arbeitsplatzverlust verantwortlich mache. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 20. Februar 2018 10:22 Uhr

Hehlen (red). Unbekannte Einbrecher haben in der Zeit zwischen Montag, den 05. Februar und Freitag, den 16. Februar, Ferienhäuser in einer Wochenendsiedlung an der Straße "Am Weserufer" (Daspe) aufgesucht. Die Fremden hebelten in einem Fall die Eingangstür auf. In einem weiteren Fall wurde eine Fensterscheibe eingeworfen. In beiden Fällen gelang es den Unbekannten nicht, in die Häuser einzudringen. Entwendet wurde daher nichts. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Die Polizei in Bodenwerder sucht Zeugen, die verdächtige Aktivitäten wahrgenommen oder auffällige Personen bzw. Fahrzeuge beobachtet haben.

Zudem gilt immer noch unsere dringende Bitte, beim Erkennen von verdächtigen Personen bzw. Fahrzeugen umgehend die Polizei zu verständigen, damit diese Personen oder Fahrzeuge einer Kontrolle unterzogen und möglicherweise auf frischer Tat ertappt bzw. vor der Tatbegehung daran gehindert werden.

Hinweise in den beiden oben aufgeführten Einbruchsversuchen nimmt die Polizeistation Bodenwerder unter der Tel.-Nr. 05533/97495-0 entgegen.

Montag, 19. Februar 2018 10:10 Uhr

Hameln (red). Heute Morgen, kurz nach 07 Uhr, wurde nach derzeitigem Kenntnisstand eine 48-jährige Sekretariatsmitarbeiterin des Hamelner Schiller-Gymnasiums im Sekretariat überfallen. Der unbekannte Täter forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Öffnung des Schultresors und die Herausgabe von Bargeld. Da die 48-Jährige den erforderlichen Code nicht kannte, drohte der Täter Gewalt an und schleuderte das Opfer zu Boden. Hierbei verlor die Frau das Bewusstsein. Zuvor konnte sie den Amok-Alarm-Knopf drücken. Die bewusstlose Schulmitarbeiterin wurde kurz darauf von einer Kollegin aufgefunden.

Der Rettungsdienst versorgte das Opfer und transportierte es in eine Klinik.

Eine Fahndung nach dem Täter, der in unbekannte Richtung flüchtete, blieb bislang erfolglos. Der flüchtige Mann soll ca. 190 Meter groß und schlank gewesen sein. Er hatte ein mitteleuropäisches Erscheinungsbild und ein gepflegtes Äußeres. Er sprach Hochdeutsch mit erkennbarem Jugendslang. Das Alter des Täters wurde auf Mitte 20 geschätzt. Er trug zur Tatzeit ein blaues Sweat-Shirt, eine dunkle Hose, weiße Sportschuhe, schwarze Handschuhe und eine Sonnenbrille. Die schwarzen Haare des Mannes sollen strubbelig und zerzaust gewesen sein.

Der Täter hatte es ausschließlich auf den Inhalt des Schultresors abgesehen. Schüler und Lehrer waren nicht gefährdet und von der Tat, die in Hameln in dieser Form noch nicht vorgekommen und einzigartig ist, betroffen. Nach der Zurücknahme des ausgelösten Amok-Alarms konnte der Unterricht fortgesetzt bzw. begonnen werden.

Die Polizei Hameln (Tel. 05151/933-222) sucht Zeugen. Insbesondere werden Personen gesucht, die den Täter vor oder nach der Tat im Bereich des Gymnasiums beobachtet haben oder aufgrund der Täterbeschreibung weitere Hinweise zum Täter geben können.

Freitag, 16. Februar 2018 05:36 Uhr

Schorborn (red). Mit einem Wechsel an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Schorborn endete die kürzlich abgehaltene Generalversammlung der Feuerwehr. Doch bevor ein Nachfolger für den scheidenden Ortsbrandmeister Ralf Teßmer gefunden werden musste, erfreute sich Teßmer über eine gute Dienstbeteiligung. Zudem verkündete er, dass die Feuerwehr im vergangenen Jahr 18 Einsätze in Schorborn zu absolvieren hatte, ein Plus von 400 % zum Jahr 2016.

Auch konnte mit Freude verkündet werden, dass das Fest zum 25-jährigen Jubiläum der Damen in Schorborn im August 2017 ein voller Erfolg war. Da Ralf Teßmer für das Amt des Ortsbrandmeisters nicht mehr zur Verfügung steht, wurde der ehemalige Ortsbrandmeister Thomas Warnecke wieder vorgeschlagen und wartet nun auf seine Ernennung.

Auch Ehrungen wurden an diesem Abend ausgesprochen. Geehrt wurden Anna Schoppe und Frank Schümann für 25 Jahre, Udo Strohmann für 40 Jahre und Peter Reischenbacher für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Wehr. 

Foto: Feuerwehr Schorborn

Freitag, 16. Februar 2018 05:27 Uhr

Hameln (red). Bei einer Fahrzeugkontrolle in der Sandstraße  in Hameln wurde am vergangenen Mittwoch gegen 23.40 Uhr ein mit vier Insassen besetzter Seat Ibiza überprüft. Bei der Kontrolle kam heraus, dass der 28-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Seine Atemalkoholkonzentration betrug am Kontrollort über 0,5 Promille. Bei der Überprüfung des bulgarischen Führerscheins, den der in Hameln lebende Mann den Beamten aushändigte, konnte festgestellt werden, dass dieser vom Landkreis Hameln-Pyrmont bereits zur Fahndung ausgeschrieben war und eingezogen werden sollte.

Bereits Ende letzten Jahres wurde der 28-Jährige schriftlich vom Landkreis aufgefordert, seinen Führerschein abzugeben. Dieser Aufforderung kam er nicht nach und tauchte zunächst unter. Der Mann ist in der Vergangenheit bereits des Öfteren durch verkehrsrechtliche Verstöße und Verkehrsstraftaten aufgefallen. Nun kommen auf seine bisherigen Einträge die jetzige Trunkenheitsfahrt und das Fahren ohne Fahrerlaubnis hinzu. Der Führerschein wurde sichergestellt.

Mittwoch, 14. Februar 2018 18:38 Uhr

Lauenförde (red). Löschzug 2 der Samtgemeinde Boffzen wurden am Mittwochnachmittag zu einem Kaminbrand in die Lange Strasse nach Lauenförde gerufen. Zu Personenschäden sei es jedoch nicht gekommen. Die Lange Strasse war aufgrund des Einsatzes für etwa eine Stunde lang gesperrt. Ein Rettungswagen aus Beverungen stand ebenfalls in Bereitstellung. Der Kamin eines alten Fachwerkhauses hatte sich entzündet, ebenso wie das Dämmmaterial des Kamins. Aus einem Kontrollschacht im Dachgeschoss kam Rauch heraus. Nach der Erkundung der Einsatzstelle wurde schnell ein Schornsteinfeger gerufen, der den Schornstein letztendlich säuberte und die Feuerwehren abrücken ließ.

 

Fotos: O.Groffmann, K-H Wittenberg, M. Sobirig

 

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Politik
Mittwoch, 21. Februar 2018 12:26 Uhr
Uwe Schünemann: Landkreis erhält rund 3 Mio. € für Schulsanierung
Samstag, 17. Februar 2018 09:32 Uhr

Kreis Holzminden (r). Die Niedersächsische Landesregierung stellt mit dem Nachtragshaushalt 1,5 Millionen € und zusätzlich 1 Million € erstmals aus der Feuerschutzsteuer für die Ausbildung der niedersächsischen Feuerwehren zur Verfügung. Diese Mittel werden der niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) zur Verstärkung ihres Lehrbetriebes zur Verfügung gestellt.

Damit können im laufenden Jahr mehr Feuerwehrkamerad*innen an der NABK an ihren zum Teil langersehnten Lehrgängen teilnehmen.

Damit erfüllt die Landesregierung einen großen Wunsch vieler niedersächsischer Feuerwehren, gleichzeitig ist das aber auch ein Beitrag der Landesregierung, damit die Feuerwehren ihren wachsenden Aufgaben auch in Zukunft gut ausgebildet gegenüber treten können.

Ich freue mich sehr für alle Feuerwehrkamerad*innen in Niedersachsen über das wichtige und richtige Signal der Landesregierung.

Foto: SPD

Montag, 12. Februar 2018 11:38 Uhr

Kreis Holzminden (r). Der CDU-Landtagsabgeordnete Uwe Schünemann freut sich, dass durch den gerade in den Landtag eingebrachten Nachtragshaushalt 2018 insgesamt 1,5 Millionen Euro mehr Mittel als geplant für die Aus- und Fortbildung der Feuerwehrfrauen und -männer in Niedersachsen bereitgestellt werden. Damit kann der Lehrbetrieb der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK) – wie von vielen Feuerwehren gefordert – ausgeweitet werden. „Dadurch erhöht sich die Chance, dass Lehrgänge, die bisher aus Kapazitäts- und insbesondere aus Finanzierungsgründen von Feuerwehrleuten aus dem Landkreis Holzminden nicht wahrgenommen werden konnten, nun doch stattfinden können“, sagt der heimische Abgeordnete. „Das ist ein erster Schritt, um die für die aktiven Frauen und Männer so wichtige Aus- und Fortbildung zukünftig bedarfsgerechter als bisher auszugestalten.“

In der Vergangenheit mussten auch im Landkreis Holzminden die Feuerwehrleute bis zu drei Jahre auf einen Lehrgangsplatz an der NABK warten. Das wollen CDU und SPD nun ändern: „Mit den zusätzlich bereitgestellten Mitteln wird das Ehrenamt in der Feuerwehr besonders gewürdigt“, betont Uwe Schünemann. „Ich hoffe nun, dass auch die Feuerwehren aus unserer Region die Lehrgänge erhalten, auf die sie schon länger warten.“

Darüber hinaus werde die Novelle des Brandschutzgesetzes kurzfristig im Landtag beraten. Dabei würden der Wunsch nach Erhöhung der Altersgrenze und einem Gesundheitsfonds zur Abdeckung besonderer Risiken erfüllt. Diese beiden Forderungen hätten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren auf deren gerade stattgefundenen Jahreshauptversammlungen nachdrücklich erhoben.

Foto: CDU Holzminden

Freitag, 09. Februar 2018 06:23 Uhr

Stadtoldendorf (red). Der Ausschuss für Bauen und Umwelt Stadtoldendorf kommt am kommenden Montag, den 12. Februar 2018, um 17.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Stadtoldendorf zu seiner 6. Sitzung zusammen. Die Sitzung ist öffentlich, jeder kann daran als Zuhörer teilnehmen und auch Fragen stellen. Dieses Mal steht eine umfangreiche Tagesordnung auf dem Programm, unter anderem sollen im Rahmen der Sitzung beispielsweise über die Veränderungssperre des ehemaligen Hotels, über die Neugestaltung des Mühlenanger-Teiches und auch über die Einrichtung von Pkw-Stellflächen in der Innenstadt - die Weser-Ith News berichteten jeweils bereits - diskutiert werden.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung der Sitzung
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der anwesenden Ausschussmitglieder
  3. Feststellung der Beschlussfähigkeit
  4. Feststellung der Tagesordnung und der dazu vorliegenden Anträge
  5. Genehmigung des Protokolls über die öffentliche 4. Sitzung des Ausschusses für Bauen und Umwelt Stadtoldendorf am 31.07.2017
  6. Bericht des Stadtdirektors über wichtige Angelegenheiten der Stadt
  7. Einwohnerfragestunde zu Themen der Tagesordnung
  8. Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes "Rumbruch-Nord"
  9. Beschlussfassung über eine Veränderungssperre für den Bereich des ehemaligen Hotels "Tryp by Wyndham"
  10. Einrichtung eines verkehrsberuhigten Bereiches im Bereich Breite Gasse und Mauernstraße
  11. Antrag der "Interessengemeinschaft Innenstadt" zur testweisen Nutzung der Freifläche Kellerstraße als Parkplatz
  12. Stadtsanierung "Stadtoldendorf-Innenstadt", hier: Satzung über die teilweise Aufhebung des Sanierungsgebietes Bereich Kellerstraße
  13. Satzung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes "Kellerstraße"
  14. Neugestaltung Mühlenangerteich und Rauchbach
  15. Erlass der Haushaltssatzung 2018 sowie Feststellung des Finanzplanes und des Investitionsprogrammes 2017-2021
  16. Anfragen und Anregungen der Ausschussmitglieder
  17. Einwohnerfragestunde zu allgemeinen Themen der Kommune
  18. Schließung der Sitzung

Foto: red/Symbolbild

Freitag, 09. Februar 2018 05:24 Uhr

Stadtoldendorf (red). Für die Innenstadt von Stadtoldendorf sind neue Stellplätze vorgesehen. Dort, wo in der Kellerstraße bis Anfang des vergangenen Jahres der Abris zweier Gebäude erfolgte, sollen nun vorübergehend Stellplätze für Pkw eingerichtet werden. Am kommenden Montag wird sich aber zunächst der Ausschuss für Bauen und Umwelt in Stadtoldendorf (öffentlich) mit dem Thema befassen, bevor eine Woche später dann auch der Verwaltungsausschuss damit befasst wird.

Bislang war der Arbeitskreis Innenstadt gegen die Einrichtung solcher Parkplätze an diesem Ort. Nun sorgte ein von Stadtdirektor Wolfgang Anders neu vorgelegter Plan offenbar für ein Umdenken. „Dieser Plan (…) wurde in der Sitzung des Arbeitskreises Innenstadt am 05.02.2018 sehr intensiv diskutiert mit dem Ergebnis, dass der Arbeitskreis sich mehrheitlich dafür ausgesprochen hat, für den Übergangszeitraum, bis die weiteren Abrissmaßnahmen in der Kellerstraße ebenfalls umgesetzt sind, drei oder vier Stellplätze einzurichten“, so heißt es in einer aktuellen Ratsvorlage. Hinsichtlich der übrigen Darstellungen auf dem nun vorgelegten Plan wolle der Arbeitskreis Innenstadt „das weitere Vorgehen kritisch konstruktiv“ begleiten, heißt es weiter.

Foto: red (Archiv)
Plan: Stadt Stadtoldendorf

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Wirtschaft
Dienstag, 20. Februar 2018 10:24 Uhr
Geschafft – Azubis bestehen Abschlussprüfung
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Dienstag, 20. Februar 2018 09:42 Uhr

Das Roxy Holzminden präsentiert die Vorpremieren am 28. Februar

Um 20 Uhr – GAME NIGHT

Eine Gruppe von Pärchen, darunter Max (Jason Bateman) und Annie (Rachel McAdams), trifft sich regelmäßig zu Spieleabenden. Für eines dieser Treffen hat Max’ Bruder Brooks (Kyle Chandler) als Überraschung ein ganz besonderes Spiel in petto: Die Gäste sollen gemeinsam einen Entführungsfall aufklären. Der Aufwand geht sogar so weit, dass Brooks falsche Gangster und FBI-Agenten angeheuert hat. Also wundern sich die drei teilnehmenden Pärchen auch nicht, als plötzlich maskierte Bewaffnete das Haus stürmen und Brooks entführen, denn das gehört schließlich zum Programm. Begeistert beginnen sie mit ihren Ermittlungen, stellen jedoch schnell fest, dass nicht alles inszeniert zu sein scheint und aus dem scheinbar harmlosen Spiel jederzeit blutiger Ernst werden könnte. Bald tappen die überforderten Mitspieler völlig im Dunkeln, haben aber erstaunlicherweise so viel Spaß wie schon lange nicht mehr…

Um 20:15 Uhr – RED SPARROW FSK ab 16 freigegeben

Russland während der Putin-Administrative: Dominika Egorova (Jennifer Lawrence) ist eine disziplinierte und zu allem entschlossene Primaballerina, die nach einer Verletzung ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Um auch weiterhin für ihre Mutter sorgen zu können, nimmt sie das lukrative Angebot an, sich im Red-Sparrow-Programm der russischen Regierung zu einer Geheimagentin ausbilden zu lassen. Die Ausbildung ist hart und führt sie körperlich wie seelisch an ihre Grenzen. Nachdem sie sie überstanden hat, soll sie den jungen amerikanischen CIA-Agenten Nathaniel Nash (Joel Edgerton) überwachen und herausfinden, wer der wichtigste amerikanische Maulwurf in der russischen Politik ist. Doch schnell gerät das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Egorova und Nash außer Kontrolle und es ist nicht mehr klar, wer hier eigentlich für wen arbeitet...

Filmkunsttag am Montag: Maudie FSK ab 12 freigegeben

Maud Lewis (Sally Hawkins) leidet an rheumatoider Arthritis seit sie ein Kind ist. Ihre Gelenke sind zerstört, weswegen die körperlich eingeschränkte Frau von ihrer Tante Ida (Gabrielle Rose), bei der sie im kanadischen Nova Scotia lebt, als Bürde empfunden wird. Maud nimmt schließlich eine Stelle als Haushälterin des mürrischen Fischhändlers Everett Lewis (Ethan Hawke) an und bleibt bei ihm, obwohl er sie anfangs eher unwirsch behandelt. In den langen Stunden, die sie allein im winzigen Haus ihres Arbeitgebers verbringt, entdeckt Maudie ihre große Leidenschaft: die Malerei. Sie verschönert alles im Haus, von den Wänden über die Fenster bis hin zu den Holztafeln, die Everett von der Arbeit mitbringt. Als Sandra (Kari Matchett), eine Frau aus New York City, eines ihrer Bilder erwerben will, wird Maud schlagartig in der Kunstszene bekannt…

Fotos: Roxy Holzminden

Montag, 19. Februar 2018 13:42 Uhr

Bevern/ Vörden (mhn/r). Die Geschichte der Firma Egger in Marienmünster ist lang. Seit über 40 Jahren ist das Unternehmen in der Region präsent und ist in Marienmünster mit mehr als 185 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber. Doch hinter dieser langen Historie in Vörden wird möglicherweise in Zukunft ein Schlussstrich gezogen, denn das Unternehmen plant womöglich mittelfristig eine Verlegung der Tätigkeiten nach Bevern im Landkreis Holzminden. Seit 2013, als Bevern und Marienmünster fusioniert sind, werden beide Standorte als ein Werk betrachtet. Nach Unternehmensangaben werden in Vörden die aus Bevern und Brilon angelieferten MDF-Platten zu fertigen Schrankrückwänden und Schubladenböden verarbeitet.

Egger äußert sich zu Berichten hinsichtlich der Schließung des Werkes in Vörden

„Es gibt in der ‚Egger‘-Gruppe Überlegungen, die Produktionsstätten aus dem Beschichtungswerk Marienmünster mittel- bis langfristig nach Bevern zu verlegen. Diese basieren auf technologischen und investitionsstrategischen Abwägungen. Jedoch gibt es zum derzeitigen Zeitpunkt keine konkreten Entscheidungen hierfür“, erklärt eine Sprecherin der Unternehmenskommunikation auf Anfrage.

Das Unternehmen stellt zudem klar, dass die von einer potenziellen Verlegung betroffenen Mitarbeiter in Bevern und Marienmünster bereits im Jahr 2016 mit entsprechenden Überlegungen konfrontiert wurden. „Sollte es zu einer Standortverlegung nach Bevern kommen, würde keiner der aktuell rund 180 Mitarbeiter in Marienmünster freigesetzt, sondern alle Mitarbeiter aus Marienmünster gegebenenfalls im rund 26 Kilometer entfernten Standort Bevern - derzeit rund 70 Mitarbeiter – beschäftigt“, heißt es weiter.

Das Unternehmen macht zudem deutlich: „‚Egger‘ bekennt sich weiterhin klar zur Herstellung und Vermarktung von Dünn-MDF-Möbelrückwänden sowie zur Fortführung der Produktion im Weserbergland.“

Foto: Egger

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Montag, 19. Februar 2018 06:30 Uhr

Eschershausen. Betritt man die Fleischerei Ohm in Eschershausen, fühlt man beim Überschreiten der Türschwelle ein Gefühl von Tradition, Geschichte und Kindheit. Kein Wunder, denn die Fleischerei ist einer der ältesten Betriebe in Eschershausen. Seit über 130 Jahren werden hier im Steinweg Fleisch- und Wurstwaren und Salate nach regionalen, firmeneigenen Rezepten hergestellt.

Gemeinsam mit seiner Frau und zwei Mitarbeiterinnen führt Hans Ohm seit über 30 Jahren das Familienunternehmen. Zusammen stemmt das vierköpfige Team neben dem Alltagsgeschäft in der Fleischerei auch einen vielseitigen Partyservice.

Aktuell bereitet das kleine Team alles zu, was das Kundenherz begehrt: Von belegten Brötchen über Canapés bis zu Rinderbraten mit Vorspeise und verschiedensten Beilagen sowie Desserts. „Auch eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Dienstleistern ist für das Team der Fleischerei kein Hindernis“, erzählt Hans Ohm, „und wenn wir etwas nicht kennen“, fügt er schmunzelnd hinzu, „da muss der Kunde das Rezept mitbringen und wir bereiten es zu.“

Fünf Tage die Woche bietet das Team der Fleischerei von 11:00-12:30 Uhr ein täglich wechselndes Mittagessen an. Das Besondere an dem Essensangebot: Haben Kunden Wünsche oder Anregungen, nimmt Ursula Ohm diese in ihre Essenspläne auf und setzt sie in den folgenden Wochen um. Damit ist für jeden Geschmack immer etwas dabei. Die Mahlzeiten werden eigenständig durch die Kunden bei der Fleischerei abgeholt. Freitagsmittags erhalten Kunden vor dem Geschäft Bratwurst und Pommes frites. Durch die perfekte Lage können Reisende dort eine Pause einlegen und eine warme Mahlzeit zu sich nehmen.

Das kleine Team ist immer von montags bis freitags von 8-12:30 Uhr und 14:30-18 Uhr sowie samstags von 07:00-12:00 Uhr für seine Kunden da. Mittwochnachmittags ist die Fleischerei geschlossen. Auch Grillfreunde können sich wieder auf den Sommer freuen: Hans Ohm hält auch in diesem Jahr vielerlei Grillprodukte wie verschiedene Bratwurstsorten, Nackensteaks, Spieße und Ähnliches bereit.

Mittwoch, 14. Februar 2018 14:48 Uhr

Höxter (TKu). Die Asklepios Weserbergland-Klinik in Höxter ist vom Nachrichtenmagazin Focus in seiner aktuellen Liste im Februar 2018 als „Top Reha-Klinik“ aufgeführt worden. Die „Focus-Auszeichnung“ basiert auf Qualitätsberichten, Qualitätsinitiativen und Informationen von Ärzten und Patienten. Für das Ranking in den Fachbereichen Neurologie, Krebs, Orthopädie, Sucht, Kardiologie, und Psychische Erkrankungen wertet der Focus jedes Jahr aufs Neue Kennzahlen, die Qualitätsberichte der Kliniken, die Teilnahme an Qualitätsinitiativen sowie Telefoninterviews mit Ärzten und eine Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse aus. Im Jahr 2018 sind 13 Rehabilitationseinrichtungen von Asklepios in der Bestenliste erwähnt, im Vorjahr waren es neun. „Wir freuen uns über die Auszeichnung, denn sie ist eine Bestätigung für unsere Klinik und die hervorragende Arbeit, die von uns allen hier geleistet wird“, sagt Rüdiger Pfeifer, Geschäftsführer der Asklepios Weserberglandklinik.

„Die Rehabilitation ist ein wichtiger Baustein jeder Behandlung und oft entscheidend für den nachhaltigen Therapieerfolg“, so Pfeifer weiter. „Auch für unsere Patienten ist es ein wichtiges Signal und gibt ihnen Vertrauen. Denn die Bewertung ist Ergebnis einer umfangreichen Auswertung von Informationen. Wir freuen uns, dass unsere Klinik besonders gute Werte bei der Befragung niedergelassener Ärzte, Chefärzten anderer Kliniken und besonders unserer Patienten erhalten hat. Unsere Maßnahmen im Qualitätsmanagement und der Hygiene sind positiv bewertet worden“. Die Asklepios Weserbergland-Klinik ist eine Klinik für neurologische und geriatrische Rehabilitation. In der Neurologischen Klinik werden einerseits Patienten mit Schlaganfall-Erkranungen, Gehirnblutungen und Verletzungen des Gehirns rehabilitiert. Ein weiterer Schwerpunkt besteht seit Jahrzehnten in der Rehabilitation von Erkrankungen der Muskulatur (z. B. „Muskelschwunderkrankungen“), Rückenmarkserkrankungen (z.B. Amyotrophe Lateralsklerose, ALS), Nervenerkrankungen und Multipler Sklerose (MS). Hier wird die Klinik aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland belegt. 

Foto: Thomas Kube

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Sport
Mittwoch, 21. Februar 2018 10:40 Uhr
Eine spannende Woche: Schießen der Vereine und Vereinigungen
Mittwoch, 21. Februar 2018 04:07 Uhr

 

Grünenplan (r). Am kommenden Samstag ist der Tuspo Grünenplan Gastgeber für die Kreisrangliste der Kinder und Jugendlichen im Badmintonkreisfachverband Holzminden. Das Turnier beginnt um 13.30 Uhr in der Delligser Kreissporthalle. Gespielt wird in den Disziplinen Jungen- und Mädcheneinzel in den Altersgruppen U9 bis U19. Alle Teilnehmer/-innen erhalten neben einer Urkunde einen kleinen Sachpreis. Für die Eltern wird eine kleine Cafeteria eingerichtet. Anmeldungen sind noch bis Donnerstag über die Vereinsvertreter möglich.

Dienstag, 20. Februar 2018 10:16 Uhr

Eschershausen(fba). Vor einer rekordverdächtigen Zuschauerkulisse in der Landesliga trafen die Hildesheimer Vorstädter vom SV Teutonia Sorsum auf die Raabestädter, die die 6:9-Hinspielniederlage unbedingt wettmachen wollten.

Es begann auch sehr verheißungsvoll, als völlig überraschend das Eschershäuser Doppel 2 Alshut/Spendrin das Sorsumer Spitzendoppel Bettels/Föckeler in 4 Sätzen besiegen konnte. Da auch das Doppel 1 Schway/Heise erwartungsgemäß gewann, lag die Mannschaft mit 2:0 in Führung. Einen noch größeren Vorsprung konnten Mendyk/Heimlich leider nicht erzielen, denn sie verloren ihr Spiel.

Im oberen Paarkreuz gingen Schway gegen Föckeler und Heise gegen Bettels völlig unter und verloren deutlich ihre Spiele. Mendyk konnte die Mannschaft durch seinen Erfolg gegen Labuhn auf 3:3 heranführen.

Es folgte eine Phase von 3 Niederlagen in Folge. Alshut verlor gegen Vorwerk, Heimlich gegen Schlote und Spendrin gegen Scholz. Keiner der mitgereisten Fans gab jetzt noch einen Pfifferling auf die eigene Mannschaft, die sich allerdings zu keiner Zeit des Spieles aufgegeben hatte. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Die Aufholjagt begann mit den beiden nicht erwartenden Siegen im Spitzenspiel Schway gegen Bettels und Heise gegen Föckeler. Sehenswerte Ballwechsel, knallharte Schmetterbälle und viel Raffinesse von allen Beteiligten ließen die vielen Zuschauer mehr als einmal in Verzückung geraten. Schway gewann in knapp fünf Sätzen, Heise in Vier. Durch den Aufgabesieg von Labuhn gegen Alshut im dritten Satz glich die Mannschaft zum 6:6 aus und hatte jetzt den psychologischen Vorteil, den sie auch ganz stark nutzte.

Im wohl sehenswertesten Spiel des Tages konnte sich Linkshänder Mendyk in 4 Sätzen gegen Vorwerk durchsetzen und die Mannschaft in Führung bringen. Die wenigen mitgereisten Eschershäuser Fans begannen nunmehr noch lautstärker ihre Jungs anzufeuern und das blieb nicht ohne Wirkung. Unerwartet, aber verdient konnte sich Spendrin gegen Schlote klar durchsetzen und schon mal das Unentschieden sichern. Es blieb nunmehr dem Jüngsten Jan Luca vorbehalten den verdienten Siegpunkt gegen Scholz einzufahren.

Kommentar von Alexander Spendrin: ,,Man darf die Flügel nicht gleich hängenlassen, wenn es nicht so gut läuft“, und Kapitän Andre Alshut äußerte sich wie folgt:“ Wir haben mit einem guten Ergebnis gerechnet und nach dem Rückstand nie aufgegeben und unser Siegeswille wurde belohnt.  Mit diesem Erfolg und nunmehr 11:13 Punkten haben wir den Abstand zu den unmittelbaren Abstiegsplätzen vergrößert. Da unserer Konkurrent SV Emmerke ebenfalls gewann, bleibt der Abstand von 2 Punkten bestehen. Ein besonderer Dank gilt unseren Fans, die uns super unterstützt haben und auch ihren Anteil am Sieg haben.“

Dienstag, 20. Februar 2018 04:03 Uhr

 

Grünenplan (r). Aus einem hochdramatischen Saisonfinale ging die BSG Hils mit beiden Mannschaften als strahlender Sieger hervor. Nach dem unglücklichen Abstieg im Vorjahr, gelang der ersten Mannschaft der sofortige Wiederaufstieg in die Kreisliga, während die zweite den Klassenerhalt schaffte. Dabei überstürzten sich die Ereignisse und neben einigen taktischen Hürdensprüngen war auch das Glück zur Seite.

Zum Hintergrund: Beide Mannschaften spielten in der Saison 2017/2018 in der 1. Kreisklasse. Vor dem letzten Spieltag stand BSG Hils I punktgleich vor Verfolger Eintracht Hildesheim an der Tabellenspitze und brauchte für den Aufstieg noch zwei Siege, um nicht auf die Schützenhilfe der Domstädter angewiesen zu sein. BSG II stand am Tabellenende einen Punkt hinter dem BC Bockenem, der allerdings spielfrei hatte und mit einem Sieg überholt werden konnte. Pikanterweise lautete die letzte Begegnung der Saison BSG Hils II gegen BSG Hils I. Mit dem krankheitsbedingten Ausfall der Stammspieler Miriam Otto-Hischer und Stephan Willudda ergab sich eine brenzlige Situation: Ohne die zweite Mannschaft zu schwächen, musste Ersatz her. Und der fand sich zunächst in Thorsten Eisele und Jasmin Gauert. Gegen Mittag klingelte dann das Telefon und der MTV Nordstemmen als Gegner der zweiten Mannschaft sagte krankheitsbedingt ab. Damit war klar, dass BSG Hils II den Klassenerhalt geschafft hatte. So konnte Susanne Schwedhelm in die erste Mannschaft aufrücken und Jasmin Gauert erfüllte ihre Aufgabe in der zweiten.

Beim Stand von 3:3 im Spiel gegen die SG Diekholzen/Himstedt verletzte sich die Einzelgegnerin von Constanze Knappwost-Gieseke so schwer, dass sie ihr Spiel aufgeben musste. Es stand nun also bereits 4:3 für den Tabellenführer. Den Aufstieg perfekt machte dann das stark aufspielende Mixed Eisele/Schwedhelm. Denn als beide vom Feld kamen, hatte Eintracht Hildesheim gegen die SG Leinetal III verloren und war damit jeder Aufstiegschance beraubt. Das interne Duell am Ende hatte somit nur noch statistischen Wert und endete mit 6:2 für BSG Hils I.

„Es hat in dieser Saison viele Höhe und einige Rückschläge gegeben“, resümiert Spartenleiter Stephan Willudda. „Wir hatten jedoch zu jeder Zeit für jede Situation die richtige Lösung parat und einen großen, ausgeglichenen Kader“, sagt er weiter. Und während in der Halle die Sektkorken knallten, waren seine Gedanken vom Krankenbett aus bereits bei der Planung der nächsten Saison. Die BSG Hils ist eine Spielgemeinschaft vom Delligser SC und des Tuspo Grünenplan. In der Saison 2017/2018 kamen zum Einsatz für Mannschaft I: Astrid Büthe, Contanze Knappwost-Gieseke, Miriam Otto-Hischer, Susanne Schwedhelm, Tanja Willudda, Thorsten Eisele, Sebastian Faitz, Jörg Gieseke, Gottfried Lampe, Tobias Nickut, Sascha Rehbein (Mannschaftsführer) und Stephan Willudda. Für BSG Hils II spielten: Astrid Büthe, Jasmin Gauert, Marie Sophie Nerbas, Lisa Nickut, Susanne Schwedhelm, Amin Ahmad, Peter Bertram, Willi Gundelach, Matthias Herhaus, Ramadan Mohamad, Frank Peters, Mohamed Rawda, Sven Scholz und Jean-Pierre Trinh.

Foto: BSG Hils

Dienstag, 20. Februar 2018 03:56 Uhr

Bodenwerder (red). Die Judo Crocodiles Osnabrück haben zum 32. Mal den Crocodiles Cup für U12- und U15-Judoka perfekt über die Bühne gebracht. Beim bundesweit beachteten Turnier mit international besetzten Teilnehmerfeldern waren 545 Teilnehmer aus sieben Nationen am Start. Noel Lochbühler vom Budo Club Bodenwerder musste sich in Osnabrück in einem 31-Teilnehmerfeld seiner Gewichtsklasse beweisen. Hier wurde im vorgepoolten System nach brasilianischer Regel gekämpft (dies bedeutet, man kann bei einer Niederlage ausscheiden wenn der Gegner den Pool nicht gewinnt). Noel konnte seinen ersten Kampf gegen einen Judoka von  GW Kassel souverän gewinnen. Den zweiten Kampf gestaltete Noel mit Vorteilen für sich, doch eine kleine Unachtsamkeit brachte eine Ippon –Wertung für seinen Gegner und somit war der Kampf verloren, und das Turnier beendet.

Noel nahm am nächsten Tag auch noch am internationalen Crocodiles- Lehrgang U15 mit  ca. 300 weiteren Judoka teil. Er genoss das sehr intensive und anspruchsvolle vierstündige Wettkampftraining und sammelte viele wertvolle Erfahrungen.

Am darauffolgenden Wochenende ging es dann erstmals zu den Norddeutschen-Einzelmeisterschaften im holsteinischen Oldenburg ein weiterer Höhepunkt der jungen Karriere. Dort wurde im Doppel- K.O System gekämpft.   In Noels Gewichtsklasse waren 16 Teilnehmer qualifiziert. Für Noel kam es zu vier sehr spannenden bis dramatischen Duellen. Der erste Kampf  verlief  sehr ausgeglichen, doch Noel konnte seinen Bremer Kontrahenten am Ende mit 2 Waza-Ari Wertungen besiegen.

Auch der zweite Kampf war eine sehr ausgeglichene Angelegenheit, doch  durch eine Wazari-Wertung verlor Noel diesen Kampf. Das dritte Duell war an Spannung nicht mehr zu überbieten nach normaler Kampfzeit stand noch kein Sieger fest, somit ging es in den Golden Score (Verlängerung). Beide Kämpfer mobilisierten ihre ganzen Kraftreserven, doch auch nach 3 Minuten Verlängerung konnte weder Noel noch sein Bramfelder Gegner eine entscheidende Wertung erzielen. So kam es zum Kampfrichterentscheid der mit 2:1 zugunsten Noels ausfiel. Im nächsten Kampf ging es darum, ins kleine Finale um Bronze einzuziehen. Auch dieser Kampf verlief auf Augenhöhe und es sah wiederum nach Golden Score aus, doch in der Schlußsekunde gab es eine Waza-Ari Wertung  für den Gegner vom Vfl Stade und der Kampf ging verloren. Somit belegte Noel  am Ende bei seiner ersten Teilnahme den 7. Platz.

Fotos: Jens Lochbühler     

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Panorama
Montag, 19. Februar 2018 09:47 Uhr
„Magic oft the Dance“: die besten Irish-Dance-Tänzer der Welt kommen zum Tourfinale in die Residenz Stadthalle Höxter
Freitag, 16. Februar 2018 05:41 Uhr

Hameln (red). Die 14 Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler des Bildungszentrums für Pflegeberufe Weserbergland bekamen bei ihrem Besuch im heimischen Museum in Hameln einige wirklich skurrile Gegenstände zu sehen. Von der Blasenspritze über die Bettflasche bis hin zur kompletten Ausstattung für Schwenkeinläufe war in dem Koffer aus der Pflegevergangenheit alles dabei. Die Museumsmitarbeiterinnen Andrea Beißner und Iris Stumpe hatten den "Erinnerungskoffer-Pflege" extra zusammen gestellt. Sie hatten dafür das Hamelner Museumsdepot speziell durchsucht und waren auf vielfältige Erinnerungsstücke gestoßen.

Angeregt hatte die Aktion Alexandra Wassmann vom Bildungszentrum für Pflegeberufe Weserbergland: "Pflegegeschichte ist in der theoretischen Ausbildung ein wichtiger Anteil. Wir versuchen den Auszubildenden möglichst plastisch zu vermitteln, wie rasant sich die Pflege in den letzten 150 Jahren entwickelt hat und welche gesellschaftlichen Bedingungen zur Entwicklung des Altenpflegeberufes geführt haben. Schön, dass durch den neuen "Erinnerungskoffer-Pflege" unser geschichtlicher Unterricht künftig noch lebendiger werden kann". Im Hamelner Museum soll das Thema Pflegegeschichte in Zukunft besondere Berücksichtigung finden.

Foto: Pflegeberufe Weserbergland 

Freitag, 16. Februar 2018 05:25 Uhr

Hameln (red). Die Mitarbeiter der Stadt hatten es zuletzt schon geahnt: Nun ist offenbar doch die Versiegelung des Bodens ursächlich dafür, dass Schüler und Sportler in der Halle Hohes Feld ins Rutschen kommen. „Alle anderen Ursachen können wir ausschließen“, heißt es aus dem Rathaus. Die Stadt zieht daraus die Konsequenzen und lässt die erst im Herbst vergangenen Jahres aufgetragene Bodenversiegelung wieder entfernen. 

Die Verwaltung sieht nach eigenem Bekunden keine andere Möglichkeit mehr, um das Glätteproblem in den Griff zu bekommen. Seit Wochen beklagen sich die Nutzer der Halle über den glatten Boden, sowohl Schüler der Grundschule Hohes Feld als auch Sportler, die in der Halle trainieren bzw. dort Handball-Punktspiele abhalten, sind betroffen. Die Glätte wurde durch immer wieder neue Staubablagerungen auf dem Boden hervorgerufen.

Seit Bekanntwerden des Problems hat die Stadt nichts unversucht gelassen. „Wir haben zunächst geprüft, ob die Versiegelung des Bodens fachgerecht und entsprechend der DIN-Normen ausgeführt wurde“, so die Verwaltung. „Dies konnte bejaht werden.“ Auch die eingesetzten Reinigungsmittel seien überprüft worden, auch hier war „alles in Ordnung“. Während der Weihnachtsferien seien schließlich die Dachunterkonstruktion und die frei liegenden Lüftungsrohre gereinigt worden, um Staub zu entfernen und ein Herabrieseln ausschließen zu können. Und auch die Lüftungsanlage habe man untersucht.

Gebessert hat sich die Situation dadurch nicht. Der Stadt blieb nichts anderes übrig, als die Nutzer der Halle aufzufordern, den Boden regelmäßig „nebelfeucht“ zu wischen. Parallel dazu ist der Hallenboden im Auftrag der Stadt mit speziellen Reinigungspads gesäubert worden, die den Boden leicht anrauen und rutschhemmend wirken sollten.

Nun zieht die Verwaltung die Reißleine: Am Dienstag, 27. Februar, wird die Versiegelung komplett entfernt und der Boden damit in seinen vorherigen Zustand gebracht. „Eine andere Lösung sehen wir nicht mehr“, so die Erklärung aus dem Rathaus. Warum der Hallenboden nach der fachgerecht aufgetragen Versiegelung so glatt geworden ist, bleibt ein Rätsel.

Am 27. Februar muss die Sporthalle Hohes Feld für den Schul- und Vereinssport gesperrt werden. Bis zu diesem Tag sind die Nutzer aufgefordert, den Boden weiter „nebelfeucht“ zu wischen.

Foto: Symbolfoto

Mittwoch, 07. Februar 2018 06:15 Uhr

Kreis Holzminden (djd). Kochen ist für immer mehr Menschen nicht nur einfach eine notwendige Pflicht, sondern genau das richtige Kontrastprogramm, um nach einem stressigen Arbeitstag neue Kräfte zu tanken. Herd an, Stress aus: So könnte das Motto lauten, wenn sich alle abends zum Kochvergnügen treffen. Frisches Gemüse wird in aller Ruhe gewaschen, geschnippelt und raffiniert kombiniert - dabei lässt es sich ganz nebenbei herrlich entspannen.

Kreativ kochen mit natürlichen Zutaten

Kulinarische Abwechslung und Kreativität machen Kochen zu etwas Besonderem. Selbst Pasta-Klassiker lassen sich immer wieder abwandeln und raffiniert zubereiten - und bringen so viel Spaß und Leben in die Küche. Ganz einfach gelingt das zum Beispiel mit den Würzbasen von Knorr Natürlich Lecker!. Die praktischen Kochhilfen enthalten 100 Prozent natürliche Zutaten, ohne Aromen, ohne Geschmacksverstärker wie Glutamat und ohne Hefeextrakt. Für kreative Hobbyköche gibt es jetzt noch mehr kulinarische Vielfalt mit sechs neuen Varianten. Wie wäre es zum Beispiel mit Mangold-Linsen-Pfanne, Pasta mit Spinat und Bratwurstklößchen oder einem warmen Reisnudelsalat? Das bringt nicht nur viel Spaß und Abwechslung beim Kochen, sondern auch viel Geschmack und Farbe in die Pfanne.

Rezepttipp: Pasta mit Bratwurstklößchen und Spinat

Eine frisch zubereitete Pasta macht Genießer jeden Alters glücklich. Hier das Rezept für Nudeln mit Bratwurstklößchen und Spinat.

Zutaten für 3 Portionen:

250 g Pasta (zum Beispiel Penne oder Farfalle)
300 g Tomaten
125 g junger Spinat
1 EL Pinienkerne
1 EL Pflanzenöl
2 ungebrühte Bratwürste
1 Beutel Knorr Natürlich Lecker! Tomaten Bolognese

Zubereitung:

1. Pasta nach Packungsanweisung kochen.
2. Tomaten und Spinat waschen, Tomaten würfeln, Spinat gut abtropfen lassen. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fettzugabe rösten, herausnehmen und beiseitestellen.
3. Öl in der Pfanne erhitzen. Wurstbrät als kleine Klößchen aus der Pelle drücken, in die Pfanne geben und rundherum vier bis fünf Minuten anbraten. Tomaten und 100 ml Wasser zufügen. Beutelinhalt einrühren und unter Rühren aufkochen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze fünf Minuten kochen. Spinat zufügen und zusammenfallen lassen. Mit Pasta und Pinienkernen bestreut servieren.

Foto: djd/Knorr/goodluz - stock.adobe.com

Dienstag, 06. Februar 2018 07:57 Uhr

Kreis Holzminden/Hannover (red). „Create, connect and share respect: A better internet starts with you“ – so das Motto des diesjährigen „Safer Internet Day“, der am 6. Februar stattfindet. Ziel des Aktionstages ist es, für die Gefahren im Internet zu sensibilisieren und die Medienkompetenz von Eltern, Lehrern und Schülern zu steigern. Doch was kann jeder Einzelne tun? Wie sieht ein respektvoller Umgang in sozialen Netzwerken aus und welche Regeln gilt es zu beachten? Kathrin Körber, Rechtsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, beantwortet die wichtigsten Fragen. 

Ist es erlaubt, Chatverläufe zu kopieren und an andere Freunde weiterzuleiten?
Nein – private Nachrichten dürfen nur mit Erlaubnis des Chatpartners gepostet werden.Er kann entscheiden, ob Andere seine Äußerungen sehen sollen. Inhalte, die für ihn vielleicht unangenehm oder beschämend sind, müssen vertraulich bleiben.

Wie sieht es mit Bildern aus, die jemand geschickt bekommt. Dürfen sie geteilt werden?
Wer Bilder veröffentlicht, braucht immer die Einwilligung des Urhebers, also des Fotografen – auch wenn es sich dabei um den besten Freund handelt. Wichtig: Schon das Posten in einer geschlossenen Gruppe zählt als Veröffentlichung.

Dann also lieber Fotos selbst aufnehmen oder Selfies posten?
Grundsätzlich ja – mit selbstgemachten Fotos und Videos kann jeder machen, was er will. Sind darauf jedoch andere Personen zu sehen, wird deren Einwilligung benötigt. Und was viele nicht wissen: Tattoos zählen als fremde Kunstwerke, obwohl sie auf dem eigenen Körper sind. Der Tätowierer sollte also vorab gefragt werden, ob eine Veröffentlichung in Ordnung ist. Kompliziert kann es auch im Ausland werden. Hier ist es mitunter verboten, frei zugängliche Gebäude oder Kunstwerke zu fotografieren.

Immer wieder heißt es, Facebook gebe Bilder aus der Nutzer-Chronik an Werbeagenturen weiter. Ist das richtig – und erlaubt?
Facebook regelt die Nutzungsrechte der Bilder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Hier ist leider voreingestellt, dass Nutzer die Weitergabe ihrer Bilder zu Werbezwecken erlauben. Sie können dies jedoch ändern und in den Einstellungen für die Privatsphäre und Apps des Facebook-Accounts die Weitergabe hochgeladener Bilder untersagen – ein Beispiel, weshalb Nutzungsbedingungen immer gelesen und Voreinstellungen überprüft werden sollten!

Mobbing in sozialen Netzwerken ist immer wieder ein Problem. Was können Betroffene dagegen tun?
Niemand muss es hinnehmen, beleidigt oder bedroht zu werden! Auch wenn sich Betroffene schämen, sol lten sie sich Hilfe holen und gegebenenfalls die Polizei einschalten. Sie kann auch anonyme Täter im Netz aufspüren. Kinder oder Jugendliche sollten sich unbedingt einem Erwachsenen anvertrauen. Denn: Beleidigungen, Drohungen oder das Posten von entwürdigenden Bildern sind strafbar. Facebook & Co. müssen entsprechende Posts innerhalb von 24 Stunden nach Meldung löschen.

Was wäre für ein „besseres Internet“ wünschenswert – seitens der Anbieter und seitens der Nutzer?  
Anbieter sollten die Voreinstellungen so ändern, dass sie die Rechte der Nutzer schützen. Bisher zeigt sich meist ein umgekehrtes Bild: Die Werbezustimmung ist per Häkchen voreingestellt, Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre hingegen müssen erst aktiv ausgewählt werden. Außerdem sollten Anbieter auf Einstellungsmöglichkeiten und ihre Folgen transparent hinweisen, anstatt sie im Kleingedruckten zu verstecken.

Auf Nutzerseite wäre ein bewussterer Umgang mit sozialen Netzwerken wünschenswert. Hier sind insbesondere die Eltern gefragt. Sie müssen sich damit auseinandersetzen, welche Apps genutzt werden und in welchen Netzwerken ihre Kinder unterwegs sind. Jedes Nutzungsrecht und die Einstellungen sind sowohl am Gerät als auch innerhalb jeder App zu überprüfen. Wichtig ist außerdem, mit den Kindern gemeinsam zu diskutieren, welche Regeln und Grenzen einzuhalten sind – etwa wo eine Beleidigung anfängt oder welche Inhalte geteilt werden dürfen. Dabei kann die Frage helfen: Würde ich den Inhalt auch an die Schulpinnwand heften? Falls ja, spricht in der Regel nichts gegen eine Veröffentlichung in sozialen Netzwerken.

Foto: red

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