Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Sonntag, 06. April 2025 Mediadaten Fankurve
Anzeige
Anzeige

Stahle (r). Um das wertvolle Naturdenkmal in Stahle zu erhalten, hat die Stadt Höxter entschieden eine besondere Untersuchungsmethode durchzuführen, um die Verkehrssicherheit der Friedenseiche an der Corveyer Straße festzustellen. Seit gut drei Jahren zeigt sich der „Tropfende Schillerporling“ an der Eiche. Dieser Pilz steht im Verdacht die Wurzeln einer Eiche recht aggressiv schädigen zu können und damit die Standsicherheit zu gefährden. 

Um mögliche Verkehrssicherheitsgefahren auszuschließen, wird am Dienstag, 09. April ein sogenannter Zugversuch durchgeführt. Dabei handelt es sich um einen Belastungsversuch, der das Einwirken der maximierten Windlast auf den Baum simuliert. Zu diesem Zweck wird ein Seil an der Eiche befestigt und durch einen Greifzug mit vordefinierter Kraft gezogen. Das Verhalten des Baumes wird messtechnisch erfasst und ausgewertet ohne den Bau zu beschädigen.

Ralf Haffke, Leiter der Stadtgärtnerei hat den Versuch maßgeblich vorbereitet. Er sieht in dem Verfahren wichtige Vorteile gegenüber anderen Methoden: „Bei dem Zugversuch bleibt der Baum unbeschädigt, anders als bei einer Bohruntersuchung. Zudem können wir die Eiche und ihre Reaktion unter Belastung ganzheitlich betrachten und nicht nur punktuell.“

Die Maßnahme erfolgte in enger Absprache mit dem Kreis Höxter als untere Landschaftsbehörde. Das Ergebnis der Untersuchung am 09. April wird richtungsweisend hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise zum Erhalt der Verkehrssicherheit der Friedenseiche sein.

Foto:

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif#joomlaImage://local-images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif?width=295&height=255