Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Samstag, 26.09.2020
Werbung
Freitag, 22. Juni 2018 11:09 Uhr

Landessuperintendent i. R. und Altabt des Klosters Amelungsborn Dr. Hans-Christian Drömann verstorben Landessuperintendent i. R. und Altabt des Klosters Amelungsborn Dr. Hans-Christian Drömann verstorben

Hildesheim/Holzminden (r).Dr. Hans-Christian Drömann, Landessuperintendent i. R. und Altabt des Klosters Amelungsborn, ist am Abend des 19. Juni 2018 im Alter von 86 Jahren in Hildesheim verstorben.

Drömann kam am 31. Mai 1932 in Hildesheim zu Welt und wuchs in einem von Kirchenmusik geprägten Pfarrhaus auf. Nach dem Abitur studierte er bis 1956 evangelische Kirchenmusik und evangelische Theologie in Heidelberg, Erlangen, Tübingen und Göttingen.

1959 wurde er ordiniert und war bis 1971 Pastor in Brüggen an der Leine sowie seit 1962 auch Studentenpfarrer in Alfeld. Von 1971 bis 1988 war er, zwischenzeitlich promoviert, Superintendent in Bockenem. Von 1988 bis zu seinem Ruhestand 1997 wirkte er als Landessuperintendent in Lüneburg. Fast 20 Jahre lang war er auch Mitglied der hannoverschen Landessynode.

Drömanns Liebe zum Gotteslob in Kirchenmusik und Liturgie bildete sich auch in seinen Ämtern als Landesobmann des Niedersächsischen Kirchenchorverbandes (1973 bis 2003) und als Präsident des Verbandes evangelischer Kirchenchöre in Deutschland (1973 bis 2001) ab. Zudem hatte er von 1978 bis 1993 den Vorsitz in dem von der EKD für den „Bereich West“, also der alten Bundesrepublik, eingesetzten „Ausschuss zur Erarbeitung des Evangelischen Gesangbuches (EG)“ inne.

Auch für das im Weserbergland gelegene Kloster Amelungsborn hatte Hans-Christian Drömann große Bedeutung. Nachdem er 1973 als Konventuale berufen worden war, wurde er 1989 zum Prior des Klosters bestellt und 1996 zum 57. Abt gewählt. Ein Amt, das er bis zum September 2002 wahrnahm.

Landessuperintendent Eckhard Gorka, Drömanns Nachfolger als Abt in Amelungsborn, blickt voll Dankbarkeit auf das Wirken seines Vorgängers: „Unser Kloster, die klösterliche Gemeinschaft und die Tagzeitengottesdienste waren seine geistliche Heimat. Wir verdanken ihm viel. Unser Mitgefühl und unser Gebet gelten seiner Witwe, seinen Söhnen und der ganzen Familie.“

In seinem letzten Abtsbericht im Jahr 2002 sagte Hans-Christian Drömann: „Wir danken für die gnädige Führung, die unser Kloster von 1960 bis jetzt erfahren hat mit den Worten des 103. Psalms: Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen. Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was ER dir Gutes getan hat.“

Die Trauerfeier für Hans-Christian Drömann wird am kommenden Donnerstag, dem 28. Juni 2018, um 13.00 Uhr in der Klosterkirche Amelungsborn beginnen.

Foto: Sprengels Hildesheim_Göttingen

 

Top 5 Nachrichten der Woche
Achtung! Ende der Seite!
Hier geht es zurück zum Seitenanfang.
zum Anfang