Deensen. In einer Welt, die immer bewusster auf Umwelt und Gesundheit achtet, gewinnt auch im Bereich der Farbgestaltung die Verwendung natürlicher Farben und Materialien zunehmend an Bedeutung. Jemand, der diesen Bereich in seinen beruflichen Alltag integriert, ist Andreas Müller: „Als Malerbetrieb möchten wir unseren Kunden nicht nur schöne, sondern auch nachhaltige und gesunde Lösungen anbieten. Deshalb setzen wir auch auf Naturfarben und umweltfreundliche Materialien.“
Was sind Naturfarben und nachhaltige Materialien?
Naturfarben werden aus natürlichen Rohstoffen hergestellt, wie mineralischen Pigmenten, pflanzlichen Ölen, Wachsen oder natürlichen Bindemitteln. Weitere nachhaltige Materialien sind unter anderem Lehm und Kalk. Naturfarben enthalten keine oder nur sehr geringe Mengen an synthetischen Zusätzen und Lösungsmitteln. Da sie ressourcenschonend hergestellt werden und teilweise wiederverwertbar sind, sind sie besonders umweltfreundlich. Und damit auch gesünder für den Menschen.

Vorteile für die Gesundheit und die Umwelt
Ein entscheidender Vorteil von Naturfarben liegt in ihrer positiven Wirkung auf die Raumluftqualität. Sie sind frei von schädlichen Lösungsmitteln und flüchtigen organischen Verbindungen (VOC), die in manchen herkömmlichen Farben enthalten sind. Das bedeutet: Weniger Schadstoffe in der Luft, weniger Allergien und eine bessere Raumluftqualität – ideal also für Familien, Allergiker oder Menschen mit empfindlicher Haut. Zudem sind Naturfarben diffusionsoffen. Dies ermöglicht eine bessere Regulation der Luftfeuchtigkeit im Raum, was Schimmelbildung vorbeugt und das Raumklima angenehm macht. Gerade in Badezimmern, Küchen oder Schlafzimmern profitieren Sie von diesen Eigenschaften.
Wann lohnt sich die Verwendung von Naturfarben?
Für Badezimmer werden kalkbasierte Farben empfohlen, die Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können – ein natürlicher Schutz vor Schimmel. Kinderzimmer und allergikerfreundliche Umgebungen profitieren von schadstofffreien, atmungsaktiven Naturfarben. Bei der Renovierung historischer Gebäude oder Fassaden bieten Kalk- und Lehmfarben eine authentische Optik, gepaart mit bewährter Naturqualität. Natürlich gibt es auch die konventionellen Farben, die in bestimmten Situationen ihre Vorteile haben, wie z. B. eine breite Farbpalette oder spezielle Effekte. Doch durch die Wahl von Naturfarben kann ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet und gleichzeitig gesündere Räume geschaffen werden.
„Neben Farben verwenden wir auch andere nachhaltige Materialien – etwa Lehmputze, Kalkfarben oder natürliche Tapeten. Diese Materialien sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch optisch ansprechend und langlebig“, so Müller. Die Entscheidung für Naturfarben und nachhaltige Materialien ist eine Investition in die Gesundheit, die Umwelt und die Zukunft. Man profitiert von einem angenehmen Raumklima, einem schönen Ambiente und einem guten Gewissen.
Weitere Informationen sind auch unter https://meinlieblingsmaler.de/ zu finden.

Fotos: Andreas Müller e.K.