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Dienstag, 20.10.2020
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Donnerstag, 16. Juli 2020 19:20 Uhr

Berufsorientierung an der Homburg-Schule: Nach dem Abschluss ist noch nicht Schluss Berufsorientierung an der Homburg-Schule: Nach dem Abschluss ist noch nicht Schluss

Stadtoldendorf (red). 41 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr erfolgreich einen Abschluss an der Homburg-Schule in Stadtoldendorf erworben. „18 Absolventen beginnen eine Ausbildung in einem Betrieb aus dem Landkreis“, berichtet Florian Anders, Fachbereichsleiter Arbeit, Wirtschaft, Technik und zuständig für die Berufsorientierung. Die OBS unterstützt die Jugendlichen in der Berufsfindung durch Praktika, Bewerbungstraining und Projekte wie „Betriebe machen Schule“. Doch nicht nur während der Schulzeit geben die Lehrkräfte Hilfestellung, sondern auch ehemalige Schüler können sich Unterstützung in der OBS suchen. „Wir unterstützen unsere Schüler auch noch nach der Entlassung“, erklärt Anja Vogt Karlheim, didaktische Leiterin.

Heute schaute der ehemalige Schüler Robert Serba zum abschließenden Gespräch vorbei. Zum Zeitpunkt der Zeugnisübergabe habe Robert lediglich Absagen bekommen. Doch dank der Unterstützung der Oberschule hat er nun einen Ausbildungsplatz als Hörakustiker in Stadtoldendorf sicher. „Wir haben gemeinsam Bewerbungen geschrieben und nach ein paar Tagen Probearbeiten habe ich den Vertrag bekommen“, freut sich Robert. Die Schüler der OBS absolvieren zwei Praktika während ihrer Schullaufbahn. Eines in der neunten Klasse und eines in der zehnten Klasse. „Viele Schüler sichern sich während des zweiten Praktikums bereits ihren Ausbildungsplatz“, berichtet Florian Anders. Für viele Betriebe zählt die Persönlichkeit und die Motivation der Schüler während des Praktikums mehr als die Noten.

Über die Jahre und durch Projekte wie „Betriebe machen Schule“, eine regionale Berufsmesse, hat die Oberschule ein Netzwerk zu örtlichen Unternehmen aufgebaut. Dieses Netzwerk nutzt die OBS, um möglichst viele Schüler in den Beruf zu bekommen. Die Zahlen der vergangenen Jahre sprechen für sich: Rund 50 Prozent der Absolventen der letzten drei Jahre haben einen Ausbildungsplatz in der Region gefunden.

Foto: red

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