Kreis Holzminden (red). Werkbrandmeister Ingo Abel referierte während der Hauptversammlung über acht Einsätze, zu denen die Werkfeuerwehr der SCHOTT AG im vergangenen Jahr ausrücken müsste. Das Spektrum reichte von Klein- und Entstehungsbränden, einem Wasserschaden bis hin zu einem Austritt von Gefahrstoffen. Zurzeit besteht die Werkfeuerwehr aus 37 Kameradinnen und Kameraden, die sich aus Mitarbeitern der SCHOTT AG, der Barberini GmbH, HP und dem Werkschutz Securitas zusammensetzt. Im Jahr 2018 wurden 46 Dienstabende durchgeführt. Insgesamt wurden 2.778 Stunden durch die Kameradinnen und Kameraden geleistet.

Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene wurden ebenfalls besucht und erfolgreich abgeschlossen. Die Atemschutzgeräteträger absolvierten ihren geforderten Leistungsnachweis auf der Übungsstrecke an der Feuerwehrtechnischen Zentrale des Landkreises Holzminden. Neben seinem Bericht konnte Werkbrandmeister zwei Kameraden in die Werkfeuerwehr aufnehmen. Marco Köhler und Thomas Proske wurden per Handschlag durch den Standortleiter der SCHOTT AG Grünenplan, Dr. Dirk Müller, in den Einsatzdienst aufgenommen.

Auch zahlreiche Beförderungen und eine Ehrung konnte Werkbrandmeister Abel durchführen. Matthias Werst wurde durch Abel zum Werkoberfeuerwehrmann befördert. Matthias Ludwig zum Werkhauptfeuerwehrmann. Zum 1. Werkhauptfeuerwehrmann wurde Martin Feichtinger befördert. Durch den stellvertretenden Kreisbrandmeister Ralf Knocke wurde Volker Seyd für 50-jährige Mitgliedschaft in der Werkfeuerwehr der SCHOTT AG geehrt. Neben den Grußworten von Gemeindebrandmeister Burkhard Schlimme, dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Ralf Knocke folgten auch Standortleiter der SCHOTT AG Grünenplan Dr. Dirk Müller und Andre Bujak, Produktionsleiter der Barberini GmbH, der Einladung zur Jahreshauptversammlung der Werkfeuerwehr. Im Anschluss folgte das traditionelle Wintervergnügen.

Foto: Hendrik Meier