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Donnerstag, 22.10.2020
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Montag, 21. August 2017 16:29 Uhr

Konzert „Tango, eine Geschichte mit Juden“ Konzert „Tango, eine Geschichte mit Juden“

Bodenwerder (red). Ein Tango-Kammerkonzert findet am kommenden Freitag, dem 25. August, um 19 Uhr im Haus der Kirche Bodenwerder (Im Kälbertal 7) statt. Zu Gast sind zwei international renommierte argentinische Musiker: der Bratschist Juan Lucas Aisemberg aus Berlin und sein Vater, der Pianist Hugo Aisemberg mit Wohnsitz in Italien.

Ihr Programm „Tango, eine Geschichte mit Juden“ ist eine Hommage an die jüdischen Musiker und Komponisten, die als Verfolgte während der Zeit des Nationalsozialismus und des II. Weltkrieges aus Europa nach Südamerika emigrierten. Dort entdeckten sie die Seele des Tango und ließen ihn in ihre Werke mit einfließen. Viele kehrten später nach Europa zurück und feierten große Erfolge mit ihrer besonderen Musik.

Das Konzert ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung „Ertragen können wir sie nicht“ - Martin Luther und die Juden, die zum Reformationsjubiläum zurzeit in der Klosterkirche Kemnade zu sehen ist. Täglich von 10 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 16.30 Uhr. Am Sonntag nur nachmittags.) Der Eintritt zum Konzert ist frei. Es wird um Spenden zur Mitfinanzierung des Konzertes gebeten.

Juan Lucas Aisemberg (Viola) wurde im Jahre 1967 als Kind argentinischer Eltern in Budapest geboren und wuchs in Italien auf. Er studierte in Rom, in Gstaad (Schweiz) an der »International Menuhin Music Academy«, in Berlin und in Köln mit dem Amadeus Quartett. Als Mitglied der Camerata Lysy trat er bei den wichtigsten internationalen Musikfestivals weltweit auf, solistisch und als Kammermusiker, und begegnete Musikern wie Yehudi Menuhin, Antal Dorati, Aurèle Nicolet, Peter-Lukas Graf. Seit 1993 ist er Bratschist im Orchester der Deutschen Oper Berlin und musiziert in verschiedenen Tango- und Jazz-Formationen.

Hugo Aisemberg (Klavier) stammt aus Buenos Aires (Argentinien) und wohnt seit 1971 in Italien. Nach seinem Diplom am "Conservatorio Municipal" seiner Heimatstadt studierte er über ein Stipendium der ungarischen Regierung an der Akademie "Franz Liszt" in Budapest Klavier und Kammermusik. Er konzertiert als Solist und Kammermusiker in Europa und Südamerika. Seit über dreißig Jahren widmet er sich der lateinamerikanischen Volksmusik, insbesondere dem Tango und dessen berühmtesten Vertreter Astor Piazzolla, den er originell und intim neu interpretiert.

Foto: r

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