Sonntag, 17.11.2019
Freitag, 08. November 2019 10:21 Uhr

Geschwindigkeitsmeßtafel offenbart die hohe Zahl an Rasern - CDU Ortsverband Lauenförde fordert eine dauerhafte Lösung Geschwindigkeitsmeßtafel offenbart die hohe Zahl an Rasern - CDU Ortsverband Lauenförde fordert eine dauerha

Lauenförde (red). "Trotz aller möglichen Widerstände hängt nun nach jahrelangen Bemühungen unsererseits immerhin auch eine Geschwindigkeitsmeßtafel am Ortseingang der vielbefahrenen L550 aus Richtung Würgassen," so Manuel Siegert und Edith Götz vom CDU Ortsverband Lauenförde.

Die Meßtafel zeige nun, so die beiden Lokalpolitiker, für jederman gut sichtbar, wie schnell an dieser Strecke tatsächlich gefahren werde. "Immer wieder werden für von den Leuten darauf angesprochen, die überhaupt kein Verständnis dafür haben, dass die Gemeinde nicht endlich dafür sorgt, dass hier mit angemessener Geschwindigkeit gefahren wird," so Manuel Siegert, der auch oft zu Fuß im Ort unterwegs ist.

"Als Fußgänger wird einem sehr bewußt, wie hoch die Geschwindikgeiten an der Strecke tatsächlich oft sind. Das ist schon für uns Erwachsene gefährlich. Vollkommen inakzeptabel ist es, dass die Gemeinde soetwas an einem Schulweg, wo ständig auch jüngere Grundschulkinder unterwegs sind, zuläßt!" Auch sei an die Mitbürger, die nicht mehr gut zu Fuß sind, erinnert, die im Bereich rund um den Zuweg zum Supermarkt von den Durchrasern auch schonmal regelrecht zur Seite gehupt würden. Es gebe sicher auch weitere Problemstellen im Ort, aber an dieser ausgwiesenen Umleitungsstrecke für den Verkehr der Region müsse nun endlich etwas passieren.

"Die Verkehrsbelastung im Ort mit den beiden sich kreuzenden überregionalen Durchgangsstraßen ist spätestens seit dem bereits seit 2007 vorliegenden Verkehrsgutachten mit Zahlen belegt," erklärt Edith Götz. Daraus geht eine hohe Belastung der beiden meistbefahrenen Straßen Würgasserstraße L550 und Bahnhofstraße B241 auch mit einem hohen Anteil an überregionalem Schwerlastverkehrs hervor. Eine aktuelle Zählung der Straßenbehörde belege die hohe Belastung mit alleine bis zu 60 LKW pro Stunde.

Weder sei trotz dieser Tatsachen in all den Jahren von der Gemeinde irgendeine Maßnahme zur Entlastung der betroffenen Anlieger ergriffen worden, noch habe man sich darum bemüht, das Gefährdungspotential durch die z.T. erschreckend hohen Geschwindigkeiten zu senken, stellen Manuel Siegert und Edith Götz fest.

Da sonstige bauliche Maßnahmen an dieser Stelle aufwändig, langwierig und z.T. mit hohen Kosten verbunden seien, unterstütze auch das Straßenbauamt als Baulastträger ausdrücklich den von der CDU bereits zum zweiten Mal im Holzmindener Kreistag beantragten Blitzer als einfachste Lösung. Die CDU Lauenförde richtet daher auch einen Apell an den neuen Landrat Michael Schünemann, im Sinne der ortsansäßigen Bürger eine schnelle Problem-Lösung zu unterstützen, die zudem weder die Gemeinde Lauenförde noch den Landkreis finanziell belasten würde.

Foto: CDU Lauenförde

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