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Höxter-Beverungen

Beverungen (red). Unter dem Motto „Wo die Gleise sich teilen, beginnt unsere Zukunft" verabschiedete sich der diesjährige zehnte Jahrgang feierlich von seiner Schulzeit. Passend zum Bild der sich trennenden Gleise, die neue Wege eröffnen, begann die Veranstaltung um 16:15 Uhr mit einem Abschlussgottesdienst in der Aula des Schulzentrums.

Gemeinsam mit Pfarrer Frank Schäffer gestalteten die Schülerinnen und Schüler den Gottesdienst stimmungsvoll und kreativ – ein eigens gebauter Zug griff das Motto bildlich auf und wurde so zum sinnbildlichen Wegbegleiter durch die Feier. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von einer Musikgruppe aus Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern. In persönlichen Worten blickte man gemeinsam auf die vergangene Schulzeit zurück, bevor der Gottesdienst mit einem berührenden Segenskreis endete, in dem allen Absolventinnen und Absolventen Glück und Zuversicht für ihren weiteren Lebensweg gewünscht wurden.

Im Anschluss folgte die eigentliche Abschlussveranstaltung, die mit einer speziell für diesen Anlass einstudierten Bühnenaufführung des DG-Kurses begleitet wurde – ein Highlight, das mit viel Applaus bedacht wurde. Auf kreative und humorvolle Weise zeigten die Jugendlichen, wie unterschiedlich ihre „Gleise" durch die Schulzeit verlaufen waren und wie sie Höhen und Tiefen gemeinsam gemeistert hatten.

Es folgten festliche Ansprachen der Schülersprecherin Jolina Henke, der Schulleiterin Helga Lange sowie des Bürgermeisters Tino Wenkel. Sie drückten nicht nur Stolz und Anerkennung aus, sondern machten den Absolventinnen und Absolventen auch Mut für den Weg, der nun vor ihnen liegt und sich – ganz im Sinne des Mottos – in viele neue Richtungen teilt. Immer wieder wurde deutlich, wie sehr der diesjährige Abschlussjahrgang als starke Gemeinschaft zusammengewachsen war, bevor sich nun die gemeinsamen Gleise trennten.

Der feierliche Höhepunkt war die Zeugnisübergabe. Besonders ausgezeichnet wurden die Klassenbesten Murad Husin Idu (10a), Amina Lukaschewski (10b), Jill-Emily Steinbach (10c) und Zoe Grupe (10d), deren Fleiß und Leistungen mit Geschenken gewürdigt wurden – ein Moment des Stolzes für Absolventinnen und Absolventen, ihre Familien sowie die Lehrkräfte.

Den stimmungsvollen Ausklang fand der Abend bei einem Sektempfang in lockerer Atmosphäre. Eltern, Lehrkräfte und Absolventinnen und Absolventen kamen ins Gespräch, es wurde gemeinsam gelacht, auf Erinnerungen angestoßen – und mit Zuversicht auf die neuen Gleise geblickt, die nun vor jedem und jeder Einzelnen lagen.

Mit dieser gelungenen Feier verabschiedete sich ein besonderer Jahrgang – herzlich und voller Energie auf dem Weg zu neuen Gleisen. Die 10 hatte allen Grund, stolz auf sich zu sein.

Klasse 10a
Klassenleitung: Frau Reineke, Herr Heidemann 
Chiara-Marie Berg, Samir Dulaj, Deljana Gushani, Thore Heinemann, Michel Hirsch, Murad Husin Idu, Mick James Jennebach, Finn Kerkau, Louis Kiepsch, Ronja Luber, Maxim Maznica, Hinnerk Meyer, Alexander Rikus, Tim Schäfers, Lisa Tabea Schlennstedt, Damian Sommerfeldt, Kateryna Symonenko, Hannah Vogl, Valeria Wurms, Uma Zilkic

Klasse 10b
Klassenleitung: Frau Koslowski, Frau Karakoc 
Raman Ali, Christian Agyie Asare, Luca Elia Elsner, Alia Firus, Ali Reza Gholamy, Mathilda Hansmann, Laura Hoffmann, Tija Karbauskaite, Mariella Joelle Kop, Amina Lukaschewski, Merlin Mika, Jan Mucker, Lilly-Marie Mumford, Migle Noreikaite, Selina Ruff, Louis-Finn Schübeler, Emily Seibel, Maximilian Tutelea, Emma Vieth, Isabella Maxima Wall, Kinga Zmuda 

Klasse 10c
Klassenleitung: Frau Hennemann, Frau to Roxel 
Yusuf Ali, Tim Becker, Tyler Drössler, Narin Erbil, Sarah Fabich, Yasmin Gholamy, Bennet Gievers, Helena Hubert, Amelie Marie Junker, Tiana Knoll, Leander Koch, Herbin Mamo, Delyar Mohamad, Felix Otto, Nele Saalfeld, Aaron Schrick, Sophia Schwalm, Jill-Emily Steinbach, Denys Symonenko, Enabit Tsegeziab, Lina Zarnitz

Klasse 10d
Klassenleitung: Frau Wiesemann 

Wagma Ayubi, Hannes Becker, Vincent Bobbert, Zoe Grupe, Jolina Henke, Philip Hesse, Abdul Kadir Khoio, Jamie-Luke Kleinloh, Fynn Luca Knauf, Mailin Kronenberg, Henri Lotze, Nikita Mukomel, Lilly-Sophie Napierala, Shona Shenk, Jette Schwabe, Noorzia Shinwari, Max Sievers, Samrawit Sium, Moritz Vössing, Dominik Watermeyer, Frieda Wegener, Marc-Elias Weidner, Paula Wulf

Foto: Sekundarschule


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Lesedauer: 5 Minuten
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Holzminden. Ganzheitliche Gesundheitslösungen stehen im Mittelpunkt der Arbeit in der Physiotherapiepraxis Schöning. Wer sich wieder schmerzfrei bewegen und den Alltag aktiv gestalten möchte, findet hier einen verlässlichen Ansprechpartner. In der Praxis steht die individuelle Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparats im Fokus. Praxisinhaber Florian Schöning ist ausgebildeter Physiotherapeut und zusätzlich Heilpraktiker. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, hat er das Team der Praxis zuletzt erweitert und damit spürbar mehr Behandlungstermine geschaffen.

Dein Therapeut ist im Sommerurlaub? Schnelle Hilfe bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen

Gerade in den Sommermonaten stehen viele Patientinnen und Patienten vor dem Problem, dass die gewohnte Praxis oder der eigene Therapeut im Urlaub ist. Doch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen machen keine Ferien. In der Physiotherapiepraxis Schöning werden Patientinnen und Patienten mit akuten und chronischen Schmerzen ebenso nahtlos begleitet wie Menschen mit Bewegungseinschränkungen oder nach operativen Eingriffen. Ziel ist es, Beschwerden nachhaltig zu lindern, Beweglichkeit zurückzugewinnen und Patientinnen und Patienten auf dem Weg zurück in einen aktiven Alltag zu unterstützen.

Zum Behandlungsspektrum zählen unter anderem Kopf-, Kiefer-, Nacken-, Schulter-, Rücken-, Hüft-, Knie- und Fußschmerzen sowie Nacht-, Ruhe- und Bewegungsschmerzen. Auch Einschränkungen der Gelenkbeweglichkeit, Schulterimpingements, Kalkschulter, Meniskus- und Knorpelschäden oder Bandverletzungen werden in der Praxis behandelt. Darüber hinaus begleitet das Team Patientinnen und Patienten nach Operationen, etwa nach Bandscheibenvorfällen, Knie- oder Hüftprothesen, Meniskusoperationen, Knochenbrüchen oder Sehnenverletzungen.

Jede Therapie wird individuell auf die persönlichen Beschwerden und Ziele abgestimmt. Einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik folgt eine gezielte Therapieplanung, die auf nachhaltige Verbesserung und langfristiges Wohlbefinden ausgerichtet ist.

Mehr Personal, mehr Termine für Patientinnen und Patienten

Um dem anhaltend großen Zuspruch gerecht zu werden und Engpässe während der Urlaubszeit zu vermeiden, hat Florian Schöning das Team gezielt verstärkt. Zuletzt wurden drei staatlich anerkannte Physiotherapeutinnen eingestellt. Dadurch kann die Praxis künftig mehr Termine anbieten und Wartezeiten reduzieren. Patientinnen und Patienten profitieren so von einer zeitnahen Behandlung und einer kontinuierlichen Betreuung, auch mitten im Sommer.

„Ich habe im November 2025 drei neue Kolleginnen einstellen dürfen. Dementsprechend haben wir nun die Möglichkeit, sehr kurzfristig Termine für Krankengymnastik, Lymphdrainage und Manuelle Therapie zu vergeben“, erklärte Florian Schöning.

„Unser Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder. Jede und jeder bringt seine ganz eigene Expertise mit. Das Ergebnis ist ein breites Spektrum an Wissen und Kompetenzen, das es uns erlaubt, Menschen genau so zu behandeln, wie sie es für ihre Gesundheitsziele brauchen“, ergänzte Schöning.

Moderne Therapieformen in persönlicher Atmosphäre

Neben klassischer Krankengymnastik kommen in der Praxis auch weiterführende Therapieformen zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem Sportphysiotherapie, Krankengymnastik am Gerät, Kinesiotaping, Kiefergelenksbehandlung, Triggerpunkt- und Faszienbehandlung, Lymphdrainage, Nervenmobilisation, Manuelle Therapie sowie Orthopädisch Manipulative Therapie. Die Behandlungen erfolgen durch qualifiziertes Fachpersonal in modernen und freundlich gestalteten Praxisräumen.

Die Physiotherapiepraxis Schöning befindet sich in der „Nordstraße 8“ in Holzminden. Termine sind telefonisch unter +49 55 311 274 660 buchbar. Weitere Informationen stehen online unter www.praxis-schöning.de zur Verfügung.

Foto: Schöning

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Lesedauer: 3 Minuten
Landkreis Northeim

Einbeck (gs). Mit 220 gestarteten Fahrzeugen, zahlreichen Besucherinnen und Besuchern sowie einem abwechslungsreichen Programm haben die Einbecker Oldtimer Tage 2026 erneut ihre Bedeutung als eines der größten Oldtimer-Events der Region unter Beweis gestellt. Drei Tage lang drehte sich am PS.SPEICHER und in der Einbecker Innenstadt alles um historische Mobilität, automobile Kultur und gemeinschaftliches Erleben.

Gemischtes Echo zum Auftakt am Freitag

Bereits am Freitag stimmten die geöffneten Sammlungen des PS.SPEICHER sowie der Vortrag „In 20 Kilo nach Rom“ von Thomas Küster und Michael Suermann auf das Veranstaltungswochenende ein. Die Mischung aus Lesung und Livemusik fand beim Publikum ein gemischtes Echo. Im Verlauf des Abends war zu beobachten, dass zahlreiche Besucherinnen und Besucher den Veranstaltungsort bereits während der Vorstellung verließen.

PS.SPEICHER-Rallye und Partystimmung am Samstag

Der Samstag stand im Zeichen der traditionellen PS.SPEICHER-Rallye. 220 historische Automobile gingen pünktlich um 10 Uhr an den Start und absolvierten die abwechslungsreiche Strecke über Bad Karlshafen. Am Nachmittag kehrten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Einbeck zurück, wo sie auf dem Marktplatz von zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern empfangen und fachkundig vorgestellt wurden.

Ergänzt wurde das Programm durch Attraktionen in der Innenstadt, ein Kinderprogramm und kulinarische Angebote. Den stimmungsvollen Abschluss des Tages bildete nach der Siegerehrung das Abendprogramm mit Livemusik von John Poppyseed und Band.

Traditioneller Korso zieht die Massen an

Der traditionelle Korso am Sonntag setzte den Schlusspunkt unter ein gelungenes Wochenende. Die historischen Fahrzeuge fuhren durch das Stadtgebiet von Einbeck und begeisterten die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer entlang der Strecke. Parallel öffnete der PS.SPEICHER seine Sammlungen, während Familienangebote und gastronomische Stände für zusätzliche Anziehungspunkte sorgten.

Erfolgreiches Wochenende für Oldtimerfans

Die positive Resonanz auf Rallye, Korso und das vielfältige Rahmenprogramm zeigte einmal mehr, welchen Stellenwert die Einbecker Oldtimer Tage in der Oldtimer-Szene genießen. Mit 220 gestarteten Fahrzeugen, einer großen Marken- und Modellvielfalt sowie einem attraktiven Programm war die Veranstaltung erneut ein eindrucksvolles Schaufenster automobiler Geschichte und ein gelungenes Wochenende für Oldtimerfreundinnen und Oldtimerfreunde sowie Familien.

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Fotos: Gerd Stahnke