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Northeim
Bianca Storm, Susanna Lenkewitz, Holger Lambrecht und Franziska Lawrenz bei der Übergabe des Spendenschecks an das Trauerzentrum LuToM.

Northeim (red). Der SPD-Ortsverein Northeim hat die Einnahmen aus seinem Kuchenbuffet an das Trauerzentrum LuToM übergeben. Am Mittwoch, 17. Juni, besuchten SPD-Vorstandsmitglied Franziska Lawrenz und der SPD-Bürgermeisterkandidat Holger Lambrecht die Einrichtung, um den Spendenscheck zu überreichen und sich über die Arbeit des Trauerzentrums zu informieren.

Einblick in die Arbeit des Trauerzentrums

Projektleiterin Susanna Lenkewitz und die ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin Bianca Storm begrüßten die beiden SPD-Vertreter in den Räumlichkeiten des LuToM in der „Teichstraße“ in Northeim. Dabei stellten sie die Arbeit des inzwischen seit zwölf Jahren bestehenden Projekts des ambulanten Hospizdienstes Leine-Solling vor.

Zum Abschluss des Besuchs überreichten Franziska Lawrenz als Initiatorin der Spendensammlung und Holger Lambrecht den Spendenscheck in Höhe von 580,64 Euro an die beiden Vertreterinnen des LuToM.

Franziska Lawrenz erklärte: „Wir freuen uns, die so wichtige Arbeit des LuToM unterstützen zu können. Vielen Dank an alle Northeimerinnen und Northeimer, die mit ihrer Spende bei unserem Kuchenbuffet für diesen großartigen Betrag gesorgt haben!“

Foto: SPD/Thilo Schuster


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Marienmünster-Nieheim-Steinheim

Marienmünster-Bredenborn (red). Ein größerer Polizeieinsatz hat am Freitagnachmittag in Marienmünster-Bredenborn für Aufmerksamkeit gesorgt. Kräfte der Kreispolizeibehörde Höxter durchsuchten ein Wohnhaus an der „Nieheimer Straße“. Auch die Kriminalpolizei war an dem Einsatz beteiligt. Die Polizei bestätigte die Durchsuchung auf Anfrage. Pressesprecher Jörg Niggemann erklärte, dass die Ermittlungen noch andauerten und derzeit keine näheren Angaben zu den Hintergründen gemacht werden könnten. Wegen umfangreicher Folgeermittlungen wolle sich die Polizei voraussichtlich erst am Montag ausführlicher zu dem Einsatz äußern.

Verdacht nach Beobachtungen von Anwohnern

Während der Durchsuchung wurden nach Beobachtungen von Anwohnerinnen und Anwohnern Pflanzen aus dem Gebäude gebracht und in einen Anhänger verladen. Dadurch entstand der Verdacht, dass es sich möglicherweise um eine illegale Cannabisaufzucht handeln könnte. Eine offizielle Bestätigung seitens der Polizei liegt bislang jedoch nicht vor.

Die Ermittler sicherten vor Ort mögliche Beweismittel und führten weitere Maßnahmen durch. Welche Erkenntnisse die Durchsuchung ergeben hat und ob sich der Verdacht einer Straftat bestätigt, bleibt bis zu den weiteren Angaben der Polizei abzuwarten.

Weitere Informationen am Montag angekündigt

Die Kreispolizeibehörde Höxter will am Montag weitere Informationen zu dem Einsatz bekannt geben.

Fotos: red