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Warburg

Warburg (red). Ein besonderes Kapitel endete für 136 Schülerinnen und Schüler der Erd-Charta-Schule. Nach dem Gottesdienst in der Neustadtkirche wurden die Jugendlichen der städtischen Sekundarschule mit Teilstandort Borgentreich in einer feierlichen Zeremonie in der Stadthalle Warburg offiziell verabschiedet. Unter dem Motto „With a little help from our friends“ blickten die Absolventinnen und Absolventen, Lehrkräfte und Angehörigen gemeinsam auf eine prägende Schulzeit zurück.

Schulleiterin Frau Güthoff griff in ihrer Ansprache das diesjährige Motto auf und betonte dessen Bedeutung für den Lebensweg der jungen Menschen. „Das Motto ist weit mehr als nur ein Songtitel. Es spiegelt die Kraft der Freundschaft, den Zusammenhalt in der Klassengemeinschaft und die fundamentale Erkenntnis wider, dass man gemeinsam stärker ist als allein“, so Güthoff. Sie lobte die Absolventinnen und Absolventen für ihren Einsatz und ermutigte sie, auch künftig auf die Unterstützung ihrer Mitmenschen zu vertrauen und selbst ein guter Freund für andere zu sein.

Erfolgreiche Abschlüsse und musikalische Höhepunkte

Dabei unterstrich sie auch den Erfolg der erreichten Abschlüsse des Jahrgangs: Neben neun Schülerinnen und Schülern im Bildungsgang Lernen erreichten 40 Prozent den Erweiterten Ersten Schulabschluss (EESA), 30 Prozent den Mittleren Schulabschluss (MSA) und 22 Prozent den Mittleren Schulabschluss mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe (MSA-Q).

Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Chor des Teilstandorts Borgentreich sowie den Schülerinnen und Schülern der Klassen 10e und 10f unter der Leitung von Musiklehrerin Frau May. Sie verliehen der Veranstaltung mit ihren Beiträgen einen besonders feierlichen und emotionalen Rahmen. Ein weiterer musikalischer Höhepunkt war die Interpretation des Liedes „Shallow“ durch Kornelia Dabkowska und Alexander Drephal.

Auch die Schülersprecherin Carina Khudida Ido und Schülersprecher Connor Schrandt richteten im Namen des Abschlussjahrgangs Dankesworte an die Schule. Sie blickten auf die gemeinsame Zeit zurück und dankten der Lehrerschaft sowie allen Wegbegleitern, die sie in den vergangenen Jahren unterstützt, gefordert und gefördert hatten.

Glückwünsche aus Politik und Schule

Ebenfalls erwies die Kommunalpolitik den Schulabgängerinnen und Schulabgängern die Ehre. In Vertretung der Bürgermeister der Hansestadt Warburg, Tobias Scherf, und der Orgelstadt Borgentreich, Rainer Rauch Aisch, überbrachte Herr Vonde die Glückwünsche beider Kommunen. Er würdigte die Leistungen der 136 Schülerinnen und Schüler und betonte, dass nun ein neuer und spannender Lebensabschnitt beginne. Für ihren privaten und beruflichen Weg wünschte er ihnen viel Erfolg, Zuversicht und das nötige Quäntchen Glück.

Nach den offiziellen Reden und der feierlichen Übergabe der Abschlusszeugnisse stand das Miteinander im Mittelpunkt. Die Stimmung war geprägt von Stolz, ein wenig Wehmut und der Vorfreude auf das, was nun vor den Jugendlichen liegt. Mit ihren Abschlüssen blicken die Absolventinnen und Absolventen der Erd-Charta-Schule gestärkt und mit vielen wertvollen Freundschaften im Gepäck in die Zukunft.

Absolventinnen und Absolventen des Abschlussjahrgangs 2025/26

Klasse 10A: Sana Anis, Hasan Efe Araz, Saladin Batilovic, Matvej Blumenstein, Isabella Churilov, Vira Fialkovska, John-Luca Fleing, Avelyn Groß, Maurice Güthoff, Amelie Hagenloch, Nepel Hajani, Melisa Ileri, Kristina Janashia, Alexander Kirsch, Lena Klassen, Leni Laskowski, Angelina Neufeld, Pia Waschk, Maximilian Ziebe.

Klasse 10B: Yamen Alsaid, Tyler Appelmann, Bartosz Bialik, Raliza Boedecker, Jayla-Jill Bröcker, Julian Dewenter, Leana Dewenter, Joel Dierkes, Theodor Disse, Matteo Felgentreff, Jon Hasani, Madita Hoffmann, Marc-Calvin Ise, Sanaa Khatib, Jennifer Krüger, Yannik Lönnecker, Janine Kimberly Ludwig, Igbinosa Ogiemwonyi Murphy, Emilija Pulja, Moritz Vahle.

Klasse 10C: Umut Aksu, Amjad Almahmoud, Ronja Berendes, Zoe Berlage, Jonas Blumenstein, Vladyslav Denysiuk, Finn Eisenbart, Jonas Engemann, Moritz Engemann, Rita Estefan, Adrian Evers, Kimberly Fahrenholz, Angeline Faust, Rinor Hasani, Laura Charlotte Hempel, Malene Hoppe, Carina Khudida Ido, Haxhere Kryeziu, Anna Marie Laudage, Ashkan Majidi, Piet Matena, Melissa Merke, Peter Neufeld, Suri Peters, Frederick Rabbe, Aaliyah Teresa Tolges.

Klasse 10D: Jad Alhusaini, Lennart Ashauer, Burak Bingöl, Sarah Brauer, Miriam Samira Diaw, Lea Sophie Dolge, Maksymilian Galek, Lava Hasan, Mara-Leann Hellwig, Antonia-Sofie Hooge, Max Klich, Lorenz Krämer, Genesia Loi, Alexander Malleh, Ipek Özakin, Laura Özdem, Madina Rasheed, Alisa Richter, Alexander Schröder, Sude Soydas, Emil Ventnagel, Vanessa Vorwerk.

Klasse 10E: Chetneephat Aeimpanich, Marie Balzke, Stella Battaglia, Elsa Cakolli, Kornelia Dabkowska, Alexander Drephal, Jan Erhard, Cassandra Flischikowski, Michael Gert, Leonie Große, Angela Habets, Leonidas Hoppe, Marie Ischen, Tyler Ise, Sultan Jusufi, Angelina Josefine Kesper, Alissa Kohlisch, Emily Lau, Andre Rathmann, Timo Schreiber, Lilly-Marie Traskawka, Patrick Wetzel, Finja Wigge, Alia Wink.

Klasse 10F: Jan Arendes, Dinara Beiz, Noah Sheldon Berendes, Artur Boger, Nikita Brak, Finn Dierkes, Lea Ehle, Finn Feckter, Nils Feckter, Artur Fladt, Lilly Förster, Jan-Wilhelm Gründer, Vanessa Holzhauer, Dana Lunkenbein, Lauren Maegery, Nico Peine, Katharina Rathmann, Amy Reddemann, Justin Reisich, Connor Schrandt, Emily Schweiker, Melina Stahl, Jenny Tauchert, Lea Wille und Nele Wrede.

Fotos: Erd-Charta-Schule


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Lesedauer: 10 Minuten
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Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.

Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.

„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.

Solarpflicht: Was jetzt gilt

In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.

Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.

Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.

Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.

Pflicht – aber auch eine Chance

„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“

Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.

Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.

Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.

„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.

  • Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
  • Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden. 

Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.

Voraussetzungen für die Förderung

Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.

Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.

Eine Lösung aus einer Hand

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.

Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.

Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
  • Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
  • Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
  • fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer

Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.

Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.

Mairose GmbH
Burgbergblick 14
37603 Holzminden
Telefon (0 55 31) 33 39
info@mairose.de
www.mairose.de

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Lesedauer: 3 Minuten
Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel