Hildesheim/Holzminden (red). Die Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen und die VR-Bank in Südniedersachsen eG haben beschlossen, in strukturierte Sondierungsgespräche einzutreten, um die Perspektiven einer möglichen Verschmelzung beider Institute im Jahr 2027 zu prüfen.
Ziel der Gespräche ist es, die Kräfte beider Häuser zu bündeln, die regionale Leistungsfähigkeit weiter zu stärken und langfristig optimale Rahmenbedingungen für Mitglieder, Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeitende zu schaffen.
Mögliche Verschmelzung soll sorgfältig geprüft werden
Vorstände und Aufsichtsräte beider Banken sehen in den Gesprächen nach eigenen Angaben eine große Chance, frühzeitig die Weichen für eine zukunftssichere Entwicklung zu stellen.
Beide Institute betonen, dass eine mögliche Verschmelzung erst nach einer intensiven Prüfung sowie der Zustimmung der zuständigen Gremien und der Mitglieder erfolgen könne. Über den weiteren Verlauf sollen alle Beteiligten regelmäßig informiert werden.