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Landkreis Holzminden

Holzminden/Oldendorf (awin). Irgendwann in der Nacht war sich Constantin Lücke sicher, am Straßenrand ein Schwein gesehen zu haben. Seine Begleiter sahen keines. Lücke war zu diesem Zeitpunkt seit Stunden unterwegs, erschöpft und längst in einem Zustand, in dem der Kopf eigene Bilder produzierte. Er blickte auf die Uhr und lief weiter. Nach 23 Stunden und 42 Minuten erreichte er Bispingen. 172,72 Kilometer lagen hinter ihm.

Gestartet war Lücke am Freitag, 17. Juli, um 16 Uhr in Oldendorf. Einen regulären Marathon hatte er bis dahin noch nie absolviert, gezielt auf einen 24-Stunden-Lauf vorbereitet hatte er sich ebenfalls nicht. Trotzdem wollte er herausfinden, wie weit ihn sein Körper tragen würde – und ob sein Kopf auch dann noch mitspielte, wenn Müdigkeit und Schmerzen einsetzten.

„Die Beine waren gar nicht das größte Problem“, sagt Lücke. „Es war der Kopf, der irgendwann fragt: Alter, was machst du hier eigentlich?“

Aus einer Idee werden 170 Kilometer

Sportlich aktiv ist Lücke schon lange. Er trainiert im Fitnessstudio, nimmt an Hindernisläufen teil und absolvierte vor drei Jahren den „Iron Viking“ über die Marathondistanz. Auch einen Halbmarathon hat er bereits hinter sich. Speziell vorbereitet habe er sich auf diese Herausforderungen nicht, erzählt er. Beide Läufe seien trotzdem erstaunlich gut verlaufen.

Daraus entstand die Frage, was nötig wäre, um wirklich an die eigenen Grenzen zu gelangen. Die Antwort: 24 Stunden laufen und sehen, wie viele Kilometer möglich sind.

Ein festes Ziel wollte sich Lücke zunächst nicht setzen. Nach einigen Berechnungen landete er dennoch bei einer Distanz von rund 170 Kilometern. Bei der Suche nach einem passenden Ziel fiel die Wahl auf Bispingen. Weil die errechnete Strecke von Salzhemmendorf etwas zu kurz gewesen wäre, verlegte er den Start nach Oldendorf.

Wirklich konkret wurde das Vorhaben erst zwei Wochen vorher, als Lücke den Lauf in einem Video öffentlich ankündigte. „Ab da gab es kein Zurück mehr“, sagt er. Für ein gezieltes Langstreckentraining war es zu diesem Zeitpunkt ohnehin zu spät. Er blieb bei seinem üblichen Sportprogramm und lief praktisch ins Ungewisse.

Ein Team hält ihn in Bewegung

Unterstützt wurde Lücke von einem vierköpfigen Team bestehend aus seinen Eltern sowie seinen Begleitern Yanneck und Claudia. Die beiden Letztgenannten fuhren abwechselnd auf zwei E-Bikes an seiner Seite, Claudia lief zeitweise sogar mit. Seine Eltern steuerten zwei Wohnmobile, die als mobile Versorgungsstationen dienten.

„Im Endeffekt bin ich nur gelaufen“, sagt Lücke. „Die ganze Organisation haben die anderen übernommen.“

Das Team füllte den Rucksack auf, reichte Getränke und achtete darauf, dass er regelmäßig aß. Claudia ist überzeugt, dass er allein nicht genügend Nahrung zu sich genommen hätte. „Wir mussten ihn teilweise fast dazu zwingen“, merkt sie im Gespräch an.

Vorbereitet waren unter anderem Wraps, Kartoffeln, Brühe und Gummibärchen. Bei den Kartoffeln verlor Lücke irgendwann jedes Gefühl für Mengen. „Es kam mir vor, als hätte ich zwei Kilogramm davon gegessen. Wahrscheinlich waren es zehn Stück.“

Die größte Begeisterung löste jedoch Eis aus. Am warmen Abend, nach zahlreichen Kilometern und Höhenmetern, sei das „einfach richtig geil“ gewesen. Nach dem Lauf zeigte seine Garmin-Uhr einen errechneten Schweißverlust von 20,5 Litern an.

Zweimal zwölf Minuten Schlaf

Der ursprüngliche Plan sah vor, drei Kilometer zu laufen und anschließend einen Kilometer zu gehen. Die ersten 30 Kilometer lief Lücke jedoch vollständig durch. Danach wechselte er auf fünf Kilometer Laufen und einen Kilometer Gehen.

Nach etwa 60 bis 70 Kilometern kam der erste Einbruch. Lücke legte sich für zwölf Minuten in eines der Wohnmobile. Während seine Beine massiert wurden, schlief er ein. Eine zweite zwölfminütige Schlafpause folgte nach rund 100 Kilometern.

Mehr Schlaf war nicht eingeplant. Das Team hatte berechnet, wie lange die Pausen dauern durften und welches Tempo anschließend nötig war. Nach dem Aufwachen musste Lücke verlorene Zeit wieder hereinlaufen.

Gerade die ersten Meter nach einer Pause waren schwer. Claudia erinnert sich, dass er nach den Gehphasen nur mühsam in den Laufrhythmus zurückfand. Lücke beschreibt es pragmatisch: „Die ersten 200 Meter waren schlimm. Danach ging es wieder.“

Zeitweise zuckte sein Körper so stark, dass die Begleiter einen Krampf erwarteten. Einen einzigen bekam er während des gesamten Laufs nicht. Dafür entstanden Wundstellen und vier blaue Zehen. Blasen hatte er dagegen keine.

Der Kopf schaltet auf Autopilot

Mit zunehmender Müdigkeit veränderte sich Lückes Wahrnehmung. Begleiter Yanneck beschreibt, wie er zeitweise in Schlangenlinien lief und wirkte, als befinde er sich in einer anderen Welt. „Er sah teilweise aus wie ein Betrunkener. Der Kopf war einfach im Autopilot-Modus.“

Deshalb blieb er auf der gesamten Strecke begleitet. Einmal fielen ihm während einer Gehpassage kurz die Augen zu. Erst auf einem Grünstreifen kam er wieder richtig zu sich. Er kontrollierte die Uhr und setzte den Lauf fort.

Dann war da noch das Schwein, das nach Überzeugung des Läufers am Straßenrand stand. Seine Begleiter bestreiten die Begegnung bis heute. Lücke lacht, hält aber an seiner Version fest.

Die Möglichkeit, den Lauf abzubrechen, habe es in seinem Kopf nie gegeben. Selbst wenn er die 170 Kilometer nicht innerhalb von 24 Stunden geschafft hätte, wäre er weitergelaufen.

Musik half ihm, wach zu bleiben. Auf den Kopfhörern lief vor allem Rock. „Schlager hätte in dieser Situation nicht geholfen“, sagt er.

Mitten in der Nacht beschleunigte Lücke zwischen Kilometer 75 und 80 plötzlich deutlich. Sein Team bremsten ihn: „Junge, bist du bescheuert? Mach mal langsamer!“

Kräfte sparen, weiterlaufen und möglichst wenig nachdenken – daraus bestand der Rhythmus dieser Nacht.

Wurzeln, Umwege und der Sonnenaufgang

Die Strecke führte nicht nur über Asphalt. Waldwege, Wurzeln, Buckelpisten und Passagen an Maisfeldern verlangten Lücke und seinem Team einiges ab. Auf einem Waldstück konnte er die Beine kaum noch über die Wurzeln heben. Aus dem Laufen wurde ein Stolpern.

Rund 15 Kilometer vor dem Ziel stand das Team erneut vor einem nahezu unpassierbaren Weg. Ein Umweg musste her. Gerade in dieser Phase blickten alle nervös auf die Zeit. Die entstandene Verzögerung lief Lücke später wieder heraus.

Auch die Versorgung funktionierte nicht immer wie geplant. Weil die Strecke zuvor nicht abgefahren worden war, konnten die Wohnmobile manche Abschnitte nicht erreichen. Zwischen Kilometer 90 und 100 wollte Lücke kurz schlafen. Der nächste mögliche Treffpunkt lag jedoch 2,6 Kilometer entfernt. Als seine Eltern dort ankamen, war er bereits weitergelaufen, um keine Zeit zu verlieren.

Rückblickend spricht Lücke offen über die improvisierte Vorbereitung. „Wir mussten erst Erfahrungen sammeln“, sagt er. „Beim nächsten Mal wird es sicher nicht perfekt, aber definitiv besser.“

Während der Nacht wurde selbst das Rechnen schwierig. Wie viele Kilometer fehlten noch? Welches Tempo war nötig? Wie viel Zeit durfte eine Gehpassage kosten?

Der Sonnenaufgang brachte neue Kraft. „Wenn die Sonne hochkommt, geht es einem plötzlich wieder besser“, sagt Lücke. Der entscheidende Schalter im Kopf sprang allerdings erst auf den letzten Kilometern um. Plötzlich wurde ihm klar: Jetzt ist es nicht mehr weit.

Sein Schritt wurde wieder schneller, er lief erneut größere Abschnitte ohne Geh-Passagen.

Nach 23 Stunden und 42 Minuten erreichte er die aufgebaute Ziellinie in Bispingen. 172,72 Kilometer standen auf der Uhr. 18 Minuten wären noch übrig gewesen. Kurz überlegte Lücke, weiterzulaufen und vielleicht 176 oder 177 Kilometer zu schaffen.

Dann entschied er sich dagegen. „Irgendwann muss es auch mal gut sein.“

„Die Ziellinie zu überqueren, war einfach ein geiles Gefühl“, sagt Lücke. Nicht, weil er andere geschlagen oder einen Wettbewerb gewonnen hatte. Er hatte erfahren, dass Körper und Kopf diese Belastung bewältigen konnten.

Burger statt drei Portionen

Als Belohnung sollte in Bispingen ein Burger warten. Lücke hatte sich ausgemalt, nach dem Lauf gleich mehrere Portionen zu essen. Tatsächlich reichte ein Burger mit doppeltem Fleisch. Mehr ging nicht.

Erst am Abend kam der Hunger zurück. Da hätte er noch eine Pizza essen können, erzählt er. Eine gab es allerdings nicht.

Körperlich machte sich der Lauf vor allem am folgenden Abend bemerkbar. Lücke fühlte sich steif, Treppen wurden zur Herausforderung. „Ins Bett bin ich wirklich gekrabbelt.“ In den Tagen danach besserte sich sein Zustand jedoch schnell.

Bereut hat er die Aktion nicht. Im Gegenteil: Der Lauf habe Lust auf mehr gemacht. Eine Idee ist, 24 Stunden mit dem Rennrad zu fahren. Zudem denkt Lücke darüber nach, eines Tages von der Heimat über Monaco bis nach Spanien zu laufen – mit möglicherweise rund 100 Kilometern pro Tag.

Claudia und Yanneck reagieren auf diese Pläne mit einem deutlichen Hinweis: Beim nächsten Mal müsse er sich wirklich vorbereiten und dürfe nicht wieder einfach ins Blaue laufen.

Lücke widerspricht nicht. Die Aktion sei keine Empfehlung für andere. „Nicht nachmachen“, sagt er lachend. Ohne sein Team wäre der Lauf nicht möglich gewesen.

„Mich reizt es einfach, herauszufinden, wozu man fähig ist“, sagt Lücke. Nach 172,72 Kilometern hat er darauf zumindest eine erste Antwort gefunden.

Fotos: Constantin Lücke/awin


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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.

Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung

Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.

Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung

Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.

Förderung und persönliche Betreuung

Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.

Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.

Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Landkreis Holzminden

Holzminden (ber). Schwarzwald, Hunsrück und jetzt im Weserbergland: Das 49. Treffen des Isettaclubs findet in diesem Jahr vom 22. bis 23. August in Holzminden statt.

„Wir würden uns über jeden freuen, der uns auf dem Wesercampingplatz am Stahler Ufer besuchen kommt. Die Fahrzeuge stehen in der Nordkurve des Platzes zur Ausstellung. Das Treffen ist für Leute von jung bis alt oder von ganz frisch dabei bis zu lebenslangen Isettenliebhabern“, erklärt Adrian Hoffmann, Schatzmeister des Isettaclubs.

Darüber hinaus ist eine Tour durch den Landkreis Holzminden und den Landkreis Northeim geplant, um interessierten Zuschauern die Möglichkeit zu geben, die Fahrzeuge zu bestaunen.

Der Isettaclub umfasst mehr als 1.300 Mitglieder. Die Mitglieder kommen zum Beispiel aus Deutschland, Tschechien, Belgien, Brasilien oder Australien.

Holzminden wird zum Treffpunkt für Isetta-Fans

Organisiert wird das Treffen der bis zu 13 PS starken Fahrzeuge von Adrian Hoffmann, Schatzmeister des Isettaclubs, und Wolfgang Schoolmann. Hoffmann hat vor zweieinhalb Jahren dem Gremium die Idee „Holzminden“ vorgestellt. Nach einigen internen Abstimmungen konnte sich die Stadt der Düfte und Aromen durchsetzen und Hoffmann hat das „Go“ für die Planung bekommen. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Dr. Ullrich Stiebel Stiftung.

Ausfahrt zum PS.Speicher nach Einbeck

Am Samstag, 22. August, bietet der Isettaclub eine Ausfahrt für seine Mitglieder an und die Zuschauerinnen und Zuschauer können die Isetten bestaunen. Um 9 Uhr starten die Isetten in Holzminden. Die Strecke führt unter anderem über Lobach, Deensen, Merxhausen und Markoldendorf schließlich zum PS.Speicher nach Einbeck. Die Tour soll zwischen 50 und 60 Minuten dauern. Bis 14.30 Uhr treffen die Isetta-Fahrer wieder in Holzminden ein, um am Teilemarkt teilzunehmen. Dort ist es jedem möglich, Ersatzteile für seine Isetta zu kaufen oder sich einfach nur etwas Fachwissen anzueignen.

143 Anmeldungen und mehr als 40.000 Kilometer Anreise

Mittlerweile sind 143 Anmeldungen im Postfach des Schatzmeisters eingegangen. Auch die Anreise der Fahrer variiert dabei sehr. „Die ersten kommen bereits am kommenden Freitag, 14. August, an. Zusammengerechnet legen alle Teilnehmer 40.462,80 Kilometer nur für die Anreise zurück. Manche kommen mit der Isetta und schlafen im Zelt, manche kommen mit dem Wohnmobil“, erklärt Adrian Hoffmann. Die weiteste Anreise hat eine Isetta aus Freilassing an der deutsch-österreichischen Grenze. Sie wird auf den Anhänger geladen und muss 702 Kilometer zurücklegen. Die weiteste Anreise, bei der selbst mit der Isetta gefahren wird, beträgt 512 Kilometer. Auch aus der Region sind Teilnehmer dabei: Eine Isetta aus Grünenplan wird ihren Weg nach Holzminden finden, und Adrian Hoffmann aus Holzminden wird ebenfalls mit seiner eigenen Isetta vor Ort sein.

Werksführung und Ausflüge für die Teilnehmer

Für die Teilnehmer, die schon am kommenden Wochenende oder im Laufe der nächsten Woche anreisen, ist viel Programm geplant. Beispielsweise bekommen die Teilnehmer eine kostenlose Werksführung bei Stiebel Eltron. Es sind auch Fahrten zu Sehenswürdigkeiten wie dem Schloss Corvey, dem Weser-Skywalk bei Bad Karlshafen bis hin zu den Externsteinen im Teutoburger Wald geplant.

Gemeinsam mit der Tourismusinformation wurden 150 Willkommenstüten für die Teilnehmer besorgt. Diese wurden unter anderem mit 150 Flaschen Ketchup der Firma Riedel gefüllt. Außerdem bekommen alle Fahrer einen rabattierten Eintritt in Sensoria.

Kostenfreier Parkplatz am Stahler Ufer für eine Woche gesperrt

Der kostenfreie Parkplatz „Stahler Ufer“ wird vom 16. bis 23. August nicht mehr zur Verfügung stehen. Er wird genutzt, um die Logistik des Treffens unterzubringen. 

Bild vom Jahrestreffen 2022 in Naumburg (Schloss Bad Arolsen)

Fotos: Adrian Hoffmann/Isettaclub