Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif#joomlaImage://local-images/win/eckfeld/Symrise_Premium_2024_03_04.gif?width=295&height=255
Anzeige
Landkreis Holzminden
Vertreterinnen und Vertreter der geförderten Kinder- und Jugendgruppen kamen gemeinsam mit Gästen und Verantwortlichen der Volksbank eG zur symbolischen Übergabe der insgesamt 3.750 Euro in Lenne zusammen.

Lenne (ber). 15 Kinder- und Jugendgruppen der Blaulichtfamilie aus Stadtoldendorf, Eschershausen und dem Leinebergland können sich über finanzielle Unterstützung freuen. Die Volksbank eG stellt 3.750 Euro aus den Reinerträgen des VR-Gewinnsparens zur Verfügung. Zur symbolischen Übergabe kamen die geförderten Gruppen jetzt im Dorfgemeinschaftshaus Lenne zusammen.

Jeweils 250 Euro gehen an die Jugendfeuerwehren aus Ammensen, Bremke, Delligsen, Eschershausen, Grünenplan, Heyen, Merxhausen, Stadtoldendorf und Halle, die Kinderfeuerwehren aus Eschershausen, Halle, Lenne und Stadtoldendorf sowie die Jugendrotkreuzgruppen aus Delligsen und Stadtoldendorf.

Anerkennung für Nachwuchs und Ehrenamtliche

Überreicht wurden die Zuschüsse von Andreas Wobst, Vorstandsmitglied der Volksbank eG, sowie Sören Eilers und Armin Möhle, die die Bank in der Region repräsentieren. Neben den Nachwuchsgruppen nahmen Gäste aus Politik, Feuerwehr und Mitglieder des Aufsichtsrats der Volksbank eG an der Veranstaltung teil.

Wobst zeigte sich erfreut darüber, dass alle eingeladenen Gruppen vertreten waren. Seine Anerkennung richtete sich dabei nicht nur an die Kinder und Jugendlichen, sondern auch an die Ehrenamtlichen, die sich in ihrer Freizeit um den Nachwuchs kümmern. Die finanzielle Unterstützung sei deshalb zugleich ein Dank für dieses ehrenamt.

„Die Kinder und Jugendlichen von heute sind die Einsatzkräfte von morgen. Sie übernehmen bereits früh Verantwortung, lernen Teamgeist und engagieren sich für ihre Mitmenschen“, betonte Wobst. Diese Arbeit unterstütze die Volksbank seit vielen Jahren aus Überzeugung.

Geld fließt in Ausbildung und Gemeinschaft

Die Mittel kommen direkt der Nachwuchsarbeit zugute und helfen bei unterschiedlichen Anschaffungen für Ausbildung, Gemeinschaft und Freizeit. Je nach Vorhaben können die Kosten damit bezuschusst oder vollständig übernommen werden. In diesem Jahr wurden unter anderem Bierzeltgarnituren, Musikboxen, Spielesammlungen, Unterrichtsmaterialien, Atemschutzattrappen, Sportgeräte, strombetriebene Kühlboxen für Zeltlager, Trinkflaschen, Bekleidung, Rucksäcke und Regalsysteme für Übungsräume angeschafft.

Die 3.750 Euro für Stadtoldendorf, Eschershausen und das Leinebergland sind Teil eines größeren Engagements der Genossenschaftsbank. Im gesamten Geschäftsgebiet stellt sie 2026 insgesamt 32.500 Euro aus den Reinerträgen des VR-Gewinnsparens für Kinder- und Jugendgruppen der Blaulichtfamilie bereit.

Antragstellung soll einfacher werden

„Mehrwerte für Menschen schaffen ist unser täglicher Antrieb“, sagte Wobst. Für das kommende Jahr kündigte er zudem an, dass Förderanträge auch digital gestellt werden können. Damit solle die Antragstellung künftig einfacher werden.

Die Arbeit der Blaulichtorganisationen habe für ihn einen besonderen Stellenwert. Einsätze richten sich schließlich weder nach Uhrzeiten noch danach, dass viele der Helferinnen und Helfer gerade zur Verfügung stehen. Umso wichtiger sei es, junge Menschen früh für diese Arbeit zu begeistern und diejenigen zu würdigen, die sich um sie kümmern.

Begegnung nach dem offiziellen Teil

Nach der Übergabe blieb bei Bratwurst und Getränken Gelegenheit für Gespräche zwischen den Kindern und Jugendlichen, den Ehrenamtlichen und den anwesenden Gästen. Als Erinnerung an die diesjährige Veranstaltung erhielt jede teilnehmende Gruppe außerdem ein Holzbrettchen als symbolisches Präsent. 

Fotos: ber


Anzeige
Lesedauer: 4 Minuten
Anzeige

– Politische Werbung – Video 2 von 3

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

Anzeige

Lesedauer: 4 Minuten
Moringen-Hardegsen-Uslar

Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.

Ein Fest für die ganze Familie

Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.

Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.

Musik auf zwei Bühnen

Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich

Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.

Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.

Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle

Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.

Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.

Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke