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Landkreis Holzminden
Rekordbeteiligung, Schießsport und jagdliche Gemeinschaft prägten den diesjährigen Kreisjägermeisterpokal der AG Junge Jäger.

Landkreis Holzminden (red). Beim diesjährigen Kreisjägermeisterpokal-Schießen durfte sich die AG Junge Jäger unter der Leitung von Stefan Stübig und Fabio Vogel über eine Rekordbeteiligung von insgesamt 36 Teilnehmenden freuen.

Geschossen wurde in zwölf Gruppen mit jeweils drei Schützinnen und Schützen. Neben der Mannschaftsleistung wurde auch der beste Einzelschütze gewertet. Insgesamt wurde sehr ordentlich und konzentriert geschossen.

Drei Mannschaften sichern sich die vorderen Plätze

Am Ende standen folgende Platzierungen in der Gruppenbewertung fest: Den ersten Platz mit 126 Ringen belegten Jonas Schünemann, Harry Meyer und Timo Lüderitz. Auf den zweiten Platz mit 122 Ringen kamen Henning Ohm, Dominik Schünemann und Ole Brümmer. Den dritten Platz mit 120 Ringen erreichten Matthias Beverungen, Tina Franke und David Framke.

Die Auszeichnung als bester Einzelschütze des Tages sicherte sich Timo Lüderitz mit hervorragenden 50 Ringen.

Gemeinschaft und jagdliches Miteinander im Mittelpunkt

Neben dem sportlichen Wettstreit standen vor allem die Gemeinschaft und das jagdliche Miteinander im Mittelpunkt. Ebenfalls nutzten viele der Teilnehmenden die Möglichkeit, in der Disziplin Skeet den Schießnachweis Schrot abzulegen.

Ein besonderer Dank gilt außerdem Dieter Grieger und Hermann Ritterbusch für ihre tatkräftige Unterstützung und ihren Einsatz beim Herrichten des Schießstandes. Als Anerkennung wurden ihnen zwei Nistkästen überreicht, die zugleich dem praktischen Naturschutz und dem Erhalt der heimischen Vogelwelt dienen.

Kreisjägermeister blickt auf Entstehungsgeschichte zurück

Kreisjägermeister Harald Meyer bedankte sich anschließend ausdrücklich bei Stefan Stübig und Fabio Vogel für ihre Unterstützung. Außerdem ließ er die Entstehungsgeschichte des Schießens noch einmal Revue passieren. Ursprünglich wurde die Veranstaltung ins Leben gerufen, um insbesondere Jungjägerinnen und Jungjägern die Möglichkeit zu geben, Schießpraxis zu sammeln, Sicherheit im Umgang mit der Waffe zu gewinnen und die Kameradschaft zu fördern. Aus dieser Idee hat sich im Laufe der Jahre eine beliebte und bestens angenommene Veranstaltung entwickelt.

Jagdhornbläser sorgen für musikalische Umrahmung

Für die passende musikalische Umrahmung sorgten in einem kleinen Kreis Bläser der Jagdhornbläserfreunde Solling-Vogler, die mit ihren Signalen und jagdlichen Klängen dem Tag einen besonders würdigen und traditionsreichen Rahmen verliehen.

Zum Abschluss durfte das traditionelle dreifache „Horrido!“ nicht fehlen. Die AG Junge Jäger bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für einen gelungenen und geselligen Nachmittag. Bei Grillgut und kühlen Getränken ließ die Gruppe den Tag in gemütlicher Runde gemeinsam ausklingen.

Foto: AG Junge Jäger


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-Politische Werbung-

Dringender Bedarf für neue Kindergärten in Stadtoldendorf und Holzen

Die Schaffung moderner, zeitgemäßer Kindertagesstätten, wie sie in Stadtoldendorf und Holzen geplant sind, steht ganz oben auf der Prioritätenliste der FDP. In der Kita „Pusteblume“ in Stadtoldendorf konnten wir uns von der hervorragenden Arbeit des Betreuungsteams ein Bild machen. Es wird aber dringend Zeit für neue, zeitgemäße Räumlichkeiten. Außerdem werden dringend zusätzliche Plätze gebraucht, um allen Kindern einen Platz anbieten zu können. Das gilt ebenso für die geplante neue Kita in Holzen für den Raum Eschershausen.

Unser Ziel ist eine familienfreundliche Samtgemeinde. Deshalb müssen die Neubaupläne für die Kitas ohne Verzögerung umgesetzt werden.

Politische Werbung.

Auftraggeber und finanziert durch: FDP Kreisverband Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Hermann Grupe, Vorsitzender

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Lesedauer: 5 Minuten
Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek