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Landkreis Holzminden
Smartphone, Warn-Apps und möglicherweise auch Sirenen: Am Donnerstag steht im Landkreis Holzminden der bundesweite Warntag an.

Landkreis Holzminden (red). Der nächste bundesweite Warntag steht kurz bevor: Am Donnerstag, 10. September, werden der Bund, die Länder und die Kommunen gemeinsam die unterschiedlichen Warnsysteme erproben, um die Menschen in einem möglichen Ernstfall vor Gefahren warnen zu können.

Warnung über Smartphones, Apps, Radio und Fernsehen

Gegen 11 Uhr soll der Probealarm ausgelöst werden. Auf den Smartphones werden dann über den sogenannten Cell Broadcast ein deutlich hörbarer Warnton sowie eine Warnmeldung ausgegeben. Darüber hinaus soll die Meldung über die Warn-App NINA – Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes – verbreitet werden. Zugleich soll die Alarmierung über Radio- und Fernsehsender erfolgen. Je nach Kommune können auch Sirenen ertönen oder Lautsprecherwagen zum Einsatz kommen.

Entwarnung ist für 11:45 Uhr vorgesehen

Gegen 11:45 Uhr soll eine Entwarnungsmeldung über die verschiedenen Warnkanäle ausgegeben werden.

Das Land Niedersachsen weist darauf hin, dass es sich lediglich um einen Probealarm handelt und für die Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt keine Gefahr besteht.

Der letzte bundesweite Warntag fand am 11. September 2025 statt.


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Politische Werbung – Holzminden.

Wofür ich mich einsetzen will? 

Ich möchte die Gesundheitsversorgung im Landkreis dauerhaft in kommunaler Hand sichern und ausbauen. Für eine wohnortnahe Versorgung, die allen Menschen zugutekommt, unabhängig vom Einkommen.

Ich werde aktiv daran mitwirken, unsere Stadt weiterzuentwickeln. Sei es bei der Entwicklung neuer Konzepte gegen den Leerstand oder die Verbesserung der Aufenthaltsqualität.

Ich will erreichen, dass jedes Kind die gleichen Chancen erhält. Von der Krippe bis zur Hochschule. Hier muss im Sinne der Kinder, Eltern, der Lehrkräfte und des Weiteren schulischen Personals gedacht und verlässlich gehandelt werden.

Ich werde die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und mit frischen Ideen, transparent und lösungsorientiert gemeinsam unsere Region weiterentwickeln. 

Am 13. September zählt Deine Stimme – oder schon vorher ganz bequem per Briefwahl.

Ich freue mich über Deine Unterstützung!

Politische Werbung

Auftraggeber und finanziert durch: Benjamin Beineke – Fuchsfang 1 – 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Benjamin Beineke

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Landkreis Holzminden

Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.

Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.

In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen

In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.

Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.

Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft

Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.