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Holzminden

Holzminden (red). Mitte Juli führte die Reservistenkameradschaft Holzminden ihre jährliche Schlauchbootausbildung auf der Weser durch. Nachdem die Boote vom Wasserübungsplatz in Holzminden nach Boffzen verlegt worden waren, starteten rund 30 Kameradinnen und Kameraden aus der Reserve, dem PzPiBtl 1 sowie befreundeten Vereinen in Richtung Holzminden.

Ausbildung auf der Weser

Unterwegs wurden das Verhalten auf Binnengewässern, das Anlanden und Ablegen am Ufer sowie verschiedene Paddeltechniken geübt.

Nach einem Zwischenstopp in Corvey wurde die Fahrt im Konvoi fortgesetzt. Einige Kameradinnen und Kameraden nutzten die Weser, um sich bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius eine Abkühlung zu verschaffen.

Nach rund viereinhalb Stunden Fahrt wurde der Wasserübungsplatz in Holzminden erreicht. Es folgten das gemeinsame Nachbereiten der Boote sowie der Übergang zum Kameradschaftsabend, an dem mehr als 40 Personen teilnahmen.

Die Reservistenkameradschaft Holzminden bedankt sich bei ihren Mitgliedern sowie dem PzPiBtl 1 für die Unterstützung.

Fotos: Reservistenkameradschaft Holzminden


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Holzminden. Authentische persische Küche bereichert das gastronomische Angebot in der Holzmindener Innenstadt. In der RudBar an der „Oberen Straße“ serviert Sunny traditionelle Gerichte aus seiner Heimat und lädt Gäste dazu ein, neue Aromen und Spezialitäten kennenzulernen.

Seit mehr als 30 Jahren steht Sunny am Herd. Mit dem eigenen Restaurant hat er sich einen lang gehegten Traum erfüllt: persische Speisen frisch zuzubereiten und den Gästen die kulinarische Vielfalt des Landes näherzubringen.

Das Angebot richtet sich an Besucher, die zum Frühstück, Mittagessen oder Abendessen etwas Neues ausprobieren möchten. Die RudBar ist mittwochs und donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags bis sonntags von 9 bis 21 Uhr geöffnet.

 

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Marienmünster-Nieheim-Steinheim

Marienmünster-Bredenborn (red). Ein größerer Polizeieinsatz hat am Freitagnachmittag in Marienmünster-Bredenborn für Aufmerksamkeit gesorgt. Kräfte der Kreispolizeibehörde Höxter durchsuchten ein Wohnhaus an der „Nieheimer Straße“. Auch die Kriminalpolizei war an dem Einsatz beteiligt. Die Polizei bestätigte die Durchsuchung auf Anfrage. Pressesprecher Jörg Niggemann erklärte, dass die Ermittlungen noch andauerten und derzeit keine näheren Angaben zu den Hintergründen gemacht werden könnten. Wegen umfangreicher Folgeermittlungen wolle sich die Polizei voraussichtlich erst am Montag ausführlicher zu dem Einsatz äußern.

Verdacht nach Beobachtungen von Anwohnern

Während der Durchsuchung wurden nach Beobachtungen von Anwohnerinnen und Anwohnern Pflanzen aus dem Gebäude gebracht und in einen Anhänger verladen. Dadurch entstand der Verdacht, dass es sich möglicherweise um eine illegale Cannabisaufzucht handeln könnte. Eine offizielle Bestätigung seitens der Polizei liegt bislang jedoch nicht vor.

Die Ermittler sicherten vor Ort mögliche Beweismittel und führten weitere Maßnahmen durch. Welche Erkenntnisse die Durchsuchung ergeben hat und ob sich der Verdacht einer Straftat bestätigt, bleibt bis zu den weiteren Angaben der Polizei abzuwarten.

Weitere Informationen am Montag angekündigt

Die Kreispolizeibehörde Höxter will am Montag weitere Informationen zu dem Einsatz bekannt geben.

Fotos: red

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