Unklarer Vorfall in Meschede: Mann aus Holzminden und Arbeitskollege machen unterschiedliche Angaben
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Holzminden
Meschede/Holzminden (red). Zu einem unklaren Vorfall zwischen zwei Arbeitskollegen ist es am Freitag, 7. August, in Meschede gekommen. Nach Angaben der Polizei gerieten ein 30 Jahre alter Mann aus Holzminden und sein 42 Jahre alter Arbeitskollege aus Warstein in Streit. Als der 42-Jährige anschließend mit seinem Firmenfahrzeug wegfahren wollte, stellte sich der 30-Jährige nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei vor den Kleintransporter.
Beteiligte schildern den Vorfall unterschiedlich
Was in der Folge passierte, darüber machen die Beteiligten unterschiedliche Angaben. Der 30-Jährige aus Holzminden erklärte, dass er von dem Fahrzeug erfasst worden sei. Der 42-jährige Fahrer des Kleintransporters bestreitet dagegen einen Zusammenstoß.
Nach Angaben der Polizei hatte ein Anwohner zunächst einen Streit und später laute Schreie gehört. Als dieser auf die Straße trat, sah er den 30 Jahre alten Mann aus Holzminden auf der Fahrbahn liegen. Der 42-Jährige verließ kurz darauf mit dem Kleintransporter die Örtlichkeit.
Polizei sichert Handyvideo
Der 30-Jährige aus Holzminden klagte im weiteren Verlauf über Schmerzen in den Beinen. Äußerlich erkennbare Verletzungen habe es nach Angaben der Polizei jedoch nicht gegeben. Ein Rettungswagen brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.
Am Kleintransporter stellte die Polizei keine Unfallspuren fest. Ein von einem Fußgänger aufgenommenes Handyvideo wurde gesichert und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Mögliche Berührung wird untersucht
Geprüft wird, ob es tatsächlich zu einer Berührung zwischen dem Fahrzeug und dem Fußgänger gekommen ist. Zudem besteht der Verdacht, dass der 42 Jahre alte Fahrer des Kleintransporters nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügte.
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Dachsanierung mit Speziallösung: Firma Mairose meistert auch anspruchsvolle Projekte
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.
Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung
Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.
Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung
Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.
Förderung und persönliche Betreuung
Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.
Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.
Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.
„GaBa Süd Niedersachsen“ in Eschershausen zeigt besonderen „Teufelszug“ und Modellbahn-Neuheiten
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Eschershausen-Stadtoldendorf
Eschershausen (red). Endlich ist es wieder so weit: Die „LGB Freunde Ith“ laden am kommenden Wochenende, 15. und 16. August, zur beliebten Modellbahn-Show für Groß und Klein ein. Die 23. Ausgabe der „GaBa Süd Niedersachsen“ findet im Stadtpark in Eschershausen statt.
Besonderer „Teufelszug“ wird gezeigt
Eines der Highlights der Veranstaltung ist der „Teufelszug“, der nach Angaben des Veranstalters von Märklin/LGB im Jahr 2025 für das Wacken-Festival als Einzelstück produziert wurde und dort Werbung für die Modelleisenbahn machte. „Anfang des Jahres wurde der Zug versteigert und der Erlös an die DKMS gespendet. Der ‚Teufelszug‘ ging anschließend in die privaten Hände von P. Schlampp“, erklärt der Veranstalter.
„Anstatt den Zug im Garten oder im Keller zu ‚verstecken‘, haben Besucherinnen und Besucher beim ‚Gartenbahn-Treffen 2026‘ in Eschershausen die Möglichkeit, das Einzelstück aus der Nähe zu sehen.“ Nach Angaben des Veranstalters handelt es sich dabei wohl um den einzigen öffentlichen Auftritt des „Teufelszuges“ im Norden.
Der „Teufelszug“ wurde nach Angaben des Veranstalters von Märklin/LGB für das Wacken-Festival 2025 als Einzelstück produziert und ist bei der „GaBa Süd Niedersachsen“ in Eschershausen zu sehen.
Hersteller präsentieren Neuheiten des Jahres
Dem Veranstalter ist es erneut gelungen, ein interessantes und abwechslungsreiches Angebot zusammenzustellen. Die namhaften Hersteller der Branche – beispielsweise Märklin, LGB, Piko oder Massoth – präsentieren hier ihre Neuheiten des Jahres 2026. Zahlreiche Kleinserienhersteller wie Modellbauwerkstatt, Oho Brücken, Figurendesign Bauer und viele mehr vervollständigen das Angebot.
„Das Gartenbahn-Treffen ist bekannt dafür, dass viele Hersteller aktuelle Neuheiten hier erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. So wird es auch dieses Jahr sein. Von Fahrzeugen, Zubehör, Figuren oder Kupplungen. Lassen Sie sich überraschen“, führt der Veranstalter weiter aus, mit dem Hinweis, dass der große Händlerbereich neben Neuwaren auch Gebrauchtwaren von Z bis II anbieten wird.
Amerikanische Züge und eine Küstenbahn
Mit dabei sind auch wieder eine Reihe privater Aussteller. „Manuel & Friends“ zeigen auf der riesigen mobilen Freilandanlage extra lange amerikanische Zuggarnituren und setzen diese so richtig in Szene. Mit vielen Details wird hier in wenigen Stunden eine Westernlandschaft gestaltet.
Die Familie Brune zeigt auf einer gut zehn Meter langen Modulanlage eine reich detaillierte Küstenbahn, die mit unendlich viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Wer genau hinschaut, kann auch beobachten, wie sich der Lokführer in der Fahrtrichtung dreht oder sich eine Tür des Güterwagens zum Beladen automatisch öffnet.
Der Leuchtturm gehört zur Modulanlage der Familie Brune.
Auch RC-Modelle und Echtdampf sind dabei
Auch Fans von RC-Modellen werden hier auf ihre Kosten kommen: Autos, Lkw und Militärfahrzeuge stehen dort im Einsatz.
Weitere Aussteller zeigen 5-Zoll-Fahrzeuge mit Echtdampf oder setzen ihre Eigen- und Umbauten diverser RhB (Rhätische Bahn), FO (Furka-Oberalp-Bahn) oder MGB (Matterhorn-Gotthard-Bahn) auf der Anlage „Graubünden“ ein.
Die Anlage „Graubünden“ wird wieder von den „LGB Freunden Ith“ betrieben. Hier werden über 50 Zuggarnituren für einen abwechslungsreichen Betrieb sorgen.
„GaBa Süd Niedersachsen“ an zwei Tagen geöffnet
Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt: Im Gartenkaffee und Imbiss warten viele hausgemachte Leckereien. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.lgb-treffen.de.
Die „GaBa 2026“ findet am 15. und 16. August im Stadtpark in Eschershausen/Ith statt. Geöffnet ist am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene 7,50 Euro und für Kinder von sechs bis 16 Jahren 4 Euro.
Modellbahn-Show in Eschershausen: „LGB Freunde Ith“ präsentieren zahlreiche Anlagen und Neuheiten
Fotos: LGB Freunde Ith
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