Neue Turnbank für den Kindergarten Pusteblume: Förderverein ermöglicht Anschaffung – VR-Bank in Südniedersachsen unterstützt mit Spende
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Eschershausen-Stadtoldendorf
Stadtoldendorf (rus). Über eine neue Turnbank dürfen sich die Kinder des Kindergartens Pusteblume in Stadtoldendorf freuen. Angeschafft wurde das neue Bewegungsgerät durch den Förderverein der Einrichtung. Unterstützung erhielt dieser dabei von der VR-Bank in Südniedersachsen, die die Anschaffung mit einem vierstelligen Betrag bezuschusste. Bei der offiziellen Übergabe nahmen die Kinder die neue Turnbank direkt in Augenschein. Gemeinsam mit ihnen freuten sich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kindergartens über die zusätzliche Möglichkeit, Bewegung stärker in den Alltag der Einrichtung einzubinden.
Gerade weil die räumlichen Möglichkeiten im Kindergarten begrenzt sind, soll die Turnbank künftig vielseitig eingesetzt werden. Sie kann unter anderem zum Balancieren, Klettern und für verschiedene Bewegungsübungen genutzt werden und bietet damit auch auf vergleichsweise kleiner Fläche zahlreiche Möglichkeiten. „Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang, und genau den wollen wir unterstützen. Wenn wir mit einer solchen Anschaffung zusätzliche Bewegungsmöglichkeiten schaffen können, ist das eine sinnvolle Investition direkt in den Alltag der Kinder“, sagte Sebastian Rustenbach, 1. Vorsitzender des Fördervereins.
Zur Übergabe war auch Carsten Kreykenbohm, Regionalmarktleiter der VR-Bank in Südniedersachsen, vor Ort. Gemeinsam mit dem Förderverein und dem Team des Kindergartens freute er sich darüber, dass die finanzielle Unterstützung unmittelbar den Kindern und ihrer Bewegungsförderung zugutekommt. „Als regionale Genossenschaftsbank ist es uns ein wichtiges Anliegen, besonders Projekte für Kinder zu fördern, weil sie einen direkten Beitrag zur Entwicklung und Zukunft unserer Region leisten. Die Förderung der neuen Turnbank ist Teil unserer Aktion ‚Wir tun Gutes‘, mit der wir Vereine, Schulen, Kindergärten und viele weitere gemeinnützige Einrichtungen aus dem Reinertrag des VR-Gewinnsparens unterstützen. Es freut uns sehr, wenn wir damit dazu beitragen können, den Kindern mehr Freude an Bewegung zu ermöglichen“, sagte Carsten Kreykenbohm.
Der Förderverein des Kindergartens Pusteblume unterstützt die Einrichtung regelmäßig bei Anschaffungen und Projekten, die über die reguläre Ausstattung hinausgehen und den Kindern zusätzliche Angebote ermöglichen.
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Meine Plakate haben es Euch schon verraten: Ich - Benjamin Beineke - kandidiere für den Kreistag und den Stadtrat Holzminden!
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Wofür ich mich einsetzen will?
Ich möchte die Gesundheitsversorgung im Landkreis dauerhaft in kommunaler Hand sichern und ausbauen. Für eine wohnortnahe Versorgung, die allen Menschen zugutekommt, unabhängig vom Einkommen.
Ich werde aktiv daran mitwirken, unsere Stadt weiterzuentwickeln. Sei es bei der Entwicklung neuer Konzepte gegen den Leerstand oder die Verbesserung der Aufenthaltsqualität.
Ich will erreichen, dass jedes Kind die gleichen Chancen erhält. Von der Krippe bis zur Hochschule. Hier muss im Sinne der Kinder, Eltern, der Lehrkräfte und des Weiteren schulischen Personals gedacht und verlässlich gehandelt werden.
Ich werde die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und mit frischen Ideen, transparent und lösungsorientiert gemeinsam unsere Region weiterentwickeln.
Am 13. September zählt Deine Stimme – oder schon vorher ganz bequem per Briefwahl.
Ich freue mich über Deine Unterstützung!
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Auftraggeber und finanziert durch: Benjamin Beineke – Fuchsfang 1 – 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Benjamin Beineke
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Herzblut, Präzision und Teamgeist beim Landesentscheid 2026: Bodenwerder wird zum Zentrum der Feuerwehrwelt
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Bodenwerder-Polle
Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.
Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.
Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel
Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.
Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.
Ein Jahr Planung für den Landesentscheid
Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.
Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.
Viel Herzblut hinter den Kulissen
Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.
Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.
Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt
Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.
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Fotos: awin, Feuerwehr
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