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Eschershausen-Stadtoldendorf
Bei der Themenwoche „Gott begegnen“ in Stadtoldendorf stehen sieben Tage lang Fragen zu Glauben, Leben und inneren Gegensätzen im Mittelpunkt.

Stadtoldendorf (red). Was, wenn äußerer Wohlstand nicht automatisch bedeutet, dass es einem Menschen auch innerlich gut geht? Kann man religiös sein und sich dennoch unerfüllt fühlen? Was bedeutet es, lebendig zu sein – und zugleich innerlich tot zu sein?

Mit solchen Fragen beschäftigt sich die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Stadtoldendorf bei ihrer Themenwoche „Gott begegnen“ vom 7. bis 13. September. Der Evangelist Edgar Lück vom Missionswerk Bruderhand wird dabei die verschiedenen Themen aufgreifen und der Frage nachgehen, welche Antworten der christliche Glaube auf die scheinbaren Gegensätze des Lebens gibt. Interessierte sind eingeladen, die einzelnen Abende zu besuchen.

Sieben Veranstaltungen greifen unterschiedliche Fragen des Lebens auf

Die Themen im Überblick:

  • Montag, 7. September, 19 Uhr: „Wohlhabend und doch arm“

  • Dienstag, 8. September, 19 Uhr: „Religiös und doch unerfüllt“

  • Mittwoch, 9. September, 19 Uhr: „Lebendig und doch tot“

  • Donnerstag, 10. September, 19 Uhr: „Zielstrebig und doch orientierungslos“

  • Freitag, 11. September, 19 Uhr: „Gutmensch und doch ungenügend“

  • Samstag, 12. September, 19 Uhr: „Gleichwertig und doch ungeliebt“

  • Sonntag, 13. September, 10 Uhr: „Gott und doch Mensch“

Männerfrühstück bietet am Samstag Zeit für Begegnung und Austausch

Ein besonderer Termin findet zudem am Samstag, 12. September, um 9 Uhr statt: Beim Männerfrühstück sind alle Männer eingeladen. Neben einem gemeinsamen Frühstück soll Zeit für Begegnung und Austausch sein.

Alle Veranstaltungen finden im Gemeindehaus der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Stadtoldendorf, „Holeburgweg 5“, statt. Der Eintritt ist frei. Wer es nicht schafft, vor Ort dabei zu sein, kann die Veranstaltungen auch online über YouTube mitverfolgen. Der Link zum Livestream ist über die Homepage der Gemeinde erreichbar.

Weitere Informationen zur Themenwoche und zur Gemeinde gibt es unter www.efgstadtoldendorf.de.

Foto: EFG


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Moringen-Hardegsen-Uslar

Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.

Ein Fest für die ganze Familie

Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.

Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.

Musik auf zwei Bühnen

Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich

Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.

Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.

Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle

Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.

Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.

Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke