Kandidatinnen und Kandidaten der UWG besuchen das Seniorendomizil Haus Charlotte im Charlottenstift
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Eschershausen-StadtoldendorfPflege, Personal und die Zukunft des „Hauses Charlotte“ standen im Mittelpunkt eines Besuchs der UWG-Kandidierenden.
Stadtoldendorf (red). Im Gesundheitszentrum Charlottenstift befindet sich ein breites Spektrum an niedergelassenen Ärzten und Dienstleistern, darunter auch das Seniorendomizil „Haus Charlotte“. Das Pflegeheim wurde im Februar 2015 gegründet und im Laufe der Jahre stetig erweitert und modernisiert.
Nach Angaben der UWG habe sich die Besuchergruppe bei ihrem Termin einen Eindruck davon verschaffen können, wie das Betreiberehepaar Ulrike und Axel Everding mit insgesamt 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Umgebung gestalte, in der sich die Bewohnerinnen und Bewohner versorgt und gut aufgehoben fühlten. Im „Haus Charlotte“ werden vollstationäre Pflege und Kurzzeitpflege angeboten. Der vorgegebene Personalschlüssel sei nach UWG-Angaben immer mit examinierten Fachkräften und Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten abgedeckt.
Einrichtung berichtet über ihre Personalsituation
„Wir haben mehr Personal, als wir vorhalten müssen, das merken unsere Bewohner. Darum ist bei uns Urlaub oder Krankheit der Mitarbeiter kein großes Problem“, so Melanie Teiwes, stellvertretende Pflegedienstleitung.
Neben den beiden Inhabern sind die Pflegedienstleiterin Eike Bolz und weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den verschiedenen Bereichen des Seniorenheims beschäftigt. Die Pflegekräfte hätten nach Darstellung der UWG immer ein offenes Ohr für die Bewohnerinnen und Bewohner und seien bestrebt, ein familiäres Miteinander zu leben.
UWG informiert sich über Angebote für Bewohner
Nach Angaben der UWG habe sich die Besuchergruppe auch über die vielfältigen Angebote für die Heimbewohnerinnen und Heimbewohner informiert. Dazu zählen beispielsweise Bingo- und Musikveranstaltungen. Auch spontanes Grillen, ein Weinfest und der Besuch von Alpakas gehörten zum Angebot.
Das Seniorenheim war bereits im Programm von Sat.1, beim Norddeutschen Rundfunk in „DAS! Rote Sofa“ sowie Gegenstand regionaler und überregionaler Presseberichte.
Verantwortliche sprechen über die Zukunft des Seniorendomizils
Auf die Frage nach dem Fortbestand des Seniorendomizils vor dem Hintergrund des bevorstehenden Ruhestands einiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habe es nach Angaben der UWG eine einstimmige Antwort gegeben:
„Wir machen noch lange weiter, und wenn wir dann nicht mehr können oder wollen, die entsprechenden wichtigen Stellen, wie Pflegedienstleistung, Geschäftsführung und Einrichtungsleitung, sind von uns schon ausgewählt und dementsprechend ausgebildet worden, die sofort die Einrichtung weiterführen.“
UWG äußert sich zur anstehenden Kanalsanierung
Da in Kürze aufgrund einer anstehenden Kanalsanierung ein Großteil der Außenterrasse nicht mehr genutzt werden könne, werde sich die UWG nach eigenen Angaben dafür einsetzen, dass die Baumaßnahme rasch abgeschlossen und die Anlage anschließend in Abstimmung mit der Einrichtung sofort wieder begehbar hergestellt werde.
Foto: UWG
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Zurück für den Landkreis Holzminden – Video 2 von 3
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Politische Werbung – Video 2 von 3 – Landkreis Holzminden
Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.
Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.
Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.
Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag. Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.
Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.
Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.
Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.
Ihr Uwe Lange
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende
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Stadt Uslar lädt zum traditionellen Pekermarkt mit rund 100 Händlern und großem Familienprogramm
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Moringen-Hardegsen-Uslar
Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.
Ein Fest für die ganze Familie
Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.
Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.
Musik auf zwei Bühnen
Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.
Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich
Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.
Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.
Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle
Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.
Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.
Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke
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