Großbrand in Deensen: Zwei Wohnhäuser in Flammen – Feuerwehr kämpft mit Großaufgebot gegen Feuer
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Eschershausen-Stadtoldendorf
Deensen (mhn/red). Eine dichte schwarze Rauchsäule war am späten Samstagabend bereits aus großer Entfernung über Deensen sichtbar. Meterhohe Flammen schlugen aus zwei Wohnhäusern und machten den Großbrand weithin erkennbar. Die Rauchsäule war nach ersten Informationen sogar noch aus Höxter zu sehen, während zahlreiche Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot gegen die Flammen kämpften.
Die Alarmierung der Feuerwehren erfolgte um 20.24 Uhr zunächst mit dem Einsatzstichwort „Garagenbrand“. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte in der Straße „Kurze Breite“ zeigte sich jedoch, dass die Lage deutlich schwerwiegender war als zunächst angenommen. Aufgrund des Ausmaßes des Feuers wurde die Alarmstufe umgehend erhöht.
Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr soll der Brand an einem Anbau eines Wohnhauses entstanden sein. Von dort griffen die Flammen zunächst auf das erste Wohnhaus über, das durch das Feuer vollständig ausbrannte. Im weiteren Verlauf suchten sich die Flammen ihren Weg über eine Garage auf ein benachbartes Wohnhaus, wo ebenfalls der Dachstuhl Feuer fing.
Feuerwehr kämpft mit Großaufgebot gegen die Flammen
Die Feuerwehren bekämpften den Großbrand unter hohem körperlichem Einsatz aus mehreren Richtungen, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Zur Unterstützung waren auch die Hubrettungsfahrzeuge der Feuerwehren Holzminden und Stadtoldendorf im Einsatz. Die Einsatzleitung lag bei Matthias Sander.
Während der Löscharbeiten war aus dem Brandbereich ein lauter Knall zu hören. Nach ersten Einschätzungen könnte es sich dabei um die Explosion einer Gasflasche gehandelt haben. Eine Bestätigung hierfür liegt bislang jedoch nicht vor.
Mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort
Zu Spitzenzeiten waren mehr als 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz. Nach aktuellem Stand der Feuerwehr wurde bei dem Großbrand niemand verletzt.
Für die Dauer des Einsatzes bleiben die Straßen „Kurze Breite“ und „Schulstraße“ gesperrt. Die Löscharbeiten dauern weiterhin an. Angaben zur Brandursache liegen derzeit noch nicht vor.
Fotos: red, Stefan Borgolte, Feuerwehr
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Zuhören. Anpacken. Gestalten. – Antje Sölter kandidiert für das Bürgermeisteramt in Einbeck
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Niedrigwasser auf der Weser: After Business Partyboat wird auf 29. Mai 2027 verschoben
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Landkreis Holzminden
Holzminden (red). Das After Business Partyboat legt später ab als ursprünglich geplant: Aufgrund des anhaltenden Niedrigwassers haben die Veranstalter die nächste Fahrt in Abstimmung mit der Weser-Flotte Hameln auf 29. Mai 2027 verschoben. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.
Künftig keine Fahrten mehr im September
Die Erfahrungen aus den vergangenen beiden Jahren haben das Organisationsteam dazu veranlasst, künftig auf Veranstaltungen im September zu verzichten. Wiederkehrende niedrige Wasserstände erschwerten eine verlässliche Planung der Fahrten auf der Weser.
Den Veranstaltern sei die Entscheidung nicht leichtgefallen, da die Touren im September stets besondere Erlebnisse geboten hätten. Mit der Verlegung in den Mai sollen die Gäste künftig jedoch besser planen und auf einen möglichst reibungslosen Ablauf vertrauen können.
Auch der neue Zeitraum soll seinen eigenen Reiz entfalten. Die Veranstalter setzen auf Frühlingsstimmung, gute Musik und den Blick auf das Weserbergland. Die nächste Fahrt ist für 29. Mai 2027 vorgesehen.
Bereits gekaufte Tickets bleiben gültig
Alle bereits erworbenen Eintrittskarten können auch am neuen Termin genutzt werden. Gedruckte Tickets werden künftig nicht mehr angeboten. Der Verkauf erfolgt ausschließlich über den Online-Ticketshop von Eventim-Light.
Fragen zur Terminänderung und zur Veranstaltung beantworten Björn Jerusalem unter 0172/9867630 sowie Marco Mancusi unter 0173/5318400. Beide sind telefonisch und über WhatsApp erreichbar.
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