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Bodenwerder-Polle

Heinrichshagen (red). Wie es die Tradition seit vielen Jahren vorsieht, fand auch in diesem Sommer das alljährliche Königsschießen des SV Heinrichshagen statt. Bei bestem Wetter versammelten sich rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem geselligen Samstagnachmittag. Eingeläutet wurde dieser um 15 Uhr mit einer gemeinsamen Kaffeetafel.

Geschossen wurde in der Disziplin Kleinkaliber auf 50 Meter um die Königswürde sowie auf die Ehrenscheibe. Der Nachmittag war weiterhin mit dem Ausschießen der Bogenkönigin beziehungsweise des Bogenkönigs mit 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ausgefüllt. Ebenso wurden Titel im Darten ausgeschossen.

Andreas Pasewark wird Vereinskönig

Neu in diesem Jahr: Erstmals wurde nur noch eine gemeinsame Vereinskönigin beziehungsweise ein gemeinsamer Vereinskönig ausgeschossen. Den Titel sicherte sich Andreas Pasewark mit einem Teiler von 226 und darf sich damit Vereinskönig 2026 nennen.

In den weiteren Wertungen freuten sich folgende Siegerinnen und Sieger über ihre Titel: 1. Ringkönig wurde Jannis Hohlfeld mit 27 Ring. Den Titel des 2. Ringkönigs sicherte sich Karl-Heinz Kriebel, ebenfalls mit 27 Ring. Bogenkönigin wurde Carola Bartsch, deren Pfeil nur einen Zentimeter von der Mitte entfernt landete. Jugendkönigin wurde Luisa Kese mit einem Teiler von 135.

Pokale gehen an Sabine Bächler und Andreas Heinrichs

Zusätzlich wurden der Königinnenpokal an Sabine Bächler und der Königspokal an Andreas Heinrichs verliehen. Der Verein gratuliert allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich und wünscht ihnen ein dreifaches „Gut Schuss!“

Foto: SV Heinrichshagen


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Politische Werbung – Bevern. Video 2 von 3

Seit über 30 Jahren arbeite ich im öffentlichen Dienst. Als Verwaltungsfachmann und Betriebswirt weiß ich, wie wichtig verantwortungsvolle Entscheidungen, wirtschaftliches Handeln und der sorgsame Umgang mit Steuergeld sind.

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Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Jörg Hesse
Herausgeber und Finanzierung: Jörg Hesse

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Moringen-Hardegsen-Uslar

Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.

Ein Fest für die ganze Familie

Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.

Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.

Musik auf zwei Bühnen

Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich

Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.

Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.

Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle

Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.

Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.

Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke