Sechs Hindernisse, 25 Teams: Am Samstag geht es beim Heinser Hafenfest um die Hafenmeisterschaft
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Bodenwerder-PolleDie idyllische Hafenlandschaft in Heinsen wird am Samstag zum Mittelpunkt des Spaßwettbewerbs „RING-THE-BELL – Hafenmeisterschaft 2026“.
Heinsen (red). Der Förderverein Personenfähre Heinsen e. V. lädt an diesem Wochenende zum Heinser Hafenfest ein. Der große Veranstaltungstag ist Samstag, 8. August: Ab 11 Uhr treten 25 regionale und überregionale Teams bei der „RING-THE-BELL – Hafenmeisterschaft 2026“ gegeneinander an. Der Spaßwettbewerb ist nach der Idee von „Spiel ohne Grenzen“ gestaltet und wird von Markus Finger moderiert.
Sechs Herausforderungen warten am Samstag
Bei „RING-THE-BELL“ müssen die teilnehmenden Teams insgesamt sechs Hindernisse möglichst schnell bewältigen. Zu den Herausforderungen gehören unter anderem der „Heiße Draht“, „Donkey-King“, „Gipfelstürmer“ und das „Weser-Rafting“ mit der „Bläck Pörl“. Am Ende entscheidet die Gesamtzeit: Das Team mit der schnellsten Zeit über alle sechs Stationen gewinnt die Hafenmeisterschaft 2026.
Nach dem Wettbewerb geht das Programm am Samstag ab 19 Uhr mit der Zeltdisco weiter. Für die Musik sorgt TreeHouse Events. Der Eintritt zum Hafenfest ist frei. Für die kleineren Hafenpiraten steht an allen drei Veranstaltungstagen eine Hüpfburg bereit.
Auftakt am Freitag, Ausklang am Sonntag
Das Hafenfest beginnt bereits am heutigen Freitag, 7. August, um 18 Uhr mit dem „Klugscheißer- & Kaltschalensymposium“. Dabei werden erstmals die Challenges von „RING-THE-BELL“ vorgestellt.
Am Sonntag, 9. August, klingt das Heinser Hafenfest mit „Rührei & Reflexion“ aus. Das Katerfrühstück beginnt um 10 Uhr und kostet 17,90 Euro pro Person. Für Kinder unter 14 Jahren beträgt der Preis 8,50 Euro. Karten sind in der Weser-Alm erhältlich. Tickets für das Katerfrühstück
Fotos: Förderverein Personenfähre Heinsen e. V.
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Dachsanierung mit Speziallösung: Firma Mairose meistert auch anspruchsvolle Projekte
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.
Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung
Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.
Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung
Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.
Förderung und persönliche Betreuung
Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.
Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.
Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.
Nach dem tödlichen Unfall bei Bremke: Jetzt soll eine Spendenaktion der jungen Familie Hoffnung geben
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Bodenwerder-Polle
Halle (red). Ein schwerer Unfall auf der Landesstraße 588 bei Bremke im Landkreis Holzminden hat am 1. August in den frühen Morgenstunden zwei junge Männer viel zu früh aus dem Leben gerissen. Nach Angaben der Polizei war der Pkw alleinbeteiligt aus bislang ungeklärter Ursache ungebremst gegen einen Baum geprallt und anschließend in Brand geraten. Für die beiden jungen Männer kam jede Hilfe zu spät.
Nach diesem schweren und schrecklichen Schicksalsschlag hat Jan Gremmel aus Delligsen von der Domäne Düsterntal einen Spendenaufruf für die Familie eines der Verstorbenen ins Leben gerufen.
Unterstützung für die Hinterbliebenen
„Er hinterlässt seine junge Ehefrau, zwei kleine Kinder, das gemeinsame Zuhause und ein kleines Unternehmen. Für die Familie Krohne bedeutet dieser unvorstellbare Verlust nicht nur tiefe Trauer, sondern auch große finanzielle Herausforderungen“, erklärt Spendeninitiator Jan Gremmel.
Mit dem Spendenaufruf möchte er die Familie Krohne in dieser schweren Zeit unterstützen. Jeder Beitrag – ganz gleich in welcher Höhe – helfe dabei, der jungen Mutter und ihren Kindern etwas Sicherheit für die Zukunft zu geben und die unmittelbaren finanziellen Sorgen zu lindern, erklärt der Initiator weiter.
Dank für jede Unterstützung
„Von Herzen danken wir allen, die die Familie Krohne mit einer Spende oder durch das Teilen dieses Aufrufs unterstützen. Jede Hilfe zählt“, freut sich Gremmel über jede Spende, die der Familie nach dem schweren Schicksalsschlag zugutekommt.
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