Laienspielgruppe Polle lädt zum 26. Kürbismarkt mit Kunsthandwerk und Kulinarik auf die Burg
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Bodenwerder-PolleKürbisse, Kunsthandwerk und Kulinarik: Auf der Poller Burg steht im September wieder ein traditionsreiches Marktwochenende bevor.
Polle (red). Die Theatersaison auf der Poller Burg ist beendet und die Vorbereitungen für den Kürbismarkt am dritten Septemberwochenende laufen auf Hochtouren. Kürbisse und Kunsthandwerk beherrschen die Poller Burg bei diesem Kürbismarkt, der übrigens der erste Markt dieser Art in der Region war und in diesem Jahr zum 26. Mal stattfindet. Mittlerweile ist diese Veranstaltung weit über das Weserbergland hinaus bekannt und aus dem Poller Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken.
Kunsthandwerk und zahlreiche Kürbissorten
Aus der Region Hannover, aus Lippe und dem Sauerland, aus Sachsen-Anhalt und Nordhessen kommen die Besucher. Nicht nur die Reichhaltigkeit der unterschiedlichen Kürbissorten, auch die Vielfalt der Marktstände mit unterschiedlichsten Angeboten wie vor Ort gezogenen Wachskerzen, Vogelhäusern im Fachwerkstil, Körben, Glas-, Keramik- und Holzprodukten, Textilien aller Art und vielem anderen mehr locken zahlreiche Besucher auf die Poller Burg. Besonders wird von Besuchern und Marktbeschickern gleichermaßen die Überschaubarkeit des kleinen, aber feinen Marktes und ganz besonders das Ambiente der Burg gelobt.
Die Geschichte des Poller Kürbismarktes
Begonnen hatte alles 1995, als von den damaligen Besitzern des Hotels zur Burg auf dem Saal ein Herbstmarkt veranstaltet wurde. Dieser Markt war so erfolgreich, dass in den beiden darauffolgenden Jahren die Veranstaltung zusammen mit dem Restaurant „Graf Everstein“ im größeren Rahmen im unteren Burgbereich unter dem Namen „Erntedankfest“ wiederholt wurde.
1998 kam die Idee auf, diesem Markt ein Alleinstellungsmerkmal zu geben. Zusammen mit der Laienspielgruppe, die von den Gastronomen und dem Verkehrsverein wegen der weiter anwachsenden Größe des Marktes um Unterstützung gebeten wurde, entstand dann das Konzept des Kürbis- und Kunsthandwerkermarktes „Kürbis Kulinarisch“. Mitglieder der Laienspielgruppe bauten die ersten Kürbisse selbst an.
Von 40 auf mehr als 100 Kürbissorten
Beim ersten Kürbismarkt konnten gerade 40 Kürbissorten präsentiert werden, beim vierten Kürbismarkt waren es dann schon über 100 Sorten. Ein Kunsthandwerkermarkt rund um den Kürbis mit vielen Kürbisgerichten in Norddeutschland veranlasste sogar den NDR, den ersten Kürbismarkt in der Sendung „Herbstmelodie“ mit Rüdiger Wolff vorzustellen.
2007 fand die erste Norddeutsche Kürbismeisterschaft im Rahmen des Kürbismarktes statt. Nachdem sich wiederholt nur noch zwei Kandidaten um den Titel bewarben und die Pokale unter sich teilten, wurde auf den Wettbewerb verzichtet.
Einheitliche Pavillons prägen inzwischen den Markt
Auch optisch hat sich einiges verändert. Waren die Verkaufsstände anfangs in Holzhütten untergebracht, wurden diese schwer aufzubauenden Hütten im Laufe der Zeit gegen Zelte ausgetauscht. Zum einen, weil es nur eine begrenzte Anzahl an Hütten gab und der Markt immer größer wurde, zum anderen, weil die Zelte einfacher und schneller aufzubauen waren.
Seit dem vergangenen Jahr gibt es ein einheitliches Bild. Die Laienspielgruppe hat kräftig investiert und einheitliche Pavillons angeschafft. Somit sind die Standvoraussetzungen für alle Marktbeschicker gleich.
Kürbisgerichte von der Vorspeise bis zum Dessert
Auf dem am 19. und 20. September stattfindenden 26. Kürbis- und Kunsthandwerkermarkt wird die Laienspielgruppe Polle wieder mehrere unterschiedliche Gerichte – von der Vorspeise bis zum Dessert – zum Probieren und auch zum Sattessen anbieten. Besonders beliebt sind die Kürbiswaffeln eines Marktstandes.
Für Essen und Trinken ist ausreichend gesorgt, wobei selbstverständlich auch „kürbisfreie“ Speisen zu haben sind. Am Sonnabend und Sonntag sind die Marktstände ab 11 Uhr geöffnet. Der traditionelle ökumenische Erntedankgottesdienst auf der Oberburg beginnt um 11 Uhr. Eine Schminkecke für die kleinen Kürbismarktbesucher ist ebenfalls vorgesehen.
Die Poller Burg steht wieder ganz im Zeichen des Kürbisses: Der traditionsreiche Markt verbindet besondere Atmosphäre, Kunsthandwerk und Kulinarik.
Fotos: Laienspielgruppe Polle
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Zurück für den Landkreis Holzminden – Video 3 von 3
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Politische Werbung – Video 3 von 3 – Landkreis Holzminden
Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.
Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.
Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.
Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.
Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.
Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.
Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.
Ihr Uwe Lange
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende
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Wenn Einsatzkräfte Hand in Hand arbeiten: PS.Speicher lädt zum dritten „BlaulichtTag“ ein
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Einbeck
Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.
Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.
Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene
Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.
Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.
Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr
Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.
Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.
Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick
Programm (ohne Gewehr):
11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“
Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.
Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei
Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.
Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek
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