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Warburg
Vorfreude auf die 77. Warburger Oktoberwoche: Schirmherrin Anna Katharina Bölling, Regierungspräsidentin im Regierungsbezirk Detmold, und Bürgermeister Tobias Scherf freuen sich auf die Festtage und viele Begegnungen mit Warburgerinnen und Warburgern sowie Gästen aus nah und fern – ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „Bewährtes erhalten – Neues gestalten“.

Warburg (red). Anna Katharina Bölling übernimmt die Schirmherrschaft für die 77. Warburger Oktoberwoche. Die Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Detmold kennt die Hansestadt bereits aus der Zusammenarbeit bei verschiedenen Projekten und Förderverfahren.

„Ich freue mich sehr, dass Anna Katharina Bölling die Schirmherrschaft für die Oktoberwoche 2026 übernommen hat. Als Regierungspräsidentin ist sie in besonderem Maße auch mit unserer Stadt verbunden“, erklärt Bürgermeister Tobias Scherf. „Fragen rund um die Entwicklung der Region können mit ihr und ihrer Behörde stets pragmatisch diskutiert und vorangebracht werden. Insofern ist es uns eine Ehre, dass sie in diesem Jahr oberste Repräsentantin der Oktoberwoche ist“, betont er.

Enge Zusammenarbeit mit der Hansestadt

Mit der Hansestadt Warburg ist Anna Katharina Bölling durch die Zusammenarbeit der vergangenen Jahre bereits eng verbunden. Die Regierungspräsidentin und die Bezirksregierung Detmold haben die Hansestadt bei verschiedenen Vorhaben und Förderverfahren begleitet.

Dazu zählen unter anderem Maßnahmen und Förderverfahren im Zusammenhang mit dem ISEK Laurentiushöhe, dem Neuen Waldbad sowie der Dorfentwicklung. Die enge Verbindung zur Hansestadt zeigt sich auch bei persönlichen Terminen vor Ort. So übergab Bölling zuletzt persönlich den Förderbescheid des Landes Nordrhein-Westfalen für Hohenwepel. Bei einem Besuch des Warburger Unternehmens Brauns-Heitmann informierte sie sich zudem über das Unternehmen und tauschte sich über aktuelle Herausforderungen aus.

„Bewährtes erhalten – Neues gestalten“

Mit Anna Katharina Bölling übernimmt damit eine Schirmherrin die Repräsentanz der 77. Warburger Oktoberwoche, die Warburg und viele Themen der Stadt aus ihrer Arbeit gut kennt. Zugleich passt ihr Blick auf das Zusammenspiel von Städten und wirtschaftsstarken, innovativen ländlichen Räumen sowie auf die Bedeutung des gesellschaftlichen Engagements zum Motto der 77. Warburger Oktoberwoche: „Bewährtes erhalten – Neues gestalten“.

„Die Warburger Oktoberwoche begeistert jährlich zahlreiche Menschen aus nah und fern und ist als traditionsreiches Heimatfest ein wahrer Publikumsmagnet. Die Festtage verbinden Brauchtum mit Begegnung und modernen Veranstaltungsformaten“, fasst Anna Katharina Bölling zusammen. „Als Regierungspräsidentin freue ich mich, die Schirmherrschaft über die 77. Auflage zu übernehmen. Genießen Sie die Atmosphäre in der Stadt, treffen Sie sich mit Freunden und Familie, knüpfen Sie Kontakte zu den Gästen in Ihrer Stadt und verbringen Sie eine gute gemeinsame Zeit“, lädt sie zur 77. Oktoberwoche ein.

Hintergrund: Anna Katharina Bölling

Anna Katharina Bölling wurde 1980 in Bad Oeynhausen geboren und absolvierte ein Studium der Politik- und Geschichtswissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Von 2005 bis 2009 war sie für die Konrad-Adenauer-Stiftung tätig, unter anderem in deren Auslandsbüros in Warschau und Zagreb. Anschließend leitete sie bis 2011 das Förderprogramm „Deutsche Minderheiten“ beim Institut für Auslandsbeziehungen e. V. in Stuttgart. Danach war sie als Referentin für Gesundheit, Soziales, Frauen, Familie und Kinder, Integration und Europa bei der CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen tätig.

Von 2017 bis 2020 war Bölling Sozialdezernentin beim Landkreis Uelzen in Niedersachsen. Im November 2020 wurde sie zur Landrätin des Kreises Minden-Lübbecke gewählt. Seit September 2022 ist Anna Katharina Bölling Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Detmold.

Foto: Stadt Warburg


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„Investitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft“, sagt unser FDP-Europaabgeordneter Jan-Christoph Oetjen.

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Moringen-Hardegsen-Uslar

Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.

Ein Fest für die ganze Familie

Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.

Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.

Musik auf zwei Bühnen

Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich

Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.

Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.

Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle

Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.

Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.

Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke

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