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Warburg
Das Warburger Stadt- und Jugendorchester mit Dirigent Olaf Krane (vorne rechts, liegend), Jörn Becker und der erste Beigeordnete Andreas Niggemeyer (erster und zweiter von links), der stellv. Bürgermeister Thomas Vonde (elfter von links), Falkenbergs Bürgermeister Matthias Loske (zweiter von rechts) sowie Gunter Gesper (rechts) 1. Vorsitzender vom Jugendblasorchester Falkenberg verbrachten eine gute gemeinsame Zeit in Falkenberg/Elster.

Warburg/Falkenberg (red). Zu Gast bei Freunden: Das Stadt- und Jugendorchester sowie eine Abordnung aus Politik und Verwaltung besuchten die Partnerstadt in Brandenburg.

Musik, Sport, herzliche Begegnungen und gelebte Städtefreundschaft: Zum 48. Strandfest am Kiebitzsee hießen die Falkenberger Freunde die Warburger Abordnung herzlich willkommen.

Warburg und Falkenberg/Elster verbindet seit 1991 eine freundschaftliche Partnerschaft, die vor allem vom persönlichen Austausch und regelmäßigen gegenseitigen Besuchen lebt. Wie lebendig diese Verbindung ist, zeigte sich während des gesamten Wochenendes

Die Reise nach Brandenburg angetreten hatten der Erste Beigeordnete Andreas Niggemeyer und der erste stellvertretende Bürgermeister Thomas Vonde sowie Musikerinnen und Musiker des Stadt- und Jugendorchester Warburg mit Dirigent Olaf Krane.
Falkenbergs Bürgermeister Matthias Loske ließ es sich nicht nehmen, die Warburger Gäste persönlich zu begleiten, sich um die Besucherdelegation zu kümmern und im offenen Austausch die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Städten weiter zu vertiefen.

Zwölf Warburger laufen den 19. Kiebitzlauf

Zum festen Programm des Strandfest-Wochenendes gehörte am Samstag, 1. August, der 19. Kiebitzlauf entlang der Strandpromenade am Kiebitzsee.
Der rund 70 Hektar große und bis zu zwölf Meter tiefe See entstand infolge des örtlichen Kiesabbaus, der 1922 begann. Seit einem Beschluss der Falkenberger Stadtverordnetenversammlung im Jahr 1966 wurde das Areal schrittweise zum Naherholungsgebiet „Kiebitz“ entwickelt.
Unter den 116 Läuferinnen und Läufern und 52 Kindern gingen auch zwölf sportliche Musiker aus den Reihen des Stadt- und Jugendorchesters an den Start:

Nick Justicz, Jörn Becker, Noah Grossjohann, Lara Michels, Luca Kanne, Sophia Lippe, Theresa Michels, Simon Rattay, Isabell Kausch,

André Kuhaupt sowie Valentin und Leonard Kraut vertraten Warburg beim Kiebitzlauf.

Damit zeigte sich schon am Samstag, dass der Besuch der Warburger über die offiziellen Programmpunkte hinausging: Gemeinsam feiern, gemeinsam Sport treiben und miteinander ins Gespräch kommen – die Städtefreundschaft wurde an diesem Wochenende auf ganz unterschiedliche Weise gelebt.

Begeisterung beim Ehrenamtsfrühschoppen

Am Sonntag, 2. August, sorgte das Stadt- und Jugendorchester Warburg beim Ehrenamtsfrühschoppen für beste Stimmung. Die Begeisterung war so groß, dass die Musikerinnen und Musiker ihren Auftritt spontan um rund 30 Minuten verlängerten.

Der Ehrenamtsfrühschoppen verbindet beide Städte auf besondere Weise: Falkenberg übernahm die Idee vor vielen Jahren von der Warburger Oktoberwoche und etablierte sie erfolgreich im eigenen Festprogramm. Dass Warburger und Falkenberger Musiker ihn in diesem Jahr gemeinsam musikalisch gestalteten, unterstrich die enge Verbundenheit.

„Solche Begegnungen zeigen, was eine Städtepartnerschaft ausmacht: Man tauscht nicht nur Erfahrungen und Ideen aus, sondern entwickelt sie weiter und schafft daraus neue Traditionen. Dass eine Idee aus unserer Oktoberwoche hier in Falkenberg aufgegriffen wurde und wir heute mit unserem Stadt- und Jugendorchester Teil dieses Ehrenamtsfrühschoppens sein dürfen, ist ein schönes Zeichen unserer Verbundenheit“, sagte der Erste Beigeordnete Andreas Niggemeyer.

Von Bürgermeister Tobias Scherf überbrachten Thomas Vonde und Andreas Niggemeyer herzlichen Grüße und ein gelungenes Fest verbunden mit Vorfreude auf ein Wiedersehen auf der Warburger Oktoberwoche.

Freundschaft, die von persönlichen Begegnungen lebt

Neben Musik und Sport blieb während des Besuchs viel Zeit für Gespräche. Die Warburger Besucher nutzten das Wochenende zum Austausch über aktuelle kommunale Themen und insbesondere über die Planung und Organisation größerer Veranstaltungen. Denn das Strandfest am Kiebitzsee und die Warburger Oktoberwoche bringen für die Verantwortlichen durchaus vergleichbare organisatorische Herausforderungen mit sich. Umso wertvoller ist die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und Ideen aus der Partnerstadt mit nach Hause zu nehmen.

Besuch der Jesus-Christus-Kirche und des Eisenbahnmuseums

Zum Besuchsprogramm gehörten auch die 1913 geweihte Jesus-Christus-Kirche, ein besonderes Zeugnis des Jugendstils in Brandenburg, sowie das Eisenbahnmuseum im ehemaligen Bahnbetriebswerk. Die Kirche beeindruckte die Warburger Gäste nicht nur durch ihre besondere Architektur, sondern auch als lebendiger Ort für Gottesdienste, Begegnungen und Kultur. Im Eisenbahnmuseum erhielten sie anschließend einen anschaulichen Einblick in die lange Eisenbahntradition Falkenbergs und die Bedeutung der Stadt als wichtiger Eisenbahnknotenpunkt.

Das nächste Wiedersehen ist schon in Sicht

Mit vielen neuen Eindrücken und Anregungen im Gepäck trat die Warburger Delegation schließlich die Heimreise an. Vor allem aber mit der Vorfreude darauf, die Falkenberger Freunde schon bald bei der Warburger Oktoberwoche begrüßen zu können.

Damit setzt sich fort, was die Partnerschaft beider Städte seit vielen Jahren auszeichnet: Aus gegenseitigen Besuchen entstehen persönliche Kontakte, aus gemeinsam entwickelten Ideen werden feste Traditionen und aus einer Städtepartnerschaft wird eine Freundschaft, die von vielen Menschen getragen wird.

Foto: Stadt Warburg

 


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Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Landkreis Holzminden

Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.

Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.

In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen

In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.

Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.

Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft

Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.

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