„Mozart in the Fields“ – Vision String Quartet begeistert bei den Warburger Meisterkonzerten
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WarburgKlassik trifft auf moderne Klangwelten: Das Vision String Quartet präsentiert bei den Warburger Meisterkonzerten mit „Mozart in the Fields“ die ganze Vielfalt der Streichquartett-Musik.
Warburg (red). Ein Streichquartett zur Oktoberwoche - und was für eins! Das Vision String Quartet verwandelt sich beim traditionellen Meisterkonzert am Sonntag, 4. Oktober um 19:30 Uhr im Pädagogischen Zentrum von einem Klassik-Ensemble zu einer Popband.
Während im ersten Teil Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Dmitri Schostakowitsch das Programm in konventioneller Form eröffnen, zeigen die beiden Violinisten Adam Koch und Daniel Stoll, Bratschist Sander Stuart und Cellist Leonard Disselhorst im zweiten Teil eine ganz andere Seite des Vision String Quartets: Die vier Streicher verwandeln sich in ein genreübergreifendes DJ Pult.
Dabei mischt das komponierende Quartett lyrische Eigenkompositionen mit Ausschnitten aus dem Quartettrepertoire des 19. und 20. Jahrhunderts. Diese Reise „in die Felder“ (anderer Kulturen) ist inspiriert von Jazz, Folk, Pop, Rock, Funk, Minimal und Singer-Songwriter-Musik. Und dazu erschaffen die „Visions“ allein mit ihren vier Streichinstrumenten eine ganze Welt voller Klänge – von Gitarre, Ukulele und Bass bis hin zu Bongos oder gleich einem ganzen Drumset. So jedenfalls hat man die Königsgattung der Kammermusik noch nicht erlebt.
Karten sind im Vorverkauf ab Freitag, 11.09.2026 in der Touristik-Information in den Räumlichkeiten der Vereinigten Volksbank eG, Hautpstr. 66-68 (Telefon 05641 - 922 800) erhältlich. Kostengünstige Abonnements für die fünf Meisterkonzerte der Saison 2026/2027 können in der Stadtverwaltung Warburg unter der Telefonnummer 05641 / 92 – 1418 erworben werden.
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Alexander Titze, Vorstandsmitglied
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Herzblut, Präzision und Teamgeist beim Landesentscheid 2026: Bodenwerder wird zum Zentrum der Feuerwehrwelt
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Bodenwerder-Polle
Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.
Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.
Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel
Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.
Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.
Ein Jahr Planung für den Landesentscheid
Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.
Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.
Viel Herzblut hinter den Kulissen
Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.
Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.
Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt
Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.
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Fotos: awin, Feuerwehr
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