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Kreis Höxter
Begeisterung pur am Streckenrand in der wunderschöner Freizeitanlage Godelheim: Die Zuschauer „feuern“ die Triathletinnen und Triathleten an. Es sind die Nähe und das Miteinander zwischen Sportlern und Fans, im Hintergrund Landrat Michael Stickeln und Höxters Bürgermeister Daniel Hartmann (rechts), die den Weserbergland-Triathlon so einzigartig und ganz besonders machen.

Höxter (red). Die Vorbereitungen für die siebte Auflage des Weserbergland-Triathlons laufen auf Hochtouren. Wenn am Sonntag, 6. September, der sportliche Dreikampf in der Freizeitanlage Godelheim ausgetragen wird, verzeichnen die Veranstalter so viele Anmeldungen wie noch nie zuvor. Bereits vor dem ersten Startschuss steht ein neuer Teilnehmerrekord fest: 300 Einzelstarterinnen und Einzelstarter sowie 50 Staffeln sind für den Wettkampf registriert. Mit dem „Rolling Start“ gibt es zudem eine Premiere. Die traditionsreiche Sportveranstaltung wird wie gewohnt gemeinschaftlich vom Kreis Höxter, der Stadt Höxter und dem Kreissportbund Höxter organisiert. Der Weserbergland-Triathlon ist ein Highlight im Sport-Jahreskalender der Region.

Landrat Michael Stickeln: „Die hohen Anmeldezahlen belegen die Anziehungskraft“ 

„Seit der Premiere im Jahr 2018 hat der Weserbergland-Triathlon eine stetig wachsende Bedeutung für unsere Region erlangt“, hebt Landrat Michael Stickeln hervor. „Die hohen Anmeldezahlen belegen einmal mehr die große Anziehungskraft des Sportevents, welches die jungen, die etwas älteren und die noch älteren Sportlerinnen und Sportler alljährlich begeistert. Die guten Rahmenbedingungen in der Freizeitanlage Godelheim bieten sowohl den heimischen als auch den überregionalen Athleten eine hervorragende Plattform.“

Neues Startverfahren sorgt für Entzerrung im Wasser
Eine wesentliche sportliche Neuerung betrifft in diesem Jahr den Ablauf beim Schwimmen. Bei der siebten Auflage des Weserbergland-Triathlons wird erstmals das Verfahren des sogenannten „Rolling Start“ eingeführt. Anstelle eines großen Massenstarts werden im festen Abstand von fünf Sekunden jeweils fünf Triathletinnen oder Triathleten auf die Strecke geschickt. Diese Änderung dient dazu, das Teilnehmerfeld im Godelheimer Freizeitsee zu entzerren und die Sicherheit für alle Aktiven im Wasser zu erhöhen.

Bürgermeister Daniel Hartmann hebt das sportliche Miteinander hervor
„Der Weserbergland-Triathlon bereichert die sportliche Vielfalt in Höxter und im gesamten Kreisgebiet“, sagt Bürgermeister Daniel Hartmann. „Das gemeinsame Erlebnis von Aktiven und Zuschauern an der Strecke zeichnet diese Veranstaltung aus. Die Unterstützung entlang der Distanzen sorgt für eine motivierende Atmosphäre für alle Teilnehmenden“, so der erste Bürger von Höxter.

Das sportliche Highlight ist ausgebucht

Die logistischen Vorbereitungen stehen kurz vor dem Abschluss. Thorsten Schiller, Geschäftsführer des Kreissportbunds Höxter, freut sich über den hohen Zuspruch: „Mit 300 Einzelstartern und 50 Staffeln haben wir das Teilnehmerfeld noch einmal erweitert und sind ausgebucht. Diese Resonanz zeigt, dass das organisatorische Konzept des Weserbergland-Triathlons bei den Sportlerinnen und Sportlern sehr gut ankommt.“

Die sportlichen Distanzen

Die Athletinnen und Athleten absolvieren beim Weserbergland-Triathlon traditionell 700 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen.

Verkehrshinweis: Vollsperrung der B 64 und B 83
Die Bundesstraßen B 64 und B 83 werden am Sonntag, 6. September, von 10 Uhr bis voraussichtlich 16 Uhr für den allgemeinen Kraftverkehr voll gesperrt sein. Umleitungen werden ausgeschildert sein. Die Radstrecke führt von der Freizeitanlage über die B 64 nach Godelheim und weiter über die B 83 bis zum Sportplatz in Wehrden und auf demselben Weg zurück.

Unterstützung durch ehrenamtliche Kräfte und Hilfsorganisationen
Die Durchführung des Weserbergland-Triathlons wird durch den Einsatz von mehr als 100 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gewährleistet. Für die medizinische und sicherheitstechnische Betreuung an Land und auf dem Wasser sorgen das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), der ärztliche Notdienst sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Godelheim und Ottbergen. Die sportliche Wertung erfolgt nach den offiziellen Rahmenrichtlinien der Deutschen Triathlon Union (DTU).

Informationen für Teilnehmende und Besucher
Der detaillierte Zeitplan sowie die genauen Streckenverläufe der siebten Auflage können auf der offiziellen Webseite unter www.weserberglandtriathlon.de eingesehen werden. Für weitere Fragen steht KSB-Geschäftsführer Torsten Schiller telefonisch unter 05271/921902 oder per E-Mail unter t.schiller@weserberglandtriathlon zur Verfügung.

Foto: Kreis Höxter/Jürgen Drüke


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Politische Werbung – Landkreis Holzminden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Heimat bedeutet uns sehr viel, deshalb treten wir – Alexander Sudermann und Wolfgang Anders – bei allen drei Wahlen an – für den Stadtrat, Samtgemeinderat und Kreistag. Uns leitet kein Parteibuch, sondern der gesunde Menschenverstand und das, was die Bevölkerung hier wirklich braucht.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Schulen vor Ort erhalten: Sanierung der OBS, statt teurer Neubau in Eschershausen. Kurze Schulwege für unsere Kinder, qualifizierter Unterricht.

  • Gesundheitsversorgung sichern: Hausärzte und weitere Fachärzte gewinnen. Das Charlottenstift weiterentwickeln, Rettungsdienst und Notfallversorgung verbessern.

  • Sicherheit und Ehrenamt: Feuerwehren unterstützen, Katastrophenschutz ausbauen und Ehrenamt stärken.

  • Infrastruktur: Landesstraßenbauträger auffordern, Straßen zu sanieren und begleitende Radwege anzulegen. Glasfaserausbau.

  • Familien: Kinderbetreuung erweitern, Jugendtreff und Senioren-Wohngemeinschaft schaffen.

  • Solide Finanzpolitik: Verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgehen.

  • Wirtschaft: Mittelstand unterstützen.

Darum: Geben Sie uns bitte am 13. September Ihre Stimme.

Sie finden uns auf den Stimmzetteln auf der UWG-Liste wie folgt:

Alexander Sudermann: Stadtrat Nr. 5 – Samtgemeinderat Nr. 1 – Kreistag Nr. 7

Wolfgang Anders: Stadtrat Nr. 3 – Samtgemeinderat Nr. 3 – Kreistag Nr. 11

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: UWG Eschershausen-Stadtoldendorf | Alexander Sudermann | Kellbergstraße 40 | 37627 Stadtoldendorf. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Alexander Sudermann

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Bodenwerder-Polle

Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.

Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.

Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel

Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.

Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.

Ein Jahr Planung für den Landesentscheid

Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.

Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.

Viel Herzblut hinter den Kulissen

Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.

Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.

Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt

Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.

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Fotos: awin, Feuerwehr

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