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Kreis Höxter
Der Blick durch die Sonnenfinsternis-Brille in Bosseborn

Kreis Höxter (TKu). Am Mittwochabend konnten die Menschen in der Region rund um Höxter ein außergewöhnliches Himmelsschauspiel beobachten. Am Abend schob sich der Mond vor die Sonne und sorgte auch im Weserbergland für eine deutlich sichtbare partielle Sonnenfinsternis. Während die Finsternis in Teilen Spaniens, auf den Balearen und in anderen Regionen Europas sogar total zu sehen war, blieb in Deutschland nur ein großer Teil der Sonne vom Mond bedeckt.

Auch im Kreis Höxter wollten sich viele Menschen dieses seltene Ereignis nicht entgehen lassen. Am frühen Abend zwischen 19 Uhr und 20:30 Uhr zog es unzählige Beobachter auf die Anhöhen des Kreises Höxter. Besonders beliebt waren Aussichtspunkte und höher gelegene Orte und Bergdörfer, von denen aus der Blick in Richtung Westen frei war, um die partielle Sonnenfinsternis möglichst lange verfolgen zu können.

Der Grund für die Wahl der Anhöhen war naheliegend: Die Sonnenfinsternis spielte sich am Abend ab, sodass die Sonne ohnehin schon sehr niedrig über dem Horizont stand. Je freier der Blick nach Westen, desto größer waren die Chancen, die verdunkelte Sonnenscheibe noch zu sehen. In Nordrhein-Westfalen begann die partielle Finsternis gegen 19:18 Uhr, ihren Höhepunkt erreichte sie ungefähr um 20:12 Uhr. Deutschland lag zwar nicht im Bereich der Totalität bei diesem Naturschauspiel, dennoch wurde ein sehr großer Teil der Sonne vom Mond verdeckt. Je nach Standort wurden etwa 85 bis 90 Prozent der Sonnenscheibe bedeckt.

Damit wurde die Sonnenfinsternis für viele Menschen in der Region zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis: Familien, Freunde und Hobbyastronomen standen auf Feldern, Anhöhen und Aussichtspunkten und warteten auf den richtigen Moment. Manche hatten spezielle Sonnenfinsternisbrillen dabei, andere nutzten geeignete Schutzfilter oder technische Hilfsmittel. Wichtig war dabei vor allem der sichere Blick auf die Sonne, denn auch während einer partiellen Sonnenfinsternis kann ungeschütztes direktes Hinschauen die Augen schwer schädigen. Es war die Kombination aus der tief stehenden Abendsonne und der zunehmenden Verdunkelung, die für die Menschen interessant waren.

Foto: Thomas Kube


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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.

Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung

Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.

Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung

Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.

Förderung und persönliche Betreuung

Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.

Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.

Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Einbeck

Einbeck (mhn/red). „Selten und begehrt – Motorräder mit Geschichte“ – so lautet in diesem Jahr das Motto des „PS.Bikertags“, der am 29. August 2026 von 11 bis 17 Uhr am PS.Speicher bereits zum 8. Mal stattfindet. Längst ist die Veranstaltung zur Tradition geworden und lädt Motorradbegeisterte aus nah und fern bei freiem Eintritt zum Bestaunen und Fachsimpeln ein. Wie in jedem Jahr sind alle willkommen – ob mit Motorrad oder ohne.

Motorräder aus der Community

Um 11 Uhr präsentiert Andy Schwietzer unter „Zeig uns dein Bike – Die Geschichten hinter den Bikes“ ausgewählte Motorräder aus der Community. Gemeinsam mit den Besitzerinnen und Besitzern erzählt er die Geschichten hinter den Maschinen: besondere Reisen, Erinnerungen, Umbauten und Erlebnisse, die jedes Motorrad einzigartig machen.

Präsentation „Die Unverstandenen“

Um 13.30 Uhr stellt Kurator Andy Schwietzer unter dem Motto „Die Unverstandenen“ verschiedene Motorräder aus der Sammlung MOTORRAD vor – begleitet von Interviews und Hintergrundwissen zu diesen außergewöhnlichen Fahrzeugen. Die Präsentation findet an der Verladerampe auf der Ostseite des Hauptgebäudes statt – mit spannenden Geschichten zu jedem Modell.

„Zeig uns dein Bike“ geht in die zweite Runde

Auch um 15.30 Uhr stehen wieder ausgewählte Motorräder und ihre Besitzerinnen und Besitzer im Mittelpunkt. Andy Schwietzer stellt die Fahrzeuge vor und spricht mit den Fahrerinnen und Fahrern über die Erlebnisse, Geschichten und besonderen Momente, die sie mit ihren Motorrädern verbinden.

Neuer Motorradkalender für 2027

Neu in diesem Jahr ist der offizielle „PS.Speicher Motorradkalender 2027“, der zwölf besondere Motorräder mit zwölf Motiven für die zwölf Monate des Jahres präsentiert. Damit die einzelnen Motive nach dem jeweiligen Monatswechsel nicht aus dem Blickfeld verschwinden, lassen sich die Kalenderblätter am unteren Rand abtrennen. So können die Motorradbilder anschließend beispielsweise eingerahmt und weiterhin an der Wand präsentiert werden.

Sammlung „Motorrad“ mit rund 1.000 historischen Motorrädern

Wer noch tiefer in die Geschichte des Motorrads eintauchen möchte, kann nach Angaben des PS.Speichers die Sammlung „Motorrad“ mit rund 1.000 historischen Motorrädern und der weltweit größten Sammlung historischer deutscher Serienmotorräder besuchen.

Dafür eignet sich sowohl das Einzelticket für die Sammlung „Motorrad“ als auch das Tagesticket, mit dem zusätzlich die Erlebnisausstellung und alle weiteren Sammlungen des PS.Speichers entdeckt werden können. Insgesamt erwarten die Besucherinnen und Besucher über 2.500 historische Fahrzeuge und mehr als 8.000 Modellfahrzeuge. 

Foto: gs

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