Kreis Höxter begrüßt neue Auszubildende – Landrat Michael Stickeln heißt sechs Nachwuchskräfte willkommen
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Kreis HöxterLandrat Michael Stickeln und Michaela Busche (hinten links, Abteilung Personal) begrüßten die neuen Auszubildenden im Kreishaus: (vorne von links) Melissa Specht aus Brakel, Amanda Glahn aus Höxter, Laura-Elisabeth Lübking aus Höxter-Bruchhausen, (hinten von links) Julian Bobbert aus Beverungen-Haarbrück, Manuel Dierkes aus Beverungen-Dalhausen und Alina Stöver aus Brakel-Gehrden.
Höxter (red). Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen. Sechs junge Menschen haben am 1. August ihre Ausbildung beim Kreis Höxter aufgenommen. Sie werden in verschiedenen Berufen und Bereichen der Verwaltung ausgebildet – als Verwaltungsfachangestellte, Vermessungstechniker und Verwaltungswirtin. Am 1. September sollen weitere Nachwuchskräfte beim Kreis Höxter starten und ein duales Studium beginnen.
Angesichts des demografischen Wandels und des steigenden Fachkräftebedarfs bleibt die Ausbildung im eigenen Haus nach Angaben des Kreises ein zentraler Baustein der Personalplanung. Als angehende Verwaltungsfachangestellte beginnen Melissa Specht, Amanda Glahn, Laura-Elisabeth Lübking und Manuel Dierkes ihre Ausbildung. Julian Bobbert startet als Vermessungstechniker, Alina Stöver als Verwaltungswirtin.
Landrat begrüßt Nachwuchskräfte
Landrat Michael Stickeln hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen im Kreishaus willkommen und betonte die Bedeutung dieses Schrittes: „Für den Kreis Höxter ist die Ausbildung junger Menschen eine wichtige Investition in die Zukunft. Wir brauchen frische Ideen und motivierte Köpfe in unserer Verwaltung. Gleichzeitig bieten wir krisensichere Arbeitsplätze, eine echte Sinnstiftung im Job, hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten und ein großartiges Team. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.“
Für die neuen Kolleginnen und Kollegen stehen zu Beginn ihrer Ausbildung Einführungswochen auf dem Programm. Neben ersten Einblicken in die Arbeitsabläufe der Verwaltung sowie in verschiedene Fachbereiche und IT-Schulungen erwarten die Auszubildenden auch Teambuilding-Aktionen.
Gute Perspektiven nach der Ausbildung
Mit der fundierten Ausbildung legt die Kreisverwaltung nach eigenen Angaben die Grundlage für eine langfristige Zusammenarbeit. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung bietet der Kreis Höxter den Nachwuchskräften gute Perspektiven auf eine Übernahme sowie vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Verwaltung.
Unerwartete Probleme bei der Dachsanierung: Mairose findet schnelle Lösungen und die Bauherren ziehen sehr positives Fazit
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Holzminden. Eine Dachsanierung ist eine große Entscheidung – und gerade bei älteren Häusern zeigt sich oft erst während der Arbeiten, welche unerwarteten Herausforderungen auf Bauherren warten. Doch was passiert, wenn während der Sanierung plötzlich ein Problem auftaucht, mit dem niemand gerechnet hat?
„Wir hatten dann eine böse Überraschung. Beim Abriss der Kaminverkleidung stellte sich heraus, dass der obere Teil des Kamins nicht mehr zu retten war“, beschreibt der Bauherr die Situation.
Schnelle Lösung ohne Verzögerungen
Für das Team der Firma Mairose war schnell klar, dass nun eine zügige Lösung gefragt war. Die zusätzliche Arbeit wurde kurzfristig in den Bauablauf integriert. „Die Firma Mairose hat sich umgehend darum gekümmert, sodass dadurch keine Verzögerungen entstanden sind“, ergänzt der Bauherr.
Bereits zu Beginn des Projekts mussten zudem grundlegende Anpassungen am Gebäude vorgenommen werden – ganz nach den Wünschen der Bauherren. „Bei unserem Haus bestand die erste Herausforderung darin, dass wir ursprünglich überhaupt keine Dachüberstände hatten. Sowohl an der Giebelseite als auch an der Traufe musste alles verlängert werden“, berichtet die Bauherrin.
Individuelle Planung und sichtbare Fortschritte
Auch bei der Auswahl der neuen Dacheindeckung wurden die Bauherren eng in den Entscheidungsprozess eingebunden. „Wir haben im Vorfeld verschiedene Ziegelmuster bekommen und konnten uns bei der Firma Mairose vor Ort alle Varianten in Ruhe ansehen. Auch wenn sich kurzfristig noch etwas geändert hat, war das überhaupt kein Problem“, erzählt der Bauherr.
Während der gesamten Bauphase konnten die Eigentümer die Entwicklung ihres Projekts Schritt für Schritt verfolgen. „Man hat eigentlich jeden Tag Fortschritte gesehen. Darüber können wir wirklich nur Positives berichten“, sagt die Bauherrin. Sichtbare Fortschritte auf der Baustelle und eine transparente Kommunikation sorgten dafür, dass jederzeit das Gefühl bestand, das Projekt in guten Händen zu wissen.
Zufriedenheit auch nach Abschluss der Arbeiten
Heute genießen die Bauherren das Ergebnis jeden Tag aufs Neue. „Wir stehen oft hier im Garten oder sitzen auf der Terrasse und sagen, dass wir – was unsere Entscheidung betrifft – jederzeit wieder genauso entscheiden würden. Wir sind mit dem Ergebnis wirklich sehr zufrieden.“
Das Projekt zeigt, dass bei einer Dachsanierung nicht entscheidend ist, ob unerwartete Herausforderungen auftreten, sondern wie mit ihnen umgegangen wird. Gute Planung, eine offene Kommunikation und schnelle Lösungen können dazu beitragen, dass selbst unvorhergesehene Probleme den Bauablauf kaum beeinflussen und am Ende ein Ergebnis entsteht, mit dem die Bauherren langfristig zufrieden sind.
Herzblut, Präzision und Teamgeist beim Landesentscheid 2026: Bodenwerder wird zum Zentrum der Feuerwehrwelt
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Bodenwerder-Polle
Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.
Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.
Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel
Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.
Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.
Ein Jahr Planung für den Landesentscheid
Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.
Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.
Viel Herzblut hinter den Kulissen
Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.
Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.
Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt
Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.
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Fotos: awin, Feuerwehr
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