Ausstellung zum Thema „Heimat gestalten – Westfalen erzählen“ im Kreishaus zu sehen
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Kreis HöxterFreuen sich über neue Ausstellung „Heimat gestalten – Westfalen erzählen“ im Kreishaus in Höxter: (v.l.) André-Marcel Siegel (Referent des Westfälischen Heimatbundes und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte), Julia Siebeck (Kulturmanagerin Kreis Höxter) und Kreisheimatpfleger Hans-Werner Gorzolka.
Höxter (red). Was bedeutet eigentlich „Heimat“, wie hat sich dieser Begriff im Laufe der Zeit verändert und welche Rolle spielte dabei das bürgerschaftliche Engagement? Antworten auf diese Fragen liefert eine Wanderausstellung des Westfälischen Heimatbundes im Kreishaus in Höxter. Noch bis zum Freitag, 21. August, ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten der Verwaltung vor der Aula zu sehen. „Wir freuen uns sehr, dass wir die spannende Ausstellung des Westfälischen Heimatbundes nun auch in Höxter präsentieren können. Ein herzliches Dankeschön dafür geht an unseren Kreisheimatpfleger Hans-Werner Gorzolka, der die Ausstellung in den Kreis Höxter geholt hat“, sagt Julia Siebeck, Kulturmanagerin des Kreises.
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Unter den ersten Gästen der Ausstellung waren zahlreiche Ortsheimatspflegerinnen und -pfleger. Sie nutzten die Gelegenheit, die historische Schau gemeinsam mit Kreisheimatpfleger Hans-Werner Gorzolka zu besuchen. André-Marcel Siegel, Referent des Westfälischen Heimatbundes und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, hat die Ortsheimatpflegerinnen und Ortsheimatpfleger bei einem Rundgang in das Thema der Ausstellung eingeführt. „Die Geschichte des Westfälischen Heimatbundes ist eine Geschichte des stetigen Wandels. Heimat wird heute nicht mehr allein als etwas verstanden, das bewahrt werden muss, sondern als etwas das gemeinsam gestaltet wird. Dabei stehen Offenheit, Teilhabe und Gemeinschaft im Mittelpunkt,“ betonte er.
Die Kooperationsausstellung des Westfälischen Heimatbundes und des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte beleuchtet auf knapp 30 Roll-Ups die über 100-jährige Geschichte des Verbandes. Anhand der Ausstellungsstücke lässt sich die Veränderung des Heimatbegriffs nachvollziehen. Das Verhältnis zwischen Stadt und Land, Mensch und Natur sowie Westfalen und der Welt wird ebenfalls beleuchtet. Die Präsentation ist Teil des Projekts „Der Westfälische Heimatbund im 20. und 21. Jahrhundert: Heimatmachen im gesellschaftlichen Wandel zwischen 1915 und 2025“, das von der LWL-Kulturstiftung gefördert wird. Neben der Verbandsentwicklung von 1915 bis in die Gegenwart stehen die unterschiedlichen Heimatkonzepte und regionalen Deutungen Westfalens im Fokus.
Die Ausstellung „Heimat gestalten – Westfalen erzählen. Der Westfälische Heimatbund von 1915 bis heute“ ist noch bis zum 21. August 2026 im Kreishaus in Höxter vor der Aula zu sehen. Eine Besichtigung ist kostenfrei während der regulären Öffnungszeiten der Kreisverwaltung möglich: montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr sowie freitags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr.
Foto: Kreis Höxter
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Kirmes, Prozession und Festzelte: Darauf dürfen sich Besucher beim Annentag freuen
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Bad Driburg-Brakel
Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.
Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.
Programm und Organisation im Überblick
Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.
Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.
Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie
„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.
Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.
Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.
Foto: Stadt Brakel
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