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Höxter-Beverungen

Höxter (red). Das 7. Stadtradeln in Höxter war ein voller Erfolg. Das Ergebnis aus dem vergangenen Jahr konnte erneut deutlich übertroffen werden. Sowohl bei der Anzahl der Teilnehmenden als auch bei den insgesamt zurückgelegten Kilometern.

Drei Wochen lang, vom 1. bis zum 21. Juni, wurden in Höxter wieder fleißig Kilometer gesammelt. Insgesamt legten 548 Radlerinnen und Radler in 38 Teams beachtliche 113.375 Kilometer zurück. Dadurch konnten rund 19 Tonnen CO₂ eingespart werden. Im kreisweiten Vergleich belegt die Stadt Höxter damit den zweiten Platz. „Das ist ein super Ergebnis für unsere Stadt und zeigt, mit wie viel Engagement die Höxteranerinnen und Höxteraner in diesem Jahr beim STADTRADELN wieder in die Pedale getreten sind“, freut sich Bürgermeister Daniel Hartmann.

Auch die Höxteraner Schulen waren erneut mit großem Einsatz dabei und sammelten im parallel stattfindenden Wettbewerb „Schulradeln“ zahlreiche Kilometer. Das Städtische König-Wilhelm-Gymnasium Höxter sicherte sich mit 13.057 Kilometern den ersten Platz. Auf Rang zwei folgte die Schule am Nicolaitor mit 4.455 Kilometern, den dritten Platz belegte die Petrischule Höxter mit 2.942,7 Kilometern. Auch die Sekundarschule Höxter beteiligte sich erfolgreich an der Aktion und erradelte insgesamt 712 Kilometer.

Die Organisatorinnen Karolin Bludau, Mobilitätsbeauftragte der Stadt Höxter, und Katharina Koßmann, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Höxter, freuen sich über das starke Zeichen für die Mobilitätswende und den lokalen Klimaschutz. Sie bedanken sich bei allen Radlerinnen und Radlern, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.

Zu den Höhepunkten der diesjährigen Aktion gehörten erneut die geführten Fahrradtouren.

Am Sonntag, 14. Juni 2026, trotzte eine 15-köpfige Gruppe dem regnerischen Wetter und radelte von Höxter über Brenkhausen, Fürstenau und Eilversen nach Ovenhausen. Bei der Ankunft im Dorfgemeinschaftsgarten lockerte die Bewölkung auf. Nach einem herzlichen Empfang durch Helga Winkelhahn, Vorsitzende des Ortsausschusses Ovenhausen, und Hans-Werner Gorzolka, Kreisheimatpfleger und Vorsitzender des Kirchenvorstandes Ovenhausen, sowie einer Führung durch die Anlage bot die Klönstube bei Getränken und Snacks Raum für ein geselliges Beisammensein, bevor es für die Teilnehmenden wieder zurück nach Höxter ging.

Am Dienstag, 16. Juni 2026, trafen sich mehr als 40 Radlerinnen und Radler – darunter auch Bürgermeister Daniel Hartmann und Optibelt-Geschäftsführerin Regina Arning – am Stadthaus in der Westerbachstraße. Gemeinsam mit dem ADFC-Kreisverband Höxter führte die Feierabendradtour über Lütmarsen und Brenkhausen zum Unternehmen Arntz Optibelt in Höxter. Dort erwarteten die Teilnehmenden Erfrischungen, ein Gewinnspiel sowie eine informative Führung durch das Prüffeld von Andreas Klaffner. Ein besonderes Highlight war zudem die Ausstellung von Fahrrädern mit Riemenantrieb „Mobility Drive“. So wurde der Abend zu einer gelungenen Verbindung aus Teamgeist und nachhaltiger Mobilität.

Die Urkunden für die erfolgreichen Teams des Stadtradelns werden im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Freitag, 25. September 2026, um 18 Uhr auf dem Marktplatz im Rahmen des Huxori verliehen.

Wie bereits zu Beginn des Stadtradelns angekündigt, findet außerdem eine Tombola mit attraktiven Preisen statt. Teilnahmeberechtigt sind alle Radlerinnen und Radler, die im Aktionszeitraum vom 1. bis 21. Juni mindestens 150 Kilometer zurückgelegt haben. Zu gewinnen gibt es unter anderem jeweils zwei Gutscheine der Werbegemeinschaft Höxter im Wert von 35 Euro sowie des Mode- und Sporthauses Klingemann im Wert von 25 Euro. Darüber hinaus werden zwei Eintrittskarten der Huxarium Gartenpark Höxter gGmbH für die Veranstaltung „DinoLichter im Archäologiepark“, zwei Gutscheine der Pinos Pizzamanufaktur sowie zwei Premierenkarten des Schlosstheaters, gestiftet von der Künstler- und Eventagentur OWL Booking, verlost.

Ein großes Dankeschön gilt den Sponsorinnen und Sponsoren für die attraktiven Preise und ihre Unterstützung der Aktion STADTRADELN.

Foto: Stadt Höxter


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Politische Werbung – Einbeck.

Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und den vielen engagierten Menschen ist unsere Stärke. Gleichzeitig stehen wichtige Aufgaben vor uns: eine leistungsfähige Verwaltung, sichere Arbeitsplätze, gute Bildungsangebote und eine verlässliche Infrastruktur.

„Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich Verantwortung für Einbeck übernehmen und unsere Stadt gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln möchte – sachlich, zuverlässig und nah an den Menschen“, erklärt Bürgermeisterkandidat René Kopka.

Für diese Aufgabe bringt Kopka vielfältige berufliche und politische Erfahrungen mit. Als ausgebildeter Bankkaufmann und Diplom-Sozialwirt mit Schwerpunkten in Arbeitsrecht, Personalwirtschaft, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft verfügt er über eine breite fachliche Grundlage. Berufliche Stationen, unter anderem als Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung, haben ihn auf die Verantwortung als Bürgermeister vorbereitet. Als Landtagsabgeordneter setzt er sich zudem für klare Entscheidungen, transparente Politik und eine starke Vertretung kommunaler Interessen ein.

„Mir ist wichtig, dass sich die Menschen auf ihre Stadtverwaltung verlassen können – in der Kernstadt genauso wie in unseren Ortschaften“, betont Kopka. Einbeck brauche eine starke Wirtschaft, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte sowie einen verantwortungsvollen Klima- und Umweltschutz.

Im Mittelpunkt müsse dabei immer die Lebensqualität der Menschen stehen. „Einbeck soll eine Stadt bleiben, in der Familien gerne leben, junge Menschen Perspektiven finden und ältere Menschen gut versorgt sind.“ Dazu gehörten gute Kitas und Schulen, eine verlässliche gesundheitliche Versorgung, bezahlbarer Wohnraum sowie attraktive Sport-, Freizeit- und Kulturangebote.

Eine besondere Stärke Einbecks sieht Kopka im Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Vereine, Unternehmen und Ehrenamtliche trügen wesentlich dazu bei, dass die Stadt und ihre Ortschaften lebendig und lebenswert seien.

„Dieses Engagement möchte ich stärken. Als Bürgermeister möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für alle Generationen und für die Menschen in allen 46 Ortschaften sein. Gemeinsam können wir Einbeck weiterentwickeln – mit klaren Prioritäten, verantwortungsvollen Entscheidungen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen“, so Kopka abschließend.

Politische Werbung

Auftrageber, finanziert durch und V.i.S.d.P: SPD-OV Einbeck, Knochenhauerstr. 7, 37574 Einbeck

Video: Florian Spieker

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Landkreis Holzminden

Holzminden/Höxter (red). Am Wochenende, 29. und 30. August, bietet sich die besondere Gelegenheit, mit einer wahren Luftfahrtlegende vom Flugplatz Höxter-Holzminden das Weserbergland aus der Vogelperspektive zu erkunden. Die Dornier Do 27, Deutschlands erstes in Serie gebautes Nachkriegsflugzeug, feiert in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. 627 Flugzeuge wurden gebaut und waren weltweit für militärische oder zivile Zwecke im Einsatz.

Berühmte Do 27 von Bernhard Grzimek

Das berühmteste Flugzeug dieser Art war die Do 27 mit dem Kennzeichen D-ENTE von Prof. Bernhard Grzimek in Zebra-Lackierung. Er und sein Sohn nutzten das Flugzeug für ihre Forschungsarbeit zum Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“, der als erster Nachkriegsfilm mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Die Do 27 ist auf befestigten Pisten Europas genauso zu Hause wie auf unvorbereiteten Pisten in Afrika, Grönland, Südamerika oder Papua-Neuguinea. Durch immer höhere Kosten und seltener werdende Ersatzteile ist die Anzahl der weltweit fliegenden Do 27 auf unter 50 gesunken.

Zwei Do 27 und ein Düsenjäger am Flugplatz

Am letzten Augustwochenende bietet sich auf dem Flugplatz Höxter-Holzminden die Gelegenheit, mindestens zwei dieser Legenden und einen von Dornier in Lizenz gebauten Düsenjäger G91 aus nächster Nähe zu bestaunen und mehr über das Projekt Dornier Flying Legends zu erfahren.

Der Verein Do27 Gandersheim e. V. steht dabei zur Verfügung, um den Traum vom Fliegen zu erfüllen. Geflogen wird je nach Bedarf zwischen 10 und 19 Uhr. Nach Vereinsangabe ist eine Anmeldung im Vorfeld nicht möglich und erfolgt vor Ort. Pro Flug können bis zu fünf Personen teilnehmen und die Kosten pro Person belaufen sich auf 70 Euro.

Darüber hinaus verwöhnt das Café am Räuschenberg die Gäste mit selbstgemachten Torten und Waffeln.

Foto: Philipp Prinzing

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