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Höxter-Beverungen

Brenkhausen (TKu). Mit dem Königsfest hat der Heimatschützenverein Brenkhausen am vergangenen Samstag die Regentschaft des amtierenden Brenkhäuser Königspaares Steffen und Christina Göllner und ihres Hofstaates glanzvoll abgeschlossen. Zu der Veranstaltung waren ausschließlich geladene Königspaare und Gäste aus dem gesamten Stadtgebiet Höxter eingeladen. Das Königsfest findet traditionell in den Jahren statt, in denen in Brenkhausen kein reguläres Schützenfest gefeiert wird. Dabei steht insbesondere das gemeinsame Miteinander der Königspaare der Höxteraner Schützenvereine im Mittelpunkt. Bereits am Vorabend hatte der Heimatschützenverein Brenkhausen mit der Veranstaltung „Mallorcaparty meets Königsfest“ auf das Festwochenende eingestimmt. Mehr als 500 Gäste besuchten die Party und sorgten damit für einen gut besuchten Auftakt.

Am darauffolgenden Samstag stand dann das eigentliche Königsfest im Mittelpunkt, das insbesondere den geladenen Königspaaren und Gästen aus den verschiedenen Ortsteilen vorbehalten war. Im Mittelpunkt des Festes standen König Steffen Göllner und Königin Christina Göllner. Gemeinsam mit ihrem Hofstaat bildeten sie den Mittelpunkt der Feierlichkeiten und blickten auf ihre Regentschaft zurück. Zum Hofstaat gehörten Andrea und Olaf Ahrens, Jenny und Sven Braune, Sandra und Frank Müller sowie Tanja und Guido Gockel. Als Schöffen begleiteten Marius Arndt und Christian Müller das Königspaar.

Für den großen Festumzug durch die Ortschaft wurde das amtierende Königspaar gemeinsam mit seinem Hofstaat an der Alten Schule abgeholt. Anschließend setzte sich der Umzug durch die Ortschaft fort. Neben dem Brenkhäuser Königspaar standen natürlich auch die zahlreichen ehemaligen Schützenkönigspaare aus Brenkhausen sowie die amtierenden und ehemaligen Regenten aus dem Höxteraner Stadtgebiet im Mittelpunkt. Mit im Umzug dabei war auch die ehemalige Brenkhäuser Schützenkönigin Anne Jubitz. Sie war im Jahr 1969 Königin und nahm als dienstälteste Schützenkönigin am Festumzug teil. Ihr damaliger Schützenkönig Johannes Schrader konnte nicht mehr dabei sein. Er ist inzwischen verstorben, wie Bezirksverwaltungsstellenleiter Johannes Hüls berichtete.

Nach dem Festumzug folgte die Kranzniederlegung an der Kapelle an der Kreisstraße. Dort wurde der verstorbenen Mitglieder und der Menschen gedacht, die mit der Geschichte und Gemeinschaft der Schützenvereine verbunden sind. Anschließend setzte sich das Programm auf der Wiese vor dem koptischen Kloster Brenkhausen fort. Dort standen der Zapfenstreich und die Ansprache des Vereinsvorsitzenden des Heimatschützenvereins Brenkhausen, Dominik Rüther, auf dem Programm. Rüther hielt seine Ansprache bewusst kurz. Im Mittelpunkt seiner Worte stand der Dank an das Königspaar Steffen und Christina Göllner für seine Regentschaft. Der anschließende Zapfenstreich wurde von der Blaskapelle und dem Spielmannszug Brenkhausen gestaltet.

Nach dem offiziellen Teil marschierte der Festzug weiter zum Festzelt. Dort wurden die Königspaare gemeinsam empfangen. Mehr als 500 Teilnehmende waren auch am Samstag mit am Start. Nach dem Einmarsch der Königspaare eröffneten Steffen und Christina Göllner die Tanzfläche mit dem traditionellen ersten Tanz. Damit ging der offizielle Teil des Festes in den geselligen Abend über. Bis in die Nacht hinein wurde im Festzelt gefeiert. Dabei bot das Königsfest nicht nur dem amtierenden Brenkhäuser Königspaar einen würdigen Abschluss seiner Regentschaft, sondern führte auch die Königspaare und Schützenfamilien aus verschiedenen Ortsteilen der Stadt Höxter zusammen. Das Brenkhäuser Königsfest knüpft damit an die Idee an, die verschiedenen Schützenvereine miteinander zu verbinden und die gemeinsame Schützentradition über die Grenzen der einzelnen Ortschaften hinweg sichtbar zu machen.

Fotos/Video: Thomas Kube

 


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Politische Werbung – Einbeck.

Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und den vielen engagierten Menschen ist unsere Stärke. Gleichzeitig stehen wichtige Aufgaben vor uns: eine leistungsfähige Verwaltung, sichere Arbeitsplätze, gute Bildungsangebote und eine verlässliche Infrastruktur.

„Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, weil ich Verantwortung für Einbeck übernehmen und unsere Stadt gemeinsam mit den Menschen weiterentwickeln möchte – sachlich, zuverlässig und nah an den Menschen“, erklärt Bürgermeisterkandidat René Kopka.

Für diese Aufgabe bringt Kopka vielfältige berufliche und politische Erfahrungen mit. Als ausgebildeter Bankkaufmann und Diplom-Sozialwirt mit Schwerpunkten in Arbeitsrecht, Personalwirtschaft, Politikwissenschaft sowie Medien- und Kommunikationswissenschaft verfügt er über eine breite fachliche Grundlage. Berufliche Stationen, unter anderem als Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung, haben ihn auf die Verantwortung als Bürgermeister vorbereitet. Als Landtagsabgeordneter setzt er sich zudem für klare Entscheidungen, transparente Politik und eine starke Vertretung kommunaler Interessen ein.

„Mir ist wichtig, dass sich die Menschen auf ihre Stadtverwaltung verlassen können – in der Kernstadt genauso wie in unseren Ortschaften“, betont Kopka. Einbeck brauche eine starke Wirtschaft, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und Beschäftigte sowie einen verantwortungsvollen Klima- und Umweltschutz.

Im Mittelpunkt müsse dabei immer die Lebensqualität der Menschen stehen. „Einbeck soll eine Stadt bleiben, in der Familien gerne leben, junge Menschen Perspektiven finden und ältere Menschen gut versorgt sind.“ Dazu gehörten gute Kitas und Schulen, eine verlässliche gesundheitliche Versorgung, bezahlbarer Wohnraum sowie attraktive Sport-, Freizeit- und Kulturangebote.

Eine besondere Stärke Einbecks sieht Kopka im Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Vereine, Unternehmen und Ehrenamtliche trügen wesentlich dazu bei, dass die Stadt und ihre Ortschaften lebendig und lebenswert seien.

„Dieses Engagement möchte ich stärken. Als Bürgermeister möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für alle Generationen und für die Menschen in allen 46 Ortschaften sein. Gemeinsam können wir Einbeck weiterentwickeln – mit klaren Prioritäten, verantwortungsvollen Entscheidungen und einem offenen Ohr für die Anliegen der Menschen“, so Kopka abschließend.

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Auftrageber, finanziert durch und V.i.S.d.P: SPD-OV Einbeck, Knochenhauerstr. 7, 37574 Einbeck

Video: Florian Spieker

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