Jugendforum in Höxter: Junge Menschen diskutieren über ihre Zukunft
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Höxter-Beverungen
Höxter (red). Welche Räume brauchen junge Menschen? Wie sieht eine gute Mobilität auf dem Land und in der Stadt aus? Und welche Bedeutung haben Schule und Ausbildung für die berufliche Zukunft? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Jugendforum Nordrhein-Westfalen am Dienstag, 29. September, im Historischen Rathaus in Höxter.
Unter dem Titel „Stimme(n) der Jugend“ veranstaltet die Deutsche Gesellschaft e. V. im Jahr 2026 erneut vier bundesweite Jugendforen. Das Projekt wird vom Bundesministerium des Innern und der BürgerStiftung Höxter gefördert und findet in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern statt. Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 35 Jahren erhalten dabei die Möglichkeit, sich über gesellschaftliche Zukunftsthemen auszutauschen, eigene Perspektiven einzubringen und gemeinsam Ideen zu entwickeln.
Das Jugendforum in Höxter beginnt um 14 Uhr im Ratssaal des Historischen Rathauses (Weserstraße 11). Im Mittelpunkt stehen drei Themen, die im sogenannten World-Café-Format diskutiert werden: „Räume für junge Menschen – Wünsche, Ideen und Perspektiven“, „Mobilität und Wege in Stadt und Land zwischen Bedürfnissen und Angeboten“ sowie „Schule und (Aus-)Bildung als Fundament der beruflichen Zukunft“.
Die Teilnehmenden können zwei der drei World-Cafés besuchen und sich dort aktiv in die Diskussionen einbringen. Im Anschluss an die Veranstaltung, die gegen 17.30 Uhr endet, ist ein kleiner Empfang geplant.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind unter Angabe von zwei gewünschten World-Café-Themen möglich. Auch Gruppenanmeldungen werden angenommen. Fragen und Anmeldungen können per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. gerichtet werden.
Zurück für den Landkreis Holzminden – Video 1 von 3
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– Politische Werbung – Video 1 von 3
Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.
Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.
Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.
Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag. Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.
Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.
Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.
Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.
Ihr Uwe Lange
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende
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PS.Speicher lädt zum 8. PS.Bikertag mit außergewöhnlichen Motorrädern und persönlichen Geschichten
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Einbeck
Einbeck (red). Am Samstag, 29. August 2026, lädt der PS.Speicher zum 8. PS.Bikertag ein. Willkommen sind alle Bikerinnen und Biker mit oder ohne Motorrad. Unter dem Motto „Selten und begehrt – Motorräder mit Geschichte“ dreht sich am Oldtimer- und Erlebnismuseum von 11 bis 16 Uhr alles um außergewöhnliche Maschinen und ihre ganz persönlichen Geschichten. Der Eintritt zum PS.Bikertag ist frei.
Der PS.Speicher nutzt den PS.Bikertag, um den Blick auf Motorräder zu lenken, die abseits des Mainstreams ihre ganz eigenen Geschichten erzählen. Bereits bei „MOTORRÄDER DORTMUND“ zeigte das Museum mit „Die Unverstandenen“ zwölf außergewöhnliche Maschinen aus seiner Sammlung MOTORRAD. Die Ausstellung widmete sich Motorrädern, die technisch überzeugten, ihrer Zeit voraus waren – und am Markt trotzdem kaum eine Chance hatten.
Kurator erzählt die Geschichten der „Unverstandenen“
Beim PS.Bikertag erzählt Kurator Andy ab 13.30 Uhr ihre Geschichten. Dabei geht er darauf ein, was die Motorräder so außergewöhnlich macht und warum manche faszinierende Konstruktion trotzdem zum Außenseiter blieb.
Neben der Sonderausstellung stehen auch Motorräder aus der Community im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Zeig uns dein Bike – Die Geschichten hinter den Bikes“ präsentiert Andy Schwietzer um 11 Uhr und um 15.30 Uhr ausgewählte Motorräder gemeinsam mit ihren Besitzerinnen und Besitzern.
Persönliche Erlebnisse stehen im Mittelpunkt
Dabei geht es nicht nur um technische Daten. Die Geschichten hinter den Maschinen machen den Unterschied: besondere Reisen, außergewöhnliche Umbauten, persönliche Erinnerungen oder Erlebnisse, die ein Motorrad zu einem ganz besonderen Begleiter machen. Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen ihre Fahrzeuge selbst vor und erzählen, was sie mit ihnen verbindet.
Der PS.Bikertag bietet damit eine Mischung aus außergewöhnlichen Motorrädern, persönlichen Geschichten und fachkundigem Hintergrundwissen. Wer anschließend noch tiefer in die Geschichte des Motorrads eintauchen möchte, kann die Sammlung MOTORRAD besuchen.
Rund 1.000 historische Motorräder in der Sammlung
Rund 1.000 historische Motorräder erzählen dort die Entwicklung des motorisierten Zweirads. Zum Bestand gehört außerdem die weltweit größte Sammlung historischer deutscher Serienmotorräder.
Für den Museumsbesuch stehen sowohl ein Einzelticket für die Sammlung MOTORRAD als auch ein Tagesticket zur Verfügung. Mit dem Tagesticket lassen sich zusätzlich die Erlebnisausstellung und die weiteren Sammlungen des PS.Speicher entdecken.
Insgesamt umfasst der Bestand des PS.Speicher mehr als 2.500 historische Fahrzeuge und über 8.000 Modellfahrzeuge. Damit lässt sich der PS.Bikertag problemlos mit einem abwechslungsreichen Museumstag für die ganze Familie verbinden.
Besondere Motorräder und ihre Geschichten stehen beim 8. PS.BIKERTAG am 29. August 2026 im Mittelpunkt.
Fotos: Stiftung PS.Speicher / Lukas Ahrens
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