Raus aus der Schuldfrage: Die HEGGE zeigt im Seminar neue Wege für gelingende Kommunikation
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Borgentreich-Willebadessen
Willebadessen-Niesen (red). Das Christliche Bildungswerk Die HEGGE bietet vom 27. bis 30. Oktober ein Seminar zur Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg an.
Häufig ist unsere Kommunikation von unbewusster Gewalt geprägt. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg lädt zu einer völlig anderen Denkweise ein. Statt zu fragen „Wer ist schuld?“, geht der Blick auf das, was hinter bestimmten Aussagen steht.
Gewaltfreie Kommunikation ersetzt verurteilendes Denken und Sprechen durch den Blick auf das, was dahintersteht und was Menschen miteinander verbindet. Man nimmt Werte und Bedürfnisse in den Blick.
Theorie, Praxisfälle und Selbsterfahrung
Im Seminar geht es um die Vermittlung von theoretischem Wissen in Verbindung mit Praxisfällen und Selbsterfahrungsübungen. Ziel ist es, die eigenen Bedürfnisse und die des Gegenübers wahrzunehmen und dadurch neue Handlungsmöglichkeiten kennenzulernen. Diese werden in einem geschützten Rahmen innerhalb der Gruppe eingeübt.
Ziel des Seminars ist es, Menschen, die eine andere Art der Kommunikation kennenlernen möchten, neue Impulse dafür zu geben. Sie lernen besser zu verstehen, wie sie bisher kommunizieren und wie sie zukünftig auf befriedigendere Weise miteinander in Kontakt kommen können.
Eigene Bewertungen bewusst wahrnehmen
Ein wesentlicher Schritt dazu ist es, sich der eigenen automatischen Be- und Verurteilung und Bewertung klar zu werden und stattdessen möglichst wertfrei wahrzunehmen und die eigenen und die Bedürfnisse der anderen miteinander auszuhandeln.
Als bewährte Referentin konnte Die HEGGE Bettina Hagedorn aus Dortmund gewinnen. Hagedorn ist Diplom-Psychologin (BDP) in eigener Praxis, Gestalttherapeutin und Moderatorin ethischer Fallbesprechungen. Sie war langjährig als Hospizkoordinatorin und Referentin des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes DHPV e. V. tätig.
Bildungsurlaub kann beantragt werden
Für das Seminar kann Bildungsurlaub beantragt werden.
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Dachsanierung mit Speziallösung: Firma Mairose meistert auch anspruchsvolle Projekte
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.
Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung
Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.
Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung
Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.
Förderung und persönliche Betreuung
Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.
Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.
Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.
Nach dem tödlichen Unfall bei Bremke: Jetzt soll eine Spendenaktion der jungen Familie Hoffnung geben
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Bodenwerder-Polle
Halle (red). Ein schwerer Unfall auf der Landesstraße 588 bei Bremke im Landkreis Holzminden hat am 1. August in den frühen Morgenstunden zwei junge Männer viel zu früh aus dem Leben gerissen. Nach Angaben der Polizei war der Pkw alleinbeteiligt aus bislang ungeklärter Ursache ungebremst gegen einen Baum geprallt und anschließend in Brand geraten. Für die beiden jungen Männer kam jede Hilfe zu spät.
Nach diesem schweren und schrecklichen Schicksalsschlag hat Jan Gremmel aus Delligsen von der Domäne Düsterntal einen Spendenaufruf für die Familie eines der Verstorbenen ins Leben gerufen.
Unterstützung für die Hinterbliebenen
„Er hinterlässt seine junge Ehefrau, zwei kleine Kinder, das gemeinsame Zuhause und ein kleines Unternehmen. Für die Familie Krohne bedeutet dieser unvorstellbare Verlust nicht nur tiefe Trauer, sondern auch große finanzielle Herausforderungen“, erklärt Spendeninitiator Jan Gremmel.
Mit dem Spendenaufruf möchte er die Familie Krohne in dieser schweren Zeit unterstützen. Jeder Beitrag – ganz gleich in welcher Höhe – helfe dabei, der jungen Mutter und ihren Kindern etwas Sicherheit für die Zukunft zu geben und die unmittelbaren finanziellen Sorgen zu lindern, erklärt der Initiator weiter.
Dank für jede Unterstützung
„Von Herzen danken wir allen, die die Familie Krohne mit einer Spende oder durch das Teilen dieses Aufrufs unterstützen. Jede Hilfe zählt“, freut sich Gremmel über jede Spende, die der Familie nach dem schweren Schicksalsschlag zugutekommt.
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