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Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Brakeler Flüchtlingshilfe bringt Geflüchtete und Betriebe zusammen – Ausbildung gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung

Die Haupt- und Ehrenamtlichen des Brakeler Arbeitskreises Ökumenische Flüchtlingshilfe unterstützen Geflüchtete nicht nur bei der Integration in den Alltag, sondern zunehmend auch auf dem Weg in Arbeit und Ausbildung. Gleichzeitig stehen sie Handwerks- und Gewerbebetrieben als Ansprechpartner zur Verfügung, wenn diese dringend Mitarbeitende oder Auszubildende suchen.

„Wir erhalten inzwischen immer mehr Anfragen von Handwerks- und Gewerbebetrieben, die händeringend Mitarbeitende suchen“, berichtet Hans-Georg Harrer, der für die Öffentlichkeitsarbeit des Arbeitskreises verantwortlich ist. „Viele Unternehmen erkennen, dass sie ihren Personalbedarf ohne Zuwanderung kaum noch decken können.“

Die hauptamtlichen Mitarbeitenden der Flüchtlingshilfe unterstützen Geflüchtete unter anderem beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen und begleiten den Kontakt zu potenziellen Arbeitgebern. Gleichzeitig übernehmen sie eine wichtige Vermittlungsfunktion zwischen Geflüchteten, Betrieben, der Agentur für Arbeit, der Ausländerbehörde und dem Jobcenter.

Der zunehmende Bedarf an Arbeitskräften trifft dabei auf eine Entwicklung, die sich durch den demografischen Wandel weiter verschärft. Viele erfahrene Beschäftigte gehen in den Ruhestand, während deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nachrücken. Welche Bedeutung ausländische Beschäftigte inzwischen für die deutsche Wirtschaft haben, zeigt auch eine aktuelle Auswertung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Demnach tragen ausländische Beschäftigte rund 706 Milliarden Euro zur deutschen Wertschöpfung bei. IW-Expertin Benita Zink betont, dass die Gewinnung ausländischer Arbeitskräfte unmittelbar zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen könne.

Auch für junge Geflüchtete sieht die Brakeler Flüchtlingshilfe große Chancen in einer beruflichen Ausbildung. „Gleichzeitig werben wir bei jungen Geflüchteten dafür, den Weg über eine Berufsausbildung zu gehen“, erklärt Harrer. Gerade das Handwerk und viele mittelständische Unternehmen suchten dringend qualifizierte Fachkräfte und böten langfristig gute berufliche Perspektiven.

Dennoch entscheiden sich viele junge Menschen zunächst für eine Arbeitsstelle. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie möchten möglichst schnell finanziell unabhängig werden, ihre Familien unterstützen oder nach oft jahrelanger Flucht ein selbstständiges Leben aufbauen. Hinzu kommen teilweise noch nicht ausreichende Deutschkenntnisse oder die notwendige Zeit, um sich an den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsalltag zu gewöhnen. „Das ist gut nachvollziehbar“, so Harrer.

Umso wichtiger sei die Bereitschaft der Betriebe, junge Geflüchtete schrittweise an eine Ausbildung heranzuführen. Immer mehr Unternehmen ermöglichen Praktika, Sprachförderung oder Einstiegsqualifizierungen. Aus einer ersten Arbeitsstelle kann so später der Einstieg in eine Ausbildung und eine langfristige berufliche Laufbahn werden.

Davon profitieren beide Seiten: Junge Geflüchtete erhalten eine berufliche Perspektive und können sich langfristig ein selbstständiges Leben aufbauen. Gleichzeitig gewinnen die Unternehmen motivierte und dringend benötigte Fachkräfte.

Dass der Bedarf längst auch bei den Ausbildungsplätzen angekommen ist, zeigt sich in Brakel und Umgebung. Immer mehr Betriebe finden keine geeigneten Auszubildenden. Im vergangenen Jahr wandten sich unter anderem eine Bäckerei und ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb an die Flüchtlingshilfe. Beide fragten, ob der Arbeitskreis junge Menschen kenne, die für eine Ausbildung infrage kommen.

Für die Flüchtlingshilfe ist das ein deutliches Zeichen dafür, wie sehr sich die Situation auf dem regionalen Arbeitsmarkt verändert hat. Zugleich zeigen bereits erfolgreiche Beispiele, dass Integration in den Arbeitsmarkt gelingen kann: Etliche junge Geflüchtete haben inzwischen eine Ausbildung absolviert und arbeiten unter anderem in der Krankenpflege, im Handwerk, in der Industrie und im Verkauf.

Die Erfahrungen aus Brakel zeigen damit: Integration und Fachkräftesicherung können Hand in Hand gehen – wenn Geflüchtete, Unternehmen und unterstützende Institutionen gemeinsam an einem Strang ziehen.


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Holzminden. „Haben wir geil gemacht“, freut sich der Bauherr, nachdem die Firma Mairose ein ganz besonderes Dachprojekt abgeschlossen hat. Wie der Bauherr erklärt, hatte er schon durch Empfehlungen anderer von der guten Qualität der Firma Mairose gehört. Nach getaner Arbeit kann er dies nur bestätigen. „Eins A“, lautet seine Bewertung.

Dem Bauherrn war beim Eindecken seines Daches einerseits wichtig, dass die Ziegel farblich zu den Fenstern passen und das Dach vom Farbton her auf das übrige Haus abgestimmt ist. Er entschied sich für glatte Ziegel, damit diese sich später nicht durch Bewuchs zusetzen oder stumpf werden, sondern möglichst schön glänzend bleiben. Wichtig waren dem Bauherrn neben der Farbgebung, dass eine Systemlösung für die Montage der Solaranlage verwendet und Ausklinkungen an den neuen Dachziegeln vorgenommen werden, sodass sich die ganze Anlage besser ins Bild einfügt.

„Wenn es während der Bauphase Probleme oder Fragen von anderen beteiligten Bauleuten gab, konnte Mairose sofort helfen, damit der Bauprozess nicht ins Stocken kam. Und wenn zwischendurch etwas war, war immer schnell jemand da. So wünscht man sich das für das ganze Gewerk – klappt aber leider nicht immer.“

Obendrein entschied sich der Bauherr für Solarzellen, die ebenfalls von der Firma Mairose direkt mit angeboten und installiert worden sind. In Zusammenarbeit mit der Firma Mairose ist es weiterhin gelungen, den gewünschten smarten und cleanen Look auf dem Dach umzusetzen.

„Es sollten keine Linien und keine Schienen sichtbar sein, sodass die Anlage möglichst wie aus einem Guss wirkt.“

Und dies ist mehr als gelungen, wie ihm auch von Bekannten und Freunden bereits bestätigt worden ist. Ein rundum erfolgreiches Projekt mit einem sehr zufriedenen Kunden, der sich von der Qualität der Firma Mairose überzeugen konnte.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Landkreis Holzminden

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