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Hameln News
„The Voices of Freedom“, Gospelmusik und vier Kirchen der Region stehen im Mittelpunkt besonderer Jubiläumsabende.

Emmerthal (red). In diesem Herbst laden „The Voices of Freedom“ aus Emmerthal zu besonderen Jubiläums-Gospelabenden unter dem Motto „Wanna be happy“ in Kirchen der Region ein.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet mitreißende Gospelmusik und ein Chor mit Herz. Die Abende sollen eine kleine Auszeit vom Alltag bieten.

„Songs wie ‚Wanna be happy‘ oder ‚Bridge over troubled water‘ erzählen davon, dass man manchmal neue Wege gehen muss, Herausforderungen annehmen darf und dem eigenen Herzen folgen sollte“, so Chorleiter Kai Schramm, der den Chor seit nunmehr 25 Jahren mit viel Herzblut leitet.

Vier Gospelabende in der Region

Mit Gospelklängen, Musik, Lebensfreude und Gemeinschaft möchte der Chor sein Publikum begeistern. Insgesamt sind vier Jubiläums-Gospelabende geplant:

  • Samstag, 3. Oktober, 17 Uhr: evangelisch-lutherische Kirche in (Ober-)Börry
  • Sonntag, 4. Oktober, 17 Uhr: evangelische Kirche in Hastenbeck
  • Samstag, 24. Oktober, 17 Uhr: evangelische Christuskirche in Gieselwerder
  • Sonntag, 25. Oktober, 17 Uhr: evangelisch-lutherische Christus-Kirche in Rolfshagen
Eintritt zu den Konzerten ist frei

Der Eintritt zu allen Gospelabenden ist frei. Über Spenden freut sich der Chor. Weitere Informationen zu „The Voices of Freedom“ gibt es unter www.the-voices-of-freedom.de.

Foto: The Voices of Freedom


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Lesedauer: 2 Minuten
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Politische Werbung – Landkreis Holzminden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Heimat bedeutet uns sehr viel, deshalb treten wir – Alexander Sudermann und Wolfgang Anders – bei allen drei Wahlen an – für den Stadtrat, Samtgemeinderat und Kreistag. Uns leitet kein Parteibuch, sondern der gesunde Menschenverstand und das, was die Bevölkerung hier wirklich braucht.

Dafür setzen wir uns ein:

  • Schulen vor Ort erhalten: Sanierung der OBS, statt teurer Neubau in Eschershausen. Kurze Schulwege für unsere Kinder, qualifizierter Unterricht.

  • Gesundheitsversorgung sichern: Hausärzte und weitere Fachärzte gewinnen. Das Charlottenstift weiterentwickeln, Rettungsdienst und Notfallversorgung verbessern.

  • Sicherheit und Ehrenamt: Feuerwehren unterstützen, Katastrophenschutz ausbauen und Ehrenamt stärken.

  • Infrastruktur: Landesstraßenbauträger auffordern, Straßen zu sanieren und begleitende Radwege anzulegen. Glasfaserausbau.

  • Familien: Kinderbetreuung erweitern, Jugendtreff und Senioren-Wohngemeinschaft schaffen.

  • Solide Finanzpolitik: Verantwortungsvoll mit den Steuergeldern umgehen.

  • Wirtschaft: Mittelstand unterstützen.

Darum: Geben Sie uns bitte am 13. September Ihre Stimme.

Sie finden uns auf den Stimmzetteln auf der UWG-Liste wie folgt:

Alexander Sudermann: Stadtrat Nr. 5 – Samtgemeinderat Nr. 1 – Kreistag Nr. 7

Wolfgang Anders: Stadtrat Nr. 3 – Samtgemeinderat Nr. 3 – Kreistag Nr. 11

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: UWG Eschershausen-Stadtoldendorf | Alexander Sudermann | Kellbergstraße 40 | 37627 Stadtoldendorf. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Alexander Sudermann

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Lesedauer: 4 Minuten
Bodenwerder-Polle

Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.

Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.

Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel

Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.

Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.

Ein Jahr Planung für den Landesentscheid

Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.

Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.

Viel Herzblut hinter den Kulissen

Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.

Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.

Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt

Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.

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Fotos: awin, Feuerwehr

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