Hochschule Weserbergland startet „KI-Kompass Weserbergland“ mit kostenfreien Angeboten
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Hameln News Kristin Hundertmark (Zukunftsregion Weserbergland+), Joscha Bergmann (Zukunftsregion Weserbergland+), Prof. Dr. Michael Städler (HSW), Constantin Grosch (Mitglied des Landtages), Daniel Weibke (HSW), Prof. Dr. André von Zobeltitz (HSW), Landrat Dirk Adomat und Dr. Joachim Steinbeck (Kreisrat Landkreis Hameln-Pyrmont).
Hameln (red). Mit der Übergabe des Förderbescheids am 11. August 2026 startet das Projekt „KI-Kompass Weserbergland“ an der Hochschule Weserbergland (HSW). Das neue Angebot unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Handwerks- und landwirtschaftliche Betriebe sowie Vereine und Non-Profit-Organisationen dabei, die Potenziale Künstlicher Intelligenz zu erkennen und erste Anwendungen praxisnah umzusetzen.
KI-Kompetenzen für die Region
Mit dem „KI-Kompass Weserbergland“ entsteht ein niedrigschwelliges und praxisorientiertes Angebot zur Vermittlung von KI-Kompetenzen in der Region. Ziel ist es, regionale Akteure für die Chancen und Herausforderungen generativer Künstlicher Intelligenz zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, Potenziale der Technologie für ihre Organisation zu erkennen und erste Anwendungen eigenständig umzusetzen.
Kostenfreie Angebote während der Projektlaufzeit
Hierfür werden Informations-, Qualifizierungs- und Transferformate entwickelt, die wissenschaftlich fundiertes Wissen verständlich und anwendungsorientiert vermitteln. Geplant sind Informationsveranstaltungen, digitale Lernangebote, Weiterbildungsformate sowie offene Workshops. Die Angebote richten sich als überbetriebliche und allgemein zugängliche Formate an interessierte Organisationen der Region und stehen während der Projektlaufzeit kostenfrei zur Verfügung.
Erfahrungen aus dem „zedita.zukunftsforum“
Der „KI-Kompass Weserbergland“ knüpft an die Erfahrungen des Projekts „zedita.zukunftsforum“ an und entwickelt dessen Impulse weiter. Während das Zukunftsforum vor allem den Austausch und die Sensibilisierung für Zukunftsthemen fördert, schafft der KI-Kompass konkrete Lern- und Transferangebote, die den praktischen Einsatz generativer KI in der Region unterstützen.
Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
So entsteht an der Hochschule Weserbergland eine systematische Schnittstelle zwischen Wissenschaft, regionaler Wirtschaft und weiteren Transferakteuren. Bei der Überreichung des Förderbescheids durch Ottmar von Holtz, Landesbeauftragter für regionale Landesentwicklung Leine-Weser, machte dieser deutlich: „Mit der Förderung des KI-Kompass Weserbergland unterstützen wir die Region ganz konkret im Wandel. Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft und Arbeitswelt tiefgreifend. Ich freue mich, dass unter anderem mit Mitteln der Europäischen Union dafür praxisnahe Angebote geschaffen, Zukunftskompetenzen vermittelt und so die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit des Weserberglands gestärkt wird.“
Amt begleitet die Zukunftsregion
Das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser, dessen Leiter von Holtz ist, begleitet und unterstützt die Zukunftsregion bei regionalfachlichen Fragen und wirkt im Steuerungsgremium mit.
„Durch den KI-Kompass Weserbergland wird ein Angebot geschaffen, das Künstliche Intelligenz greifbar macht und den Wissenstransfer direkt in die Region trägt. Gerade kleinere Unternehmen, Vereine und Organisationen erhalten so die Möglichkeit, sich praxisnah mit den Chancen und Einsatzmöglichkeiten von KI auseinanderzusetzen und Zukunftskompetenzen aufzubauen“, sagt Julia Kowitzke, Leiterin des Regionalmanagements der Zukunftsregion Weserbergland+. „Wir freuen uns sehr, dieses Projekt unterstützen zu können, und wünschen dem Team der Hochschule Weserbergland viel Erfolg bei der Umsetzung.“
Mehr als 180.000 Euro Förderung
Das Projekt wird im Rahmen der Zukunftsregion Weserbergland+ mit 180.665 Euro gefördert. Darüber hinaus beteiligt sich der Landkreis Hameln-Pyrmont mit einer Kofinanzierung in Höhe von 49.656 Euro. Projektträger ist der Trägerverein der Hochschule Weserbergland. Die wissenschaftliche Leitung übernehmen Prof. Dr. André von Zobeltitz und Prof. Dr. Michael Städler, die Projektleitung liegt bei Daniel Weibke.
Foto: ArL-LW
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Dachsanierung mit Speziallösung: Firma Mairose meistert auch anspruchsvolle Projekte
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Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.
Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung
Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.
Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung
Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.
Förderung und persönliche Betreuung
Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.
Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.
Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.
Meet & Chill Weserbergland lädt zum markenoffenen Autotreffen auf den Sportplatz in Niese ein
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Landkreis Holzminden
Niese (red). Am Samstag, 5. September, findet auf dem Sportplatz in der „Köterbergstraße 2“ in 32676 Lügde ein markenoffenes Autotreffen statt. Los geht es um 15 Uhr, das Ende der Veranstaltung ist offen. Willkommen sind alle Fahrzeugbegeisterten – unabhängig von Marke oder Fahrzeugtyp.
Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Nachmittag und Abend mit zahlreichen Fahrzeugen, einer entspannten Atmosphäre sowie einem Rahmenprogramm für die ganze Familie. Verschiedene Aussteller präsentieren ihre Angebote, während Ottos Köstlichkeiten mit Speisen und Getränken für das leibliche Wohl sorgt. Ergänzt wird das Angebot durch einen Eiswagen, der für einige Stunden vor Ort sein wird. Für Kinder steht ein Spielplatz zur Verfügung. Mit Einbruch der Dämmerung sorgt ein Lagerfeuer für einen stimmungsvollen Ausklang.
Anmeldung für Ausstellungsfahrzeuge erforderlich
Die Veranstalter bitten alle Teilnehmenden, respektvoll anzureisen und auf unnötigen Lärm wie Burnouts oder Schubknallen zu verzichten. Auf dem Veranstaltungsgelände gilt Schrittgeschwindigkeit. Zudem sind die Anweisungen der Einweiser zu beachten. Ausreichend Parkmöglichkeiten sowie Sanitäranlagen stehen vor Ort zur Verfügung.
Wer mit seinem Fahrzeug auf dem Ausstellungsgelände teilnehmen möchte, muss sich vorab anmelden. Hierfür werden Name, Vorname, Kennzeichen sowie ein bis drei Fotos des Fahrzeugs benötigt. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an meet_and_chill_weserbergland@gmx.de. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine Rückmeldung per E-Mail. Weitere Informationen zur Anmeldung sind auf den Social-Media-Kanälen der Veranstalter zu finden.
Hinweise zum Ablauf der Veranstaltung
Sollte eine Teilnahme kurzfristig nicht möglich sein, bitten die Organisatoren um eine kurze Absage, damit der Platz anderweitig vergeben werden kann.
Die Veranstalter weisen außerdem darauf hin, dass während der Veranstaltung Foto- und Videoaufnahmen erstellt werden, die für Veröffentlichungen genutzt werden können. Wer dies nicht wünscht, kann sich vor Ort an das Medienteam wenden.
Bei ungünstigen Wetterverhältnissen behalten sich die Organisatoren vor, die Veranstaltung ohne Ersatztermin abzusagen.
Interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich den Termin vorzumerken und einen geselligen Nachmittag und Abend in lockerer Atmosphäre mit vielen besonderen Fahrzeugen und netten Gesprächen zu verbringen.
Weitere Informationen sind auf den Instagram- und Facebook-Kanälen der Veranstalter zu finden.
Fotos: M&C Weserbergland Orga-Team, Airscope
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