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Hameln News

Hameln (red). Leistungsdruck, Stress, Ängste, Einsamkeit und der Umgang mit belastenden Situationen beschäftigen viele Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig stehen Schulen vor der Herausforderung, passende und niedrigschwellige Unterstützungsmöglichkeiten im Schulalltag zu schaffen. Wie die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen an Schulen nachhaltig gestärkt werden kann, war deshalb Thema eines Austauschtreffens der Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont im Juni.

Kreisschülerrat gibt Impuls für weiteren Austausch

Den Impuls für den Austausch gab der Kreisschülerrat, der sich bereits seit längerer Zeit mit dem Thema mentale Gesundheit an Schulen beschäftigt. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Schulen, Schülerinnen und Schülern, dem Bündnis gegen Depressionen, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und der Gesundheitsregion wurden Herausforderungen, Bedarfe und mögliche Ansätze diskutiert.

Dabei wurde deutlich: Das Interesse am Thema ist groß, und es gibt bereits verschiedene gute Ansätze und Angebote. Gleichzeitig wünschen sich die Beteiligten praktikable und alltagstaugliche Möglichkeiten, die sich gut in den Schulalltag integrieren lassen. Auch die aktive Beteiligung von Schülerinnen und Schülern wurde als wichtiger Bestandteil erfolgreicher Maßnahmen hervorgehoben.

Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Formate

Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit der Gesundheitsregion mit der Elisabeth-Selbert-Schule. Schülerinnen und Schüler entwickelten dort im Rahmen ihres Fachpraxisunterrichts eigene Informationsangebote rund um mentale Gesundheit – darunter Reels für Instagram, einen Podcast, Blogbeiträge, Poster und Erklärvideos.

Die Erfahrungen aus dem Projekt zeigen, dass die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema bei Jugendlichen auf großes Interesse stößt und niedrigschwellige, zielgruppengerechte Formate gut angenommen werden.

Neue Projektgruppe soll konkrete Ansätze entwickeln

Aus dem Austausch soll nun der nächste Schritt entstehen: Die Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont möchte eine Projektgruppe „Mentale Gesundheit an Schulen“ ins Leben rufen. Gemeinsam sollen mögliche Ansatzpunkte weiter vertieft, bestehende Angebote sichtbar gemacht und Ideen für gemeinsame Aktionen und Projekte entwickelt werden.

Ziel ist es, gemeinsam konkrete Möglichkeiten zu erarbeiten, wie mentale Gesundheit im Schulalltag gestärkt und Schülerinnen und Schüler besser erreicht werden können.

„Wir möchten nicht nur über die Herausforderungen sprechen, sondern gemeinsam ins Handeln kommen. Dabei ist uns besonders wichtig, die Perspektive von Schülerinnen und Schülern einzubeziehen“, so Marc Hoellenriegel von der Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont. Der Impuls des Kreisschülerrates zeige, dass das Thema bei jungen Menschen selbst eine hohe Relevanz habe und Beteiligung ausdrücklich gewünscht sei.

Weitere Beteiligte ausdrücklich willkommen

„Die Projektgruppe soll bewusst offen für weitere Akteurinnen und Akteure sein. Eingeladen sind insbesondere Schulen, Schülerinnen und Schüler, Elternvertretungen, Fachkräfte aus dem Bildungs- und Gesundheitsbereich sowie weitere Institutionen und Organisationen, die sich mit dem Thema mentale Gesundheit beschäftigen oder eigene Ideen einbringen möchten“, ergänzt Lea Liebner, die ebenfalls seitens der Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont in das Projekt involviert ist.

Wer Interesse hat, sich an der Projektgruppe zu beteiligen oder sich zunächst unverbindlich über die geplanten Aktivitäten informieren möchte, kann sich bei der Gesundheitsregion Hameln-Pyrmont unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. melden.

Die Gesundheitsregion freut sich über weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die gemeinsam mit den Schulen und dem Kreisschülerrat daran arbeiten möchten, mentale Gesundheit an Schulen zu stärken und gute Ideen in die Praxis zu bringen.


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– Politische Werbung – Video 1 von 3

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange



Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Landkreis Holzminden

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