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Hameln News

Hameln (red). Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordert, den Radweg entlang der Hamel im Bereich der Straßenkreuzungen deutlich und sicher zu markieren. Im Verlauf des Radwegs werden drei Straßen mit teilweise erheblichem Kraftfahrzeugverkehr gekreuzt. Nach Ansicht des ADFC sind zwei dieser Kreuzungen derzeit nicht ausreichend gekennzeichnet und dadurch für Radfahrerinnen und Radfahrer unsicher.

ADFC sieht Handlungsbedarf an zwei Kreuzungen

Horst Maler vom ADFC Hameln-Pyrmont sagt: „Für mich ist der Radweg entlang der Hamel einer der schönsten Radwege in der Stadt. Ich nutze ihn ein bis zwei Mal pro Woche, um von Hastenbeck in die Innenstadt zu fahren. Am Ende des Weges geht es über die „Wittekindstraße“ in die neue Fahrradstraße „Zentralstraße“ und weiter in den Kopmanshof.“

Der Abschnitt zwischen „Hahlbrockweg“ und „Kuhlmannstraße“ wird demnächst saniert. Im weiteren Verlauf kreuzt der Weg die „Kuhlmannstraße“. Hier seien nach Auffassung des ADFC Hinweise für den Kraftfahrzeugverkehr erforderlich. Auch an der nächsten Kreuzung mit der „Stüvestraße“ fehlten derzeit ausreichende Hinweise auf den kreuzenden Radverkehr.

Vorfahrtsregelung als mögliche Lösung

Zusätzlich befindet sich auf einer Seite der „Stüvestraße“ ein Spielplatz, zu dem nach Einschätzung des ADFC ein sicherer Übergang fehlt.

Erst an der dritten Kreuzung mit der „Eugen-Reintjes-Straße“ ist eine rote Markierung vorhanden, die den Verlauf des Radwegs deutlich macht.

Der ADFC fordert deshalb, auch die beiden anderen Kreuzungen entsprechend zu markieren und mit klaren Hinweisen auf den kreuzenden Radverkehr zu versehen. An der „Stüvestraße“ hält der Fahrradclub zudem eine Vorfahrtsregelung für sinnvoll – vergleichbar mit der an der „Wertheimerstraße“.


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Holzminden. Am „Forster Weg 26“ in Holzminden steht ab sofort eine rund 125 Quadratmeter große Gewerbefläche zur Vermietung. Die gepflegten Räumlichkeiten befinden sich ebenerdig im Erdgeschoss und sind barrierefrei sowie stufenlos zugänglich.

Die Fläche eignet sich unter anderem als Büro, Arzt- oder Physiotherapiepraxis, Apotheke, Kanzlei oder für weitere gewerbliche und dienstleistungsorientierte Nutzungen.

Flexible Nutzungsmöglichkeiten

Die Raumaufteilung kann nach Absprache flexibel geplant und individuell an die Anforderungen der zukünftigen Mieterin oder des zukünftigen Mieters angepasst werden. Auch entsprechende Umbauten sind grundsätzlich möglich.

Die Gewerbefläche befindet sich in der Nähe des ehemaligen Krankenhauses. Parkmöglichkeiten stehen direkt vor dem Objekt zur Verfügung.

Provisionsfreie Vermietung

Die monatliche Miete beträgt 1.500 Euro. Die Vermietung erfolgt provisionsfrei direkt vom Eigentümer. Eine Kaution ist nach Absprache zu hinterlegen.

Kontakt

Johannes Rerich
Telefon: 01520 1549757
E-Mail: j.rerich@gmx.net

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Northeim

Nörten-Hardenberg (red). Zu zwei Verkehrsunfällen auf der A7 sind die Ortsfeuerwehren Nörten-Hardenberg Mitte und Bishausen am Montagmorgen ausgerückt.

Streifenwagen überschlägt sich auf der A7

Um 5:44 Uhr alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „eingeklemmte Person“ in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Nörten-Hardenberg und Northeim-West. Dort war ein Streifenwagen der Göttinger Autobahnpolizei auf dem Weg zu einem eigenen Einsatz bei Regen von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich mehrfach überschlagen und war auf dem Dach im Graben zum Liegen gekommen. Die beiden Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen und wurden zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten stand dem Verkehr zeitweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Zweiter Einsatz bei Parensen

Noch während der Arbeiten an dieser Einsatzstelle alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr um 6:13 Uhr zu einem zweiten Unfall kurz hinter dem Parkplatz Leineholz bei Parensen. Dort war in Fahrtrichtung Süden ebenfalls ein Pkw im Graben gelandet. Eine der beiden beteiligten Personen brachte der Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte beide Einsatzstellen ab und unterstützte den Rettungsdienst.

Fotos: Leon Hänel,  Fachzug Bevölkerungswarnung und Öffentlichkeitsarbeit, Landkreis Northeim

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