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Hameln News
Eine Geschwindigkeitsmessung in der 30er-Zone in Kirchohsen hat innerhalb weniger Tage eine alarmierende Zahl von Verstößen ergeben.

Kirchohsen (red). Die Ergebnisse der semistationären Geschwindigkeitsmessung an der „Hauptstraße“ in Kirchohsen in Höhe der Bushaltestelle sind alarmierend: Innerhalb von nur sechs Messtagen wurden 2.204 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.

Das entspricht im Durchschnitt 367 Verstößen pro Messtag. Dabei wurden an mehreren Messtagen mehr als 400 Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert. Allein am 26. August waren es 458 Verstöße.

Fahrzeug mit 73 km/h in Tempo-30-Zone gemessen

Noch erschreckender ist der Blick auf die höchste gemessene Geschwindigkeit sowie das Verhalten der fahrzeugführenden Person: Ein Fahrzeug wurde bei erlaubten 30 km/h mit 73 km/h gemessen – eine Überschreitung um 43 km/h. Besonders dreist: Während der Messung zeigte die fahrzeugführende Person den Mittelfinger. Neben den erheblichen Konsequenzen für die vorsätzliche Geschwindigkeitsüberschreitung muss in diesem Fall auch mit einem Strafverfahren wegen der beleidigenden Geste gerechnet werden.

Mehr als 2.200 Verstöße innerhalb weniger Tage

„Die Zahlen sind gleichermaßen alarmierend wie erschreckend. Wenn an einer einzigen Messstelle innerhalb weniger Tage mehr als 2.200 Geschwindigkeitsverstöße in der 30er-Zone festgestellt werden, zeigt das sehr deutlich, dass die zulässige Geschwindigkeit von zahlreichen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern nicht eingehalten und mindestens fahrlässig die Verkehrssicherheit gefährdet wird“, so Frau Seyfarth, Leiterin des Straßenverkehrsamtes des Landkreises Hameln-Pyrmont.

Geschwindigkeitskontrollen sollen fortgesetzt werden

Die Ergebnisse machen deutlich, dass die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit an dieser Stelle weiterhin überwacht werden muss. Ziel ist es, die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer für die geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen zu sensibilisieren und damit einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit zu leisten.


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Politische Werbung – Video 1 von 3 – Landkreis Holzminden

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange



Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Landkreis Holzminden

Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.

Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.

In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen

In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.

Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.

Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft

Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.

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