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Hameln News

Hameln (red). Zwei Tage, sechs Bühnen und mehr als 270 Künstlerinnen und Künstler: Am Freitag und Samstag, 28. und 29. August 2026, verwandelt sich die Hamelner Altstadt beim 11. Hamelner Pflasterfest erneut in eine große Open-Air-Bühne. Rund 50 Bands, drei DJ-Areas und Angebote für Kinder bilden ein Programm, das von Rock, Pop und Soul über Punk, Funk und Blues bis zu Reggae, Ska und modernen Festival-Sounds reicht. Der Eintritt ist frei.

Bekannte Namen und regionale Bands

Zu den markanten Namen des diesjährigen Line-ups gehören El Flecha Negra, I-Fire, Fatcat, Tiavo, Lonely Spring, ROX! sowie Sweety Glitter & The Sweethearts. Hinzu kommen zahlreiche lokale und regionale Formationen, darunter Out of Order, Candypunx und Rice of Jesus aus Hameln. Besucherinnen und Besucher können zwischen den Bühnen wechseln, bekannte Bands erleben und neue Musik entdecken.

Am Freitag verbindet El Flecha Negra auf der Stadtwerke-Bühne lateinamerikanische Rhythmen mit Reggae und Ska. Zuvor steht dort Tiavo mit Neuer Deutscher Welle auf dem Programm, den Abschluss des Abends übernimmt I-Fire. Auf der Volksbank-Bühne spielen unter anderem die Hamelner Soul-, Funk- und Rockband Out of Order sowie Under Influence. Weitere Freitagsacts sind Nerd Academy, Phil Seeboth, The Roomers, Isabelle Gebhardt Trio, Generation XYZ, Sick Lick, FYVR und Lonely Spring.

Glam Rock zum Abschluss am Samstag

Am Samstag gehören Skyline Green und Fatcat zu den Höhepunkten auf der Stadtwerke-Bühne. Den Abschluss auf dieser Bühne übernehmen Sweety Glitter & The Sweethearts mit Glam Rock. Auf der Volksbank-Bühne stehen die Lieblinge der Region Talkin Wire und die Band ROX! – die sich nicht umsonst als „THE BEST EUROPEAN TRIBUTE BAND OF ROXETTE“ bezeichnet – im Abendprogramm. Außerdem sind unter anderem Jahfro auf der VGH-Bühne und Die Toten Ärzte auf der Lohmann-Bühne zu erleben.

Das Pflasterfest ist längst über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Zwischen Hochzeitshaus, Pferdemarkt, „Osterstraße“, „Bäckerstraße“ und Münsterkirchhof treffen ein breites Live-Musik-Angebot und die historische Kulisse der Hamelner Altstadt aufeinander. Das Fest spricht damit Musikfans, Familien, Freundeskreise und Gäste aus der gesamten Region an.

Angebote für unterschiedliche Generationen

Auch Kinder und junge Gäste gehören zum Pflasterfest. Aktionen und weitere Angebote ergänzen das Bühnenprogramm und machen das Altstadtfest zu einem Erlebnis für unterschiedliche Generationen.

Raus aus dem Trubel, rein in die Gondel: Das neue DEWEZET-Riesenrad bietet eine ganz neue Perspektive auf das Pflasterfest. Mit Blick aus knapp 40 Metern Höhe über die Altstadt, ihre Lichter und Bühnen wird schon die Fahrt selbst zum Erlebnis, bevor es anschließend wieder zur nächsten Lieblingsband geht.

Die Lohmann-Gruppe feiert – und Hameln feiert mit. Am Posthof entsteht mit der neuen Lohmann-Bühne ein Festivalbereich für Begegnungen, gute Musik und gemeinsame Erlebnisse.

Veranstalterin wirbt für das Programm

„Wir haben dieses Jahr schon echt ein sehr cooles Programm. Vorbeikommen lohnt sich“, sagt Jennifer Maletzki, Projektmanagerin im Bereich City und Events bei der Hameln Marketing und Tourismus GmbH, der Veranstalterin des Pflasterfestes.

Unterstützt wird das Hamelner Pflasterfest 2026 von den Stadtwerken Hameln Weserbergland, der Volksbank Hameln-Stadthagen, der Dewezet, Synatix und der VGH.

Der Eintritt zum Hamelner Pflasterfest ist frei. Wer dazu beitragen möchte, dass das umfangreiche Musikprogramm auch künftig ohne Eintrittskarte besucht werden kann, kann das Fest online als Unterstützerin oder Unterstützer fördern. Das Pflasterfest kann online unter hameln-marketing-und-tourismus-gmbh-a9gy.vivenushop.com unterstützt werden.

Pflasterfest an zwei Tagen

Das Hamelner Pflasterfest 2026 findet am Freitag, 28. August 2026, von 17 bis 1 Uhr und am Samstag, 29. August 2026, von 12 bis 1 Uhr in der Hamelner Altstadt statt. Der Eintritt ist frei.

Das vollständige Programm und weitere Informationen sind unter www.pflasterfest-hameln.de zu finden.

Foto: Arif Türkmen


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Politische Werbung – Video 2 von 3 – Landkreis Holzminden

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

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Moringen-Hardegsen-Uslar

Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.

Ein Fest für die ganze Familie

Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.

Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.

Musik auf zwei Bühnen

Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich

Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.

Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.

Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle

Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.

Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.

Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke

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