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Hameln News

Hameln/Hannover (red). Das Verwaltungsgericht Hannover hat den Eilantrag des FDP-Landratskandidaten Rüdiger Zemlin (69) für die Landratswahl im Landkreis Hameln-Pyrmont zurückgewiesen. Der Bewerber wollte erreichen, dass die gesetzliche Altershöchstgrenze von 67 Jahren bei seiner Zulassung zur Landratswahl am 13. September 2026 keine Anwendung findet.

Rüdiger Zemlin war von den Parteigremien der FDP für die Landratswahl nominiert worden. Die Stadt Hameln verweigerte ihm jedoch die Ausstellung der erforderlichen Wählbarkeitsbescheinigung, da er das 67. Lebensjahr bereits überschritten hat. Diese Bescheinigung ist Voraussetzung für die Zulassung eines Wahlvorschlags.

Gericht hält Eilantrag für unzulässig

Mit Beschluss vom 17. Juli 2026 lehnte die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Hannover den Eilantrag ab. Nach Auffassung des Gerichts sind Entscheidungen und Maßnahmen, die das laufende Wahlverfahren unmittelbar betreffen, grundsätzlich im Rahmen eines Wahleinspruchs nach der Wahl zu überprüfen. Nur so könne gewährleistet werden, dass Wahlen fristgerecht durchgeführt werden.

Altersgrenze nach Auffassung des Gerichts rechtmäßig

Darüber hinaus sah das Gericht keinen offensichtlichen Fehler im Wahlverfahren. Nach den einschlägigen Regelungen des Niedersächsischen Kommunalwahlrechts stehe die gesetzliche Altershöchstgrenze der Zulassung des Bewerbers entgegen. Die Kammer vertritt die Auffassung, dass die Altersgrenze weder gegen Grundrechte verstoße noch eine unzulässige Altersdiskriminierung darstelle. Sie orientiere sich an den beamtenrechtlichen Regelungen und berücksichtige die gestiegene Lebenserwartung bereits ausreichend. Angesichts der achtjährigen Amtszeit eines Landrats überwiege das öffentliche Interesse an einer kontinuierlichen und effektiven Leitung der Kreisverwaltung.

Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Entscheidung kann Rüdiger Zemlin Beschwerde beim Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht einlegen.


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Holzminden. Authentische persische Küche bereichert das gastronomische Angebot in der Holzmindener Innenstadt. In der RudBar an der „Oberen Straße“ serviert Sunny traditionelle Gerichte aus seiner Heimat und lädt Gäste dazu ein, neue Aromen und Spezialitäten kennenzulernen.

Seit mehr als 30 Jahren steht Sunny am Herd. Mit dem eigenen Restaurant hat er sich einen lang gehegten Traum erfüllt: persische Speisen frisch zuzubereiten und den Gästen die kulinarische Vielfalt des Landes näherzubringen.

Das Angebot richtet sich an Besucher, die zum Frühstück, Mittagessen oder Abendessen etwas Neues ausprobieren möchten. Die RudBar ist mittwochs und donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags bis sonntags von 9 bis 21 Uhr geöffnet.

 

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Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel

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