Polizeidirektion Göttingen zieht Bilanz: Hamelner Bahnhof bleibt Schwerpunkt der Sicherheitsmaßnahmen
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Hameln News
Hameln (red). Mit verstärkter Polizeipräsenz, gezielten Kontrollen und verdachtsunabhängigen Personenüberprüfungen setzt die Polizeidirektion Göttingen ihre Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung an sogenannten gefährlichen Orten fort. Im Fokus stehen dabei die Bahnhofsbereiche in Hameln und Hildesheim sowie die Göttinger Innenstadt. Ziel ist es, Straftaten frühzeitig zu verhindern und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.
Schwerpunkt am Hamelner Bahnhof
Der Bereich rund um den Hamelner Bahnhof wurde bereits Ende 2023 als gefährlicher Ort eingestuft. Hintergrund waren insbesondere Rohheitsdelikte wie einfache und gefährliche Körperverletzungen sowie Eigentumsdelikte. Nach Angaben der Polizei handelte es sich bei den Tatverdächtigen überwiegend um Jugendliche und Heranwachsende. Die Einstufung umfasst den Bahnhofsvorplatz, die umliegenden Straßen und Zuwegungen sowie das Bahnhofsgebäude.
Seit Einführung der Maßnahmen wurden allein am Bahnhofsvorplatz 470 Personen überprüft und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dabei stellten die Einsatzkräfte zwei Schreckschusswaffen, fünf Messer sowie weitere gefährliche Gegenstände wie Schlagringe, illegale Feuerwerkskörper und einen Teleskopschlagstock sicher.
Maßnahmen auch in Hildesheim und Göttingen
Neben Hameln setzt die Polizeidirektion die Sicherheitskonzepte auch in Hildesheim und Göttingen um. In Hildesheim wurden seit der Einstufung des Hauptbahnhofs und des Marienfriedhofs als gefährlicher Ort mehr als 4.700 polizeiliche Maßnahmen durchgeführt. In Göttingen, wo zusätzlich eine Waffenverbotszone eingerichtet wurde, überprüfte die Polizei bislang 942 Personen und stellte unter anderem 36 Messer sicher. Insgesamt wurden an den drei Brennpunkten 75 Messer aus dem Verkehr gezogen – davon fünf in Hameln, 34 in Hildesheim und 36 in Göttingen.
Nach Angaben der Polizeidirektion sollen die verstärkten Kontrollen auch künftig fortgesetzt werden. Gemeinsam mit der Bundespolizei, den kommunalen Ordnungsdiensten und der Justiz sollen die Maßnahmen dazu beitragen, schwere Straftaten zu verhindern und die Sicherheit in den betroffenen Bereichen nachhaltig zu erhöhen.
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Zurück für den Landkreis Holzminden – Video 1 von 3
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Politische Werbung – Video 1 von 3 – Landkreis Holzminden
Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.
Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.
Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.
Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag. Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.
Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.
Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.
Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.
Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.
Ihr Uwe Lange
Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende
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10. Weser-Entenrennen steht bevor: Renn-Enten gibt es an zwei Samstagen auf dem Marktplatz zu erwerben
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Landkreis Holzminden
Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.
Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.
In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen
In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.
Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.
Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft
Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.
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