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Hameln News

Hameln (red). Am Sonntag, 5. Juli 2026, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz, der seinen Ursprung im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden hatte und am späten Abend in Thüringen beendet wurde.

Ausgangspunkt war der Hinweis, dass sich eine 17-jährige Jugendliche aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont möglicherweise gegen ihren Willen bei einem 49-jährigen Mann aus Hameln aufhalten könnte. Aufgrund der zunächst unklaren Gefahrenlage leitete die Polizei umgehend umfangreiche Ermittlungs- und Gefahrenabwehrmaßnahmen ein.

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Jugendliche und Mann in Thüringen angetroffen

Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass sich der Mann und die Jugendliche in Thüringen aufhalten könnten. Die dortigen Einsatzmaßnahmen wurden von der Polizei Thüringen geführt und umgesetzt. In Obermehler, einem Ortsteil der Stadt Nottertal-Heilinger Höhen, trafen Einsatzkräfte den 49-Jährigen und die 17-Jährige am späten Sonntagabend unverletzt an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 49-Jährige entlassen.

Auch im Bereich Hameln führte die Polizei im Zusammenhang mit der Lage Maßnahmen durch. Diese dienten der Aufklärung des Sachverhalts, dem Ausschluss möglicher Gefahren sowie der Sicherung möglicher Beweismittel. Da eine mögliche Bewaffnung des 49-Jährigen zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden entsprechende Maßnahmen getroffen. Eine Schusswaffe wurde nach derzeitigem Stand jedoch nicht aufgefunden.

Ermittlungen dauern an

Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es Hinweise darauf, dass sich die Jugendliche freiwillig bei dem Mann aufgehalten haben könnte. Dieser Umstand sowie die weiteren Hintergründe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Polizei bittet um Verständnis, dass zum Schutz der Betroffenen und mit Blick auf das laufende Verfahren derzeit keine weiteren Angaben zu persönlichen Hintergründen oder einzelnen Einsatzmaßnahmen gemacht werden.


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Lesedauer: 3 Minuten
Bad Driburg-Brakel

Brakel (red). Die Vorfreude steigt, denn in der Zeit von Freitag, 31. Juli, bis Montag, 3. August 2026 wird in Brakel der „Annentag“ gefeiert – ein traditionelles, lebendiges und familienfreundliches Fest mit kirchlichem Ursprung.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn der „Annentag“ ist ein absoluter Höhepunkt im Brakeler Jahreskalender. Der kirchliche Ursprung, das Sicherheitskonzept, die sechs neuen Fahrgeschäfte sowie das abwechslungsreiche Programm in den beiden Festzelten wurden aktuell durch die Organisatorinnen und Organisatoren im Detail vorgestellt.

Programm und Organisation im Überblick

Neben Bürgermeister Alexander Kleinschmidt, seinem allgemeinen Vertreter Andreas Oesselke, dem zuständigen Fachbereichsleiter Benedikt Gönnewicht und dem Marktmeister Erwin Leopold nahmen auch Pfarrer Andreas Kurte und Sebastian Müller (Kreispolizeibehörde Höxter) an dem Gesprächstermin teil.

Die Festzeltbetreiber Stefan Friedrich („Annekens Tanzgarten“) sowie Angela Denecke vom „La Casa Zelt“ präsentierten ihr vielseitiges Programm an allen vier Festtagen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreiche Highlights in den beiden Zelten freuen.

Tradition und Kirmesflair für die ganze Familie

„Der ‚Annentag‘ verbindet als lebendiges und familienfreundliches Fest die christliche Tradition mit dem modernen Zeitgeschehen.

Ob der Kirmesbummel mit der Familie, der Besuch der Festzelte und Gastronomie mit Freunden oder die Prozession am Annentag-Sonntag – der Brakeler „Annentag“ hält für alle Gäste das Passende bereit“, da ist sich Bürgermeister Alexander Kleinschmidt sicher.

Besuchen Sie den Brakeler „Annentag“ und lassen Sie sich von dem besonderen Kirmes-Flair am ersten Wochenende im August einfangen. Alle aktuellen Informationen rund um das Programm sowie alle Neuheiten der Fahrgeschäfte oder auch die Sonderverkehre von Bus und Bahn sind ab sofort unter www.annentag.de zu finden.

Foto: Stadt Brakel

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