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Northeim

Northeim (red). Im Rahmen des NHC-Wochenendes konnten die NHC Panthers während einer körperlich anspruchsvollen Standortbestimmung weitestgehend überzeugen und schlugen die SG Börde 1. Von Beginn an bot sich den bereits zahlreich erschienenen Zuschauerinnen und Zuschauern ein rassiges Spiel, das von beiden Seiten mit hoher körperlicher Vehemenz geführt wurde – eine echte Standortbestimmung, wenn man bedenkt, dass die Regionsoberliga in diesem Jahr bedeutend stärker und homogener besetzt sein wird.

Panthers erwischen starken Start

Die Panthers legten in der Abwehr los wie die Feuerwehr und erspielten sich durch Ballgewinne eine schnelle 5:0-Führung. Besonders John Rose gelangen mehrere sehenswerte Steals, die er in einfache Tore ummünzen konnte. Hinzu kam mit Noah Kranert ein bärenstarker Torhüter im NHC-Gehäuse.

Vorne zeigten sich die Panthers variabel: Vom Eins-gegen-eins bis hin zu sehenswerten Kombinationen über den Kreis war alles dabei. Die Gäste von der Börde steckten aber nicht auf und kamen in der Folge, gestützt auf Torhüter Schlebusch und Spielmacher Kunanz, deutlich besser ins Spiel und ließen sich nicht weiter abschütteln.

Gäste verkürzen nach der Pause

Mit 17:11 ging es in die Pause, aus der die Gäste wacher kamen und mit einem 5:2-Lauf auf 19:16 verkürzen konnten (32.). Hier schwante Coach Ollo Wode kurzzeitig Böses mit Blick auf die Ausdauer seiner Schützlinge. Doch die Panthers berappelten sich und zeigten wieder die Zähne.

Gut für den NHC war, dass mit Linus Hoffmann, Lenn Wode und Julien Weir drei Spieler des Rotationskaders für Erholungspausen der Stammspieler sorgten. Alle drei machten ihre Sache gut und stürzten sich trotz teilweise gravierender körperlicher Unterlegenheit mutig ins Kampfgetümmel.

NHC baut Vorsprung wieder aus

So gelang es dem NHC, den Vorsprung durch druckvolle Aktionen von Jannes Heise und Leonas Besser im Rückraum, gepaart mit klugen Pässen auf die effektiven Kreisläufer Jonathan Moll und Jakob Sprenger, wieder auszubauen.

Am Ende gelang ein Start-Ziel-Sieg gegen einen starken Gegner, der dem NHC wichtige Erkenntnisse über den aktuellen Leistungsstand lieferte.

Für den NHC spielten:
Noah Kranert (Tor); Jannes Heine (7/1), Leonas Besser (6/1), John Rose (9), Jakob Sprenger (4), Emilio Blawe (1), Jonathan Moll (4), Lenn Wode, Linus Hoffmann, Julien Weir.

Foto: NHC


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Holzminden. Was hinter der Durchführung kosmetischer Studien steckt, können Interessierte diesen Freitag, 4. September, bei den Normec Schrader Instituten erfahren. Die Institute veranstalten erstmals einen Tag der offenen Tür. Von 12 bis 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher einen Blick in die Räumlichkeiten werfen und sich über die Arbeit des Instituts informieren.

Einblicke in die moderne Kosmetikforschung

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie moderne Kosmetikforschung funktioniert. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen erläutern, wie Studien ablaufen, welche technischen Geräte dabei eingesetzt werden und mit welchen Methoden die Wirksamkeit von Produkten untersucht wird. Besucherinnen und Besucher können dabei auch Fragen zu den einzelnen Arbeitsbereichen stellen.

Wer sich für eine Tätigkeit als Probandin oder Proband interessiert, kann sich über den Ablauf entsprechender Studien und die Möglichkeiten einer Teilnahme informieren. Neue Probandinnen und Probanden sind jederzeit herzlich willkommen.

Angebote für die ganze Familie

Der Tag der offenen Tür richtet sich auch an Familien. Für Kinder bietet das Tantenwerk Kinderschminken an. Für die Verpflegung der Besucherinnen und Besucher sorgt Glänzer’s Imbiss mit einem Foodtruck.

Mit dem Tag der offenen Tür setzen die Normec Schrader Institute ein klares Zeichen: Forschung soll nahbar, transparent und für alle zugänglich sein. Sie laden alle Interessierten ein, Teil dieser Entwicklung zu werden – als Besucherin oder Besucher, als Testerin oder Tester oder einfach als neugieriger Gast, der einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte.

Tag der offenen Tür am Freitag

Der Tag der offenen Tür findet am Freitag, 4. September, von 12 bis 16 Uhr bei den Normec Schrader Instituten in Holzminden, „Max-Planck-Straße 6“, statt.

Weitere Informationen gibt es unter normecgroup.com/de-de/schrader-hol-2026.

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Moringen-Hardegsen-Uslar

Uslar (red). Wenn der Herbst Einzug hält, beginnt die Zeit der Kartoffelernte. Dann sind die Landwirte in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland wieder auf ihren Feldern unterwegs, um die beliebten Knollen aus der Erde zu holen. Einst war eine reiche Kartoffelernte für viele Familien überlebenswichtig und sicherte die Versorgung für die kalte Jahreszeit. Die Stadt Uslar erinnert mit dem traditionellen Pekermarkt an diese besondere Bedeutung der Kartoffel. Am Sonntag, 13. September, lädt Uslar von 11 bis 18 Uhr zum beliebten Fest ein, das jedes Jahr am zweiten Sonntag im September gefeiert wird.

Ein Fest für die ganze Familie

Die Innenstadt verwandelt sich an diesem Tag in eine lebendige Festmeile. Rund 100 Händler haben ihr Kommen angekündigt und präsentieren ein buntes Angebot aus Kunsthandwerk, regionalen Produkten und Dienstleistungen. Lokale Akteure zeigen, was die Region zu bieten hat.

Für Kinder gibt es im Forstgarten zahlreiche Mitmachangebote. Eine mobile Kletterwand sorgt für Abenteuerlust bei den älteren Kindern und der Young Corner bietet Kinderschminken sowie spezielle Angebote für Jugendliche und jüngere Besucherinnen und Besucher. Bei den Schattenspringern klettern die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung.

Musik auf zwei Bühnen

Das musikalische Programm verteilt sich auf zwei Bühnen, die sich am Alten Rathaus und in der „Kurzen Straße“ befinden. Die Solling-Blaskapelle Schönhagen, das Solling Swing Orchestra, die Young Sprouts, Alex im Westerland (Die Ärzte und Toten Hosen Tribute), Miss Who, Flo und Tommi sowie Dan und Ron sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung.

Traditionelles Pekeressen und Fassbieranstich

Um 11.15 Uhr wird das Fest offiziell mit dem Fassbieranstich der Brauerei Bergbräu durch Bürgermeister Torsten Bauer eröffnet. Redner Bode begleitet die Besucherinnen und Besucher mit Informationen rund um das gesamte Programm.

Ein kulinarisches Highlight ist das Pekeressen. Dabei handelt es sich um ein Kartoffelgericht, das mit gewürztem Mett, Zwiebeln und Gurken serviert wird. Früher wurden die Kartoffeln an den Ofen geklebt, was im Plattdeutschen „peken“ heißt. Heute sorgt ein spezielles Garverfahren für den typischen Geschmack. Neben dem klassischen Pekeressen gibt es weitere Kartoffelspezialitäten zu entdecken.

Verkaufsoffener Sonntag und Maskottchen Onkel Pelle

Auch die Geschäfte in der Innenstadt öffnen ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag und laden zum Bummeln ein. Onkel Pelle, das Maskottchen der Stadt, ist ebenfalls auf dem Pekermarkt unterwegs.

Weitere Informationen sind bei der Stadt Uslar unter www.uslar.de und unter Telefon 05571/307-108 (Leah Bunke) erhältlich.

Foto: Touristik-Information Uslar/L. Bunke

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