NHC-Damen starten mit zwei Neuzugängen und fünf Heim-Testspielen in die Regionalliga-Vorbereitung
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Northeim
Northeim (red). Die Damen des Northeimer HC befinden sich bereits in der fünften Woche ihrer Vorbereitung auf die Regionalliga-Saison 2026/27. Nach dem Aufstieg arbeitet die Mannschaft umfangreich an Kondition, Kraft und spielerischen Abläufen. Trainiert wird im GYM80, auf dem Sportplatz der Berufsbildenden Schulen und in der alten Schuhwallhalle.
Neu im Team sind Maja Meißner und Johanna Hodemacher. Kreisläuferin Meißner und Rückraumspielerin Hodemacher wechseln beide aus Rosdorf zum Northeimer HC und absolvieren derzeit die Vorbereitung mit ihrer neuen Mannschaft.
Fünf Testspiele im August geplant
Ab August stehen für die Regionalliga-Damen fünf Vorbereitungsspiele auf dem Programm. Sämtliche Begegnungen sollen in Northeim ausgetragen werden. Zum Auftakt empfängt der NHC am 2. August um 15 Uhr den SV Germania Fritzlar. Eine Woche später, am 9. August um 15 Uhr, ist die HSG LiSa Luchse zu Gast.
Am 16. August um 15 Uhr folgt das Testspiel gegen die HSG Wesertal. Die Partie gegen die HSG Plesse-Hardenberg ist für den 22. August um 15 Uhr angesetzt. Den Abschluss der Testspielserie bildet am 30. August um 14.30 Uhr die Begegnung der ersten Damenmannschaft gegen die SG Kirchhof II. Als möglicher Spielort ist die neue Schuhwallhalle genannt.
Saisonauftakt gegen Wilhelmshaven
Die erste Spielzeit in der neuen Liga beginnt für die Northeimerinnen am Sonntag, 6. September, um 14.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen den Wilhelmshavener HV. Das erklärte Ziel für die Saison ist der Klassenerhalt.
Vor allem in der Hinrunde sind mehrere Doppelspieltage gemeinsam mit den Regionalliga-Herren des Northeimer HC vorgesehen. Als Derby verbleibt für die Damen die Begegnung mit dem MTV Rosdorf. Darüber hinaus erwarten die Mannschaft deutlich längere Auswärtsfahrten und zahlreiche neue Gegner.
Foto: NHC
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Herzblut, Präzision und Teamgeist beim Landesentscheid 2026: Bodenwerder wird zum Zentrum der Feuerwehrwelt
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Bodenwerder-Polle
Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.
Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.
Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel
Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.
Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.
Ein Jahr Planung für den Landesentscheid
Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.
Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.
Viel Herzblut hinter den Kulissen
Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.
Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.
Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt
Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.
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Fotos: awin, Feuerwehr
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