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Northeim

Northeim (red). Das Northeimer Weinfest geht 2026 mit einer Neuerung an den Start: Erstmals findet die Veranstaltung von Donnerstag bis Samstag statt. Vom 16. bis 18. Juli verwandelt sich der Münsterplatz in einen Treffpunkt für Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber sowie für alle, die sommerliche Atmosphäre, Livemusik und kulinarische Angebote genießen möchten.

Erstmals beginnt das Weinfest bereits am Donnerstag

Der Auftakt erfolgt bereits am Donnerstag, 16. Juli, um 17 Uhr. Beim After Work können Besucherinnen und Besucher direkt nach Feierabend in das Weinfest starten. Bis 23 Uhr besteht die Gelegenheit, gemeinsam anzustoßen, den Sommerabend zu genießen und den Arbeitstag in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Für die passende musikalische Begleitung sorgt Rico Bowen, der vielen Northeimerinnen und Northeimern bereits vom Kleinbrauer-Bierfest bekannt ist.

„Unsere Idee, bereits am Donnerstag zu starten, kam in den ersten Gesprächen mit den teilnehmenden Winzern und Ausstellern direkt gut an. Deshalb sind wir davon überzeugt, dass auch die Besucherinnen und Besucher begeistert davon sind, wenn wir am Donnerstag direkt nach Feierabend mit einem großartigen Northeimer Sommerabend beginnen“, sagt NOM WMT-City- und Eventmanager Michael Böhnert.

Musikprogramm an allen drei Veranstaltungstagen

Am Freitag, 17. Juli, beginnt das Weinfest ebenfalls um 17 Uhr und läuft bis 23 Uhr. An diesem Abend übernimmt DJ Timweyy die musikalische Gestaltung und sorgt für einen stimmungsvollen Start ins Wochenende.

Der Samstag, 18. Juli, beginnt bereits um 13 Uhr und bietet damit noch mehr Zeit für einen Besuch in der Northeimer Innenstadt. Von 15 bis 18 Uhr steht Livemusik mit Andreas Leinemann auf dem Programm. Ab 18 Uhr übernimmt DJ Rainer Schneidewind die musikalische Gestaltung bis zum Ende der Veranstaltung um 23 Uhr.

Wein, Genuss und Begegnungen stehen im Mittelpunkt

Neben dem Musikprogramm steht auch 2026 die besondere Mischung aus Wein, Begegnung und Genuss im Mittelpunkt. Verschiedene Weingüter, gastronomische Anbieter sowie weitere Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren ihre Angebote.

„Das Northeimer Weinfest hat sich zu einem der wichtigsten Events in unserer Stadt etabliert. Nicht, weil es besonders groß, umfangreich oder laut ist. Sondern weil die Menschen in Northeim es zu ihrem Northeimer Sommerfest machen“, sagt NOM WMT-Geschäftsführer Michael Eilers-Turau.

Für die NOM WMT ist das Weinfest ein wichtiger Bestandteil des Veranstaltungskalenders. Es bringt Menschen in die Innenstadt, stärkt den Austausch vor Ort und schafft ein Angebot, das Gastronomie, Handel, regionale Partner sowie Besucherinnen und Besucher miteinander verbindet. Die Veranstaltung lebt dabei von ihrer offenen, geselligen Atmosphäre und der engen Verbundenheit mit der Stadt.

Programmübersicht

Donnerstag, 16. Juli

  • 17 bis 23 Uhr: After-Work-Auftakt mit Livemusik von Rico Bowen

Freitag, 17. Juli

  • 17 bis 23 Uhr: Musik mit DJ Timweyy

Samstag, 18. Juli

  • 13 bis 23 Uhr: Weinfest

  • 15 bis 18 Uhr: Livemusik mit Andreas Leinemann

  • ab 18 Uhr: Musik mit DJ Rainer Schneidewind

Diese Weingüter und Aussteller sind dabei
  • Weingut Böhm

  • Weingut Clemens GbR

  • Nobbis Tabakwelt

  • Weingut Dornbach

  • Don's Diner

  • Weingut G. Haas-Jüngling

  • Vinothek Northeim

  • Baumschule Jenssen

  • Partyservice „Junge kocht“

  • Schaustellerbetrieb Krummacker

  • Weingut Mangold

  • Milchtankstelle Lutterbeck

  • Firma Rawiel

  • Weingut Reis & Luff

  • Eiscafé Cortina am Markt

  • Flammkuchen-Manufaktur

Foto: NOM WOT


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Lesedauer: 10 Minuten
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Holzminden. Wer heute sein Dach saniert, kommt an Photovoltaik oft nicht mehr vorbei. Hintergrund ist die gesetzliche Solarpflicht in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Für viele Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Dachsanierung planen, bringt das zunächst zahlreiche Fragen mit sich – von gesetzlichen Vorgaben über technische Anforderungen bis hin zu möglichen Förderprogrammen.

Die Mairose GmbH bietet deshalb eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung an, bei der das Dach geprüft und mögliche Lösungen besprochen werden. Für Vorhaben dieser Art verfügt das Unternehmen über besondere Fachkompetenz. Die Mairose GmbH erkannte die Bedeutung von Photovoltaikanlagen frühzeitig und ließ Dachdeckermeister Milan Schmidt gezielt zum ZVDH-zertifizierten Photovoltaik-Manager im Dachdeckerhandwerk ausbilden.

„Mit Milan Schmidt haben wir im Unternehmen einen speziell ausgebildeten Ansprechpartner für Photovoltaik. Er kennt sowohl die Anforderungen einer Dachsanierung als auch die technischen Möglichkeiten moderner Solaranlagen. Gleichzeitig unterstützen wir unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Förderprogramme zu nutzen – so sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Mairose-Inhaber Jan Wehenkel.

Solarpflicht: Was jetzt gilt

In Niedersachsen gilt die Solarpflicht bereits seit 2025. Bei Neubauten oder umfassenden Dachsanierungen – etwa wenn das Dach vollständig neu eingedeckt oder die Abdichtung erneuert wird – müssen mindestens 50 Prozent der geeigneten Dachfläche mit Photovoltaik belegt werden.

Auch in Nordrhein-Westfalen gelten entsprechende Vorgaben. Dort müssen bei Neubauten und Dachsanierungen mindestens 30 Prozent der geeigneten Dachfläche für Solarenergie genutzt werden oder eine Anlage mit etwa drei bis fünf Kilowatt Leistung installiert werden. Die Regelung gilt seit 1. Januar 2026.

Betroffen sind Steil- und Flachdächer ab einer Größe von 50 Quadratmetern. Wer die gesetzlichen Vorgaben nicht einhält, muss mit Konsequenzen rechnen – etwa Ordnungsgeldern, Verzögerungen bei Baugenehmigungen oder Problemen beim späteren Verkauf der Immobilie.

Nach Angaben von Dachdeckermeister Jan Wehenkel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage meist zwischen 8.000 und 15.000 Euro für Anlagen mit etwa sechs bis zehn Kilowatt Leistung – gegebenenfalls zuzüglich einer Modernisierung des Zählerschranks.

Pflicht – aber auch eine Chance

„Die Solarpflicht ist auch eine Chance – dank Förderung und Stromersparnis“, erklärt Miland Schmidt. „Gerade in Zeiten steigender Energiepreise macht man sich damit unabhängiger. Wenn ein Teil des Strombedarfs direkt vom eigenen Dach gedeckt wird, rechnet sich das langfristig auch wirtschaftlich.“

Dabei muss das Dach nicht zwingend perfekt nach Süden ausgerichtet sein. Auch Ost- oder Westdächer erreichen noch rund 80 bis 90 Prozent des möglichen Ertrags. „Eine 6-kWp-Anlage erzeugt etwa 5.000 bis 6.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – je nach Ausrichtung und Sonneneinstrahlung“, erläutert Schmidt.

Zusätzlich kann eine energetische Dachsanierung doppelt wirken: Gute Dämmung senkt die Heizkosten, während Photovoltaik einen Teil des Strombedarfs deckt. Gleichzeitig steigt häufig auch der Wert der Immobilie.

Förderung von bis zu 12.000 Euro möglich

Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) werden Maßnahmen an der Gebäudehülle – etwa die Dämmung des Daches – unterstützt.

„Dachdämmung und Dachsanierung werden großzügig gefördert. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, die passenden Programme zu finden und zu beantragen. So sind Zuschüsse von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit möglich“, erklärt Milan Schmidt.

  • Ohne individuellen Sanierungsfahrplan beträgt die Förderung 15 Prozent der Investitionskosten bei einer maximalen Investitionssumme von 30.000 Euro. Dadurch sind Zuschüsse von bis zu 4.500 Euro pro Wohneinheit möglich.
  • Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) steigt der Fördersatz auf 20 Prozent bei einer Investitionssumme von bis zu 60.000 Euro. Dadurch können Förderungen von bis zu 12.000 Euro pro Wohneinheit erreicht werden. 

Der individuelle Sanierungsfahrplan wird von einer Energieberaterin oder einem Energieberater erstellt. Dabei wird das Gebäude analysiert und aufgezeigt, welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Alternativ kann für selbst genutzte Wohnhäuser auch ein Steuerbonus nach § 35c Einkommensteuergesetz genutzt werden. Dabei können 20 Prozent der Sanierungskosten – maximal 40.000 Euro – über drei Jahre steuerlich geltend gemacht werden. Diese Variante kann allerdings nicht mit BAFA- oder KfW-Förderprogrammen kombiniert werden.

Voraussetzungen für die Förderung

Fördermittel können Eigentümerinnen und Eigentümer erhalten, wenn das Gebäude zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens fünf Jahre alt ist. Beim Steuerbonus gilt eine Mindestfrist von zehn Jahren.

Wichtig ist außerdem, dass die Arbeiten von einem Fachbetrieb durchgeführt werden und der Förderantrag vor Beginn der Bauarbeiten gestellt wird.

Eine Lösung aus einer Hand

Viele Eigentümerinnen und Eigentümer stehen bei einer Dachsanierung mit Solarpflicht vor der gleichen Herausforderung: gesetzliche Vorgaben, Förderprogramme, Energieberatung und Bauplanung müssen gleichzeitig berücksichtigt werden.

Die Mairose GmbH unterstützt dabei, diese Schritte übersichtlich zu planen und umzusetzen – von der ersten Prüfung des Daches bis zur fertigen Dach- und Solarlösung.

Zum Leistungsangebot gehören unter anderem:
  • Beratung zu Förderprogrammen wie BAFA-Förderung oder Steuerbonus
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Koordination von Energieberaterinnen, Energieberatern und Installationsbetrieben
  • Ausstellung der notwendigen Fachunternehmererklärungen
  • fachgerechte Dachsanierung und integrierte Planung von Photovoltaikanlagen
So starten Eigentümerinnen und Eigentümer

Der erste Schritt ist eine Prüfung des Daches durch Eigentümerinnen und Eigentümer hinsichtlich von Größe, Statik, Ausrichtung und möglicher Verschattung. Anschließend folgt die Kontaktaufnahme zur Mairose GmbH, die in der Folge für eine kostenlose Vor-Ort-Beratung sorgt, bei der mögliche Maßnahmen sowie Förderprogramme besprochen werden. Darauf aufbauend wird gemeinsam die passende Dach- und Solarlösung geplant – inklusive Förderklärung und Koordination aller notwendigen Schritte bis zur Umsetzung.

Wer eine Dachsanierung plant und sich über die neue Solarpflicht informieren möchte, kann bei der Mairose GmbH eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung vereinbaren.

Mairose GmbH
Burgbergblick 14
37603 Holzminden
Telefon (0 55 31) 33 39
info@mairose.de
www.mairose.de

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Lesedauer: 1 Minute
Einbeck

Einbeck (red). Am Samstag, 22. August, können alle zeigen, was sie im Sand können. Der Einbecker Sportverein veranstaltet gemeinsam mit den Stadtwerken Einbeck den Stadtwerke Cup – ein Beachvolleyballturnier im Einbecker Freibad.

Teilnehmen können alle, die die Grundtechniken und Grundregeln des Volleyballs beherrschen. Gespielt wird im Modus vier gegen vier. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr auf der Beachvolleyballanlage im Freibad.

Wanderpokal und Teamgeist stehen im Mittelpunkt

Neben dem Spaß am Spiel geht es auch in diesem Jahr um den großen Wanderpokal, der von den Stadtwerken Einbeck gestiftet wurde. Das Turnier richtet sich an alle Volleyballbegeisterten, die ihr Können im Sand unter Beweis stellen und einen sportlichen Tag in lockerer Atmosphäre verbringen möchten.

Anmeldung bis 15. August möglich

Anmeldungen und Rückfragen sind per E-Mail an sreuter3@gmx.de möglich. Anmeldeschluss ist der 15. August.

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