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Northeim

Northeim (red). Der Förderverein Stadthalle Northeim lädt auch in der Saison 2026/2027 im Kulturkreis zu einem abwechslungsreichen Abonnement mit vier hochkarätigen Veranstaltungen ein.

Der Kulturkreis startet am 27. November 2026 mit „Es ist nur eine Phase, Hase“ von Stefan Vögel, frei nach dem gleichnamigen Buch von Maxim Leo und Jochen Gutsch. Mischa und Christiane sind glücklich verheiratet, ihr Sohn studiert erfolgreich Medizin und so könnten sie eigentlich ein sorgenfreies Leben führen. Doch zu Mischas 50. Geburtstag bietet ihm sein Chef nicht nur die Altersteilzeit, sondern sogar die sofortige Kündigung bei voller Rente an.

Der Beginn der Alterspubertät

Mischa, gerade noch mitten im Leben, fühlt sich auf einmal alt. Sehr alt. Christiane erkennt dieses jammernde Häufchen Elend kaum wieder. Als dann noch die besten Freunde zur Geburtstagsfeier kommen, beginnt sich ein emotionaler Sturm zusammenzubrauen: der Beginn der Alterspubertät. Ein Rennrad wird angeschafft, ein Fitnessraum gebaut und der gesamte bisherige Lebensentwurf auf den Kopf gestellt, sodass keiner der Beteiligten unverändert aus diesem Abend geht. „Es ist nur eine Phase, Hase“ ist eine hoch amüsante und pointierte Komödie über den ganz besonderen Lebensabschnitt der Alterspubertät.

Mit: Götz Otto, Katja Studt, Thorsten Nindel, Nicola Ransom, Louis Held. Regie: Ute Willing. Bühne und Kostüm: Tom Grasshof.

Schillers „Wilhelm Tell“ im Januar

Weiter geht es am 30. Januar 2027 mit dem Drama „Wilhelm Tell“ von Friedrich Schiller. Ein Apfel, ein Hut und ein Volksaufstand! Der berühmteste Schweizer Apfel der deutschen Literatur hilft wieder dabei, einen Aufstand anzuzetteln. In ihrem Ringen um die Herrschaft über die Schweiz unterdrücken die habsburgischen Fürsten die Bevölkerung. Um seine uneingeschränkte Macht über die Schweiz zu zeigen, setzt der Landvogt Gessler einen Stellvertreter ein, der genauso unterwürfig gegrüßt werden soll wie Gessler selbst – dieser Stellvertreter ist aber nichts weiter als ein Hut auf einem Stock.

Als der Titelheld Wilhelm Tell sich weigert, den Apfel vom Kopf seines Sohnes zu schießen, droht der Vogt ihm mit lebenslänglicher Haft. Gesagt, getan, geschossen – Tell trifft den Apfel, aber weil er einen zweiten Pfeil bereitgelegt hat, um notfalls aus Rache Gessler zu erschießen, fangen die Mühlen der Unterdrückung an zu mahlen.

Unterdrückung, Herrschaft und Befreiung

In dem klassischen Stück werden die großen Themen Unterdrückung, Herrschaft und Befreiung gezeigt. Wie hoch ist der Preis, den jede und jeder entrichten muss, um die eigene Freiheit und die Freiheit des Landes, in dem man lebt, zu sichern? Und ist es gut, sich da, wo Zwang und Unrecht herrschen, wo Äpfel von Köpfen geschossen werden müssen, einen zweiten Pfeil bereitzulegen?

Eine Aufführung des Theaters für Niedersachsen, Hildesheim. Inszenierung: Dominic Friedel. Bühne: Lars Linnhoff. Kostüme: Moritz Haakh.

„Chocolat“ verbindet Schauspiel, Lesung und Konzert

„Chocolat“ ist die dritte Kulturkreisveranstaltung am 25. Februar 2027. Ein betörendes Märchen für Erwachsene, eine klassische Screwball-Komödie mit mitreißender Live-Musik im Stile Django Reinhardts mit Les Manouches Du Tannes.

Die Geschichte: Eine junge, alleinerziehende Mutter eröffnet am Kirchplatz eines kleinen südfranzösischen Dorfes eine Pâtisserie, einen kleinen Tempel für feinste Schokoladen. Für den Dorfpfarrer ist diese Art der „Verführung“ absolut inakzeptabel. Rigoros verbietet er den Mitgliedern seiner Gemeinde jeden Umgang mit der jungen Frau – und wird zu ihrem großen Gegenspieler.

Zwei unterschiedliche Lebenshaltungen

Auf äußerst amüsante Weise prallen zwei Lebenshaltungen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: die Abneigung gegen alles Fremde auf der einen Seite, Offenheit und Genuss auf der anderen. Erzählt wird diese Geschichte von einem virtuosen Quartett um den Akkordeonisten Valentin Butt und den Geiger Roland Satterwhite – und von dem faszinierenden Schauspielerpaar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer.

Sie zählt seit mehr als zwanzig Jahren zur Crème der deutschsprachigen Filmschauspielerinnen. Er verkörpert seit vielen Jahren den wunderbaren Wiener „Tatort“-Kommissar. Der Grantler und die charmante Verführerin – zwei Figuren, die den beiden sympathischen Schauspielern geradezu auf den Leib geschneidert sind. Eine faszinierende Mischung aus Schauspiel, Lesung und Konzert.

„Nein zum Geld!“ beschließt die Saison

Mit der Komödie von Flavia Coste „Nein zum Geld!“ am 10. April 2027 schließt der Kulturkreis 2026/2027 mit einem Gastspiel des JT Göttingen. Richard ist ein Glückspilz. Er hat 162 Millionen Euro im Lotto gewonnen. Doch beim gemeinsamen Abendessen eröffnet er seiner Frau Claire, seiner Mutter Rose und seinem besten Freund Etienne, dass er den Gewinn nicht annehmen wird.

Was als ruhige Mitteilung beginnt, eskaliert zu einer Diskussion um Werte, Prinzipien und pure Verzweiflung. „Nein zum Geld!“ ist eine groteske Gesellschaftssatire, die das Publikum damit konfrontiert, welchen Wert Geld im Leben hat – ein hochaktuelles Thema in Zeiten steigender Inflation. Im Zentrum der Handlung steht ein Lottogewinn und die Frage, ob Geld glücklich macht.

Theatererlebnisse direkt vor Ort

Der Förderverein engagiert sich seit Jahren dafür, dass der Kulturkreis Northeim seinem Publikum außergewöhnliche Theatererlebnisse bieten kann. Immer wieder gelingt es, renommierte Schauspielerinnen und Schauspieler sowie hochkarätige Produktionen nach Northeim zu holen und damit kulturelle Highlights direkt vor Ort erlebbar zu machen. So auch wieder in der neuen Saison.

Gleichzeitig liegt dem Förderverein die Verbundenheit mit der Region am Herzen. Deshalb gehören Kooperationen mit dem Theater für Niedersachsen und dem Jungen Theater Göttingen ebenso selbstverständlich zum Programm. Sie stärken die kulturelle Vielfalt in Südniedersachsen und schaffen ein abwechslungsreiches Angebot für unterschiedlichste Interessen.

Abonnement unterstützt den Kulturkreis

Damit dies auch in Zukunft erhalten bleibt, sind treue Besucherinnen und Besucher von großer Bedeutung. Ein Abonnement ist weit mehr als der regelmäßige Besuch von Vorstellungen – es ist ein Beitrag dazu, kulturelle Angebote in Northeim langfristig zu sichern. Wer ein Abo abschließt, unterstützt dabei, dass auch künftig große Namen, spannende Inszenierungen und starke regionale Verbindungen das kulturelle Leben der Stadt bereichern können.

Alle vier Kulturkreis-Veranstaltungen können als Abonnement für 40, 65, 80 oder 95 Euro gebucht werden. Anfragen sind unter Telefon 05551/966435 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. möglich. Beginn ist jeweils um 20 Uhr, nur „Chocolat“ beginnt um 19 Uhr.

Foto: Stefan Nimmesgern


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Holzminden. Sushi Mania by Marta startet mit einer attraktiven Sommeraktion und bietet bis einschließlich 31. August 2026 zehn Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment. Voraussetzung ist ein Mindestbestellwert von 25 Euro. Der Rabatt kann mit dem Gutscheincode „sushi-summer“ eingelöst werden.

Lieferung in zahlreiche Orte

Geliefert wird von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 16 bis 21 Uhr. Ab einem Bestellwert von 40 Euro erfolgt die Lieferung kostenfrei nach Holzminden, Stahle, Bevern, Lüchtringen, Neuhaus, Stadtoldendorf, Silberborn, Negenborn, Höxter, Deensen und Albaxen.

Die Bezahlung erfolgt vorab per PayPal. Für die Auslieferung sollte zusätzlich zur gewählten Produktionszeit eine Lieferzeit von etwa 30 Minuten eingeplant werden.

Öffnungszeiten und Kontakt

Das Restaurant in der „Oberbachstraße 24“ in Holzminden ist mittwochs bis sonntags jeweils von 16 bis 21 Uhr geöffnet.Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0151 41243895 oder www.holzminden-sushi.de.

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Holzminden

Holzminden. Nicht jedes Dach lässt sich mit einer Standardlösung sanieren. Das zeigte auch ein aktuelles Projekt der Firma Mairose aus Holzminden. Aufgrund der geringen Dachneigung stellte das Gebäude besondere Anforderungen an die Planung und Ausführung.

Vom Sanierungswunsch zur Komplettlösung

Der Hauseigentümer berichtet, dass im vergangenen Jahr zunächst das Wohnhaus umfassend modernisiert wurde. Unter anderem wurden neue Fenster eingebaut. Zunächst habe die Überlegung bestanden, das bestehende Dach lediglich instand setzen zu lassen. Bei einer Begutachtung habe sich jedoch gezeigt, dass eine Reparatur keine sinnvolle Lösung mehr gewesen sei. Bereits an den Dachfenstern sei Feuchtigkeit eingedrungen, da diese undicht gewesen seien. Daraufhin fiel die Entscheidung für eine vollständige Dachsanierung.

Besondere Herausforderung bei der Dacheindeckung

Für die Firma Mairose lag die besondere Herausforderung in der geringen Dachneigung. Mairose-Dachdeckermeister Milan Schmidt erklärt, dass solche Dächer nicht alltäglich seien und deshalb eine spezielle Lösung erforderlich gewesen sei. Zum Einsatz kam ein Dachziegel der Firma Jacobi, der ausdrücklich für Dächer mit geringer Dachneigung zugelassen ist und damit die technischen Anforderungen erfüllt.

Förderung und persönliche Betreuung

Neben der fachgerechten Ausführung profitierte der Kunde auch von einer umfassenden Beratung. Auf Empfehlung der Firma Mairose wurde ein Energieberater hinzugezogen. Dadurch konnte eine Förderung beantragt werden, die die Kosten der Dachsanierung zusätzlich reduzierte.

Besonders positiv hebt der Hauseigentümer die Betreuung während des gesamten Projekts hervor. Bei Fragen sei die Firma Mairose jederzeit schnell erreichbar gewesen. Rückmeldungen und Informationen seien stets zeitnah erfolgt. Mit dem Ergebnis der Arbeiten zeigt sich der Kunde rundum zufrieden.

Die Firma Mairose setzt auf individuelle Lösungen für jedes Dach – auch dann, wenn besondere bauliche Gegebenheiten spezielle Materialien und Fachwissen erfordern.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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